DIY-Sideboard mit TV-Halterung

DIY-Idee: Projekt von Markus

Das Sideboard hat Markus aus 3mm Stahlblech angefertigt. Zudem wurde aus 8mm Flachstahl die Halterung für einen Fernseher gebaut. Markus hat für sein gelungenes Projekt den Service im ProKilo Markt Mülheim/Ruhr gerne in Anspruch genommen.  In der Mitte des Sideboards ist genügend Platz für Elektro-Equipment wie AV-Receiver, Receiver und was Du sonst noch so brachst. Als Kontrast zum rohen Stahlblech wurden Fronten aus Eiche verwendet, welche durch Druck geöffnet werden können. So bleibt genügend Stauraum. Außerdem steht das Sideboard auf 5 Schwerlastrollen. Diese ermöglichen einen einfachen Standortwechsel.

Mach es wie Markus und reiche dein DIY-Projekt ein und gewinne bis zu 750 € für dein nächstes DIY-Projekt.  Hier erfährst du alles zur DIY-Idee des Jahres.

Tonwagen – mobiler Arbeitsplatz der Marke Eigenbau

Dass Not erfinderisch macht, beweist René N. mit seinem DIY-Tonwagen. Schon lange war der Tonmeister für Fernsehen und Kino auf der Suche nach einem mobilen Arbeitsplatz, in dem er alle Geräte unterbringen konnte, die er täglich am Set benötigt. Die am Markt erhältlichen Tonkarren
waren für seine Zwecke allerdings nicht praktikabel und/oder zu teuer. So kam René auf die Idee, seinen Arbeitsplatz selbst zu bauen – entsprechend seiner eigenen Vorstellungen und Bedürfnisse.

Da der Wagen möglichst leicht sein sollte, besteht alles außer der Achse, den Reifen und der Tonangelauflage aus Aluminium. Um das gute Stück optisch aufzupeppen, hat René die großen Flächen mit Carbonfolie beklebt. Damit die Tonkarre problemlos durch jede Tür passt und auch in
einem Kombi Platz findet, lässt sich der obere Teil ohne großen Aufwand vom unteren abnehmen.

Der gesamte Wagen ist auf 19 Zoll ausgerichtet, sodass auch der Einbau von
Standard-19-Zoll-Aluminium-Rack-Schubladen problemlos möglich ist. Ein fest verbauter Antennenhalter auf der Rückseite ermöglicht schnelles Arbeiten, da er nicht immer wieder neu angebracht werden muss. Die mit Schnellverschlüssen versehenen Antennen werden einfach an der
eigens angefertigten Distanzstange aus fünf Millimeter starkem Aluminium-Vollmaterial befestigt – und fertig.

Der obere Teil des Tonwagens beherbergt den Tonrecorder mit angeschlossenem Mischpult. Ganz oben gibt es noch eine kleine Ablagefläche für alle möglichen Dinge. Für die Tonangelauflagen rechts
und links hat René kurzerhand Espresso-Tassen aus Edelstahl zweckentfremdet.

Ein wirklich gelungener Eigenbau, der seinen Brüdern „von der Stange“ garantiert in nichts nachsteht. Wir bedanken uns für die Einsendung und wünschen viel Spaß bei der Arbeit.

Porsche-964-Nachbau – per DIY zum ersten eigen Auto

Von einem eigenen Porsche träumen viele junge Männer. Auf die Idee, einen selber zu bauen, kommen die wenigsten. Len Z. wollte nicht warten, bis er erwachsen ist und endlich genug Geld für einen echten Flitzer beisammen hat. Und so machte der heute 16-jährige sich vor circa 1,5 Jahren ans Werk und startete sein Projekt „Porsche-964-Nachbau“.

Das Material für die Karosserie und das Fahrgestell seiner Nachbildung besorgte sich Len im ProKilo Markt in Mühlheim an der Ruhr. Die erforderlichen Arbeiten erledigte er komplett selbst. Mit einem
Vier-Takt-Motor ausgestattet, ist der Nachbau sogar fahrbereit.

Schön zu wissen, dass es noch Teenager gibt, die nicht ihre gesamte Freizeit vor dem PC verbringen. Ein ehrgeiziges Projekt hast Du Dir da ausgesucht Len. Wir freuen uns, dass Du damit an unserem Gewinnspiel teilnimmst und wünschen Dir viel Erfolg.

DIY-Bett im Industrial-Design – Gemütlichkeit Marke Eigenbau

Beim Stöbern auf unserer Internetseite entdeckte Malika S., die in Berlin Naturressourcenmanagement studiert und in einer WG lebt, unsere Gewinnspielaktion – am letzten Tag der Einreichfrist. Kurzerhand nutzte sie die Gelegenheit, um sich mit ihrem eigenen Projekt, einem DIY-Bett, zu bewerben.

Nachdem ihr altes IKEA-Bett im letzten Jahr nach zwei Wohnungswechseln nicht mehr zu gebrauchen war, entschloss sich Malika, selbst eine neue Schlafgelegenheit zu bauen. Das Bett sollte stabil, aber nicht zu massiv werden, leicht auf- und abbaubar sein, um Umzüge zu erleichtern, und aus einem nachhaltigen, langlebigen Werkstoff bestehen. Zudem sollte es recht hoch sein, damit Malika vom Bett aus ihren „schönen Ausblick aus dem Fenster in den Park genießen kann“.

Nach einigem Überlegen entschied sich die Studentin, das Bettgestell aus Rohren und Rohrverbindern zu bauen. Im Sommer letzten Jahres ließ sie sich im ProKilo-Markt in der Alboinstraße in Berlin Tempelhof beraten und bekam von unseren Mitarbeitern ein paar tolle Ideen mit auf den Weg. Der Zuschnitt der Rohre erfolgte so schnell, dass Malika bereits eine Woche später mit dem Zusammenbau des Bettes beginnen konnte. Dank der praktischen Interclamp-Verbindungen war es kein Problem, alle Teile aneinanderzufügen.

Durch den Bettenbau hat die junge Frau die Lust und Leidenschaft am Heimwerken entdeckt. „Es ist wirklich toll zu sehen, wie sich die eigene Idee in Wirklichkeit verwandeln kann!“ Einmal im Bastel-Fieber hat Malika gleich noch den Flur der WG renoviert und eine Garderobe aus Kupferrohr gebaut. Als Nächstes ist die Küche dran. Auch hier würde die Studentin gern wieder mit Metall arbeiten. Der Gewinn eines Gutscheins wäre hierfür die perfekte Grundlage.

Mit ihrem Bett ist Malika sehr glücklich. „Es ist schön, sehr gemütlich und einzigartig!“ Gut – das mit der Gemütlichkeit können wir jetzt nicht testen, aber schön und einzigartig ist es in jedem Fall. Wir wünschen auch weiterhin erholsame Nächte im selbstgebauten Bett und viel Erfolg beim Gewinnspiel.

DIY-Idee des Jahres – Die Gewinner stehen fest

Großes ProKilo®-Gewinnspiel 2019 „Bring uns die DIY-Idee des Jahres“.

Mit der klaren Aufforderung „Bring uns die DIY-Idee des Jahres“ führte  ProKilo® auch in 2019 wieder eine Initiative weiter, die bei vielen Kunden seit Jahren bereits sehr beliebt ist. Was bislang unter dem Namen „Zeig, was Du kannst. Und gewinne!“ bekannt war, wurde für dieses Jahr noch einmal aufgewertet und mit attraktiven Gewinnen prämiert. Unter den zahlreichen Einsendungen mit teilweise sehr spannenden und anspruchsvollen Arbeiten wurden nun die 3 Sieger des Wettbewerbes gekürt.

Hier nun die drei prämierten Projekte:

Platz 1: „Shibari Chair“ von Julia Schneider

Julia Schneider ist mit viel Leidenschaft in der offenen DIYSzene in den  Prinzessinnengärten am Moritzplatz in Berlin-Neukölln unterwegs. Der Begriff „Shibari“ stammt aus dem Japanischen und bezeichnet das „Binden/Schnüren“ sowie eine eigene traditionelle Verarbeitungstechnik. Ohne professionelle Werkstatt schuf Julia Schneider 10 eigens gestaltete und selbst geschweißte Designstühle mit einer verflochtenen Sitzfläche aus speziell geölten Juteseilen. Die Stühle stehen heute in der Bar „Paolo Pinkel“ in Neukölln. Wir gratulieren herzlich und überreichen einen Einkaufsgutschein im Wert von 750,00 €.

Platz 2: „Rosengarten“ von Markus Laudenberg

Ziel von Markus Laudenberg war es, in seinem Vorgarten einen privaten Sitzplatz zu errichten und den Garten zugleich besser vom öffentlichen Raum abzutrennen. Das Ergebnis ist der „Rosengarten“, eine eigene Gerüstkonstruktion, die ein gestuftes Vertikalwachstum ermöglicht und sich harmonisch in den Vorgarten einfügt. 5 mm starke rohe Stahlplatten und ebenfalls 5 mm starke Winkel wurden bei ProKilo® perfekt zugeschnitten gekauft, von Markus Laudenberg mit 6–8 mm Schrauben verbunden  und aufgebaut – Rost war ausdrücklich gewünscht. Bereits nach einem Jahr war der Rosengarten bestens eingewachsen.Gratulation zu einem ProKilo®-Einkaufsgutschein über 500,00 €.

Platz 3: Schreibtisch „Scope“ von Lucas Bahlmann

Im Zuge einer Semesterarbeit hat der ehemalige Designstudent Lucas Bahlmann einen minimalistischen Schreibtisch gestaltet und selbst gebaut, der möglichst viel Entfaltungsfreiraum bieten soll. Daher der Name „Scope“. Es handelt sich dabei um ein modulares System, das sich endlos erweitern und kombinieren lässt und neben den Anforderungen nach Flexibilität und Mobilität auch die ergonomischen Aspekte in den Mittelpunkt rückt. Verarbeitet wurden Stahl, PVC und Aluminium in einem Farbverlauf von dunkel nach hell (unten/oben). Ein echter Hingucker, der super funktioniert und viel Zuspruch genießt. Der 250,00 € Gutschein für den dritten Platz ist voll verdient!

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner.

DIY-Zeitmaschine für Theater und Film

Ein kreatives Projekt der etwas anderen Art hat Peter E. bei uns eingereicht. Die Zeitmaschine, die mittlerweile als Hauptdarstellerin im gleichnamigen Theaterstück und in einer Kulturrucksack-Filmproduktion in Duisburg agierte, beruht auf einer Kooperation des REALTHEATER & BÜHNEN e.V. und der TALENTWERKSTATT Mülheim-Styrum, einer Fahrradwerkstatt von Geflüchteten für Geflüchtete.

Gebaut wurde die Maschine von Mahdi A. aus Afghanistan und Abdelkarim M. aus Syrien, die damit Gelegenheit erhielten, ihr großes handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Die verwendeten Materialien wurden zum größten Teil bei ProKilo erworben. In der letzten Ausbaustufe für dieses Jahr ist geplant, die Zeitmaschine durch eine Erweiterung mit Beamer, Tablet und Lautsprechern zu einer Multimedia-Installation zu erweitern. Diese soll unter anderem Filme zeigen, die im nächsten Jahr eigens dafür in verschiedenen Workshops mit Kindern und Jugendlichen produziert werden.

Wir finden: Ein fantastisches Projekt, das zeigt, dass Kreativität keine Grenzen kennt – und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

Wakeboard-Winch – Marke Eigenbau

Ein 6,5 PS starker Standmotor ist das Herzstück dieser selbstgebauten Wakeboard-Winch von David. Im ProKilo Markt Würselen hat sich David in den letzten Monaten mit Materialien von ProKilo eingedeckt und fleißig daran gearbeitet.

Nach erfolgreichen Tests inkluive jeder Menge Spaß seht nun der Härtetest an: Die Winch soll im Schnee getestet werden und vielleicht sogar als Schlittenlift fungieren.

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Praktischer DIY-Aufzug für die Garage

Um in seiner Garage zusätzlichen Stauraum zu schaffen, entschloss sich Sascha S. aus der Eifel Ende letzten Jahres, eine Zwischendecke in den Einstellraum einzuziehen. Mehrere Motorräder und sonstige Dinge nahmen sehr viel Raum ein, sodass der Platz nicht mehr ausreichte und es auch schwierig war, Ordnung zu halten.

Schon bald hatte der passionierte Heimwerker die Pläne für die Zwischendecke und die Materialliste erstellt. Doch dann kam die Frage auf, wie er die schweren Winterräder, den Rasenmäher und andere gewichtige und unhandliche Gegenstände auf den neuen Dachboden bekommen sollte. Eine Lösung musst her.

Nachdem Sascha S. ein paar Nächte über das Problem geschlafen und sinniert hatte, entschied er sich dazu, einen Aufzug in die Garage einzubauen. Erste grobe Pläne wie die Nutzung einer schon vorhandenen Seilwinde als Antrieb waren bereits in seinem Kopf herangereift. Gemeinsam mit seinem Sohn setzte der Bastler „jede Menge Hirnschmalz“ ein, um die Planung zu vervollständigen. Anschließend ging es an die Umsetzung.

Das für den Garagenaufzug benötigte Material, Vierkant-Edelstahlrohr, Edelstahlblech, Schrauben und U-Stahl für die Laufbahnen, bestellte Sascha S. bei ProKilo. Nachdem die Lieferung bei ihm angekommen war, ging es ans Zusammenbauen.

Weil Sascha S. selber keinen Edelstahl schweißen kann, überließ er das Material zusammen mit den Plänen seinem Bruder, der alle Teile perfekt zusammenfügte. Im Verlauf der Montage mussten noch einige kleine Änderungen und Nachbesserungen vorgenommen werden, bis alles optimal passte. Damit auch die Optik stimmte, wurde der Rahmen des Aufzugs zum Schluss passend zur Garagendecke mit OSB-Platten verkleidet.

Bei der anschließenden Probefahrt zeigte sich sogar der Hund der Familie begeistert von der neuen technischen Errungenschaft. Auch wir finden, dass das Ganze eine prima Idee ist, die garantiert ihre Nachahmer findet.

Jagdmesser aus Edelstahl und Kelo-Holz

Dass man nicht erwachsen sein muss, um tolle DIY-Ideen und handwerkliches Geschick zu haben, beweist der neunjährige Linus Berger aus Holzweiler. Mit Unterstützung von Papa Jari fertige er ein Jagdmesser, das sich wirklich sehen lassen kann.

Die Idee, ein Messer selber zu bauen, kam Linus beim Anblick eines Buttermessers in der Küche. Kurzerhand zeichnete er die Messerform auf ein Stück Holz auf. Das Ausschneiden mit der Bandsäge übernahm der Papa. Die Feinarbeit, das Schleifen mit dem Tellerschleifer und das Ölen, erledigte der Nachwuchs-Handwerker im Alleingang.

Nachdem Linus schon 50 bis 60 dieser Holz-Buttermesser angefertigt hatte, kam ihm der Gedanke, dass er auch ein richtiges Jagdmesser herstellen und mit dessen Verkauf sein Taschengeld aufbessern könnte. Dafür erstand er im April/Mai 2019 ein Stück Edelstahl bei ProKilo in Neuss.

Das Aufzeichnen der Messerform übernahm Linus. Für das Ausflexen war Papa Jari zuständig. Geschliffen hat der Neunjährige wieder selbst. Den Griff aus Kelo-Holz, der fest mit dem Erl verklebt ist, hat er ebenfalls eigenständig zurechtgefeilt und geölt. Mit einem gekonnten Schliff sorgte er außerdem für die Schärfe der Klinge. Nach eigener Aussage hat die Fertigstellung des Messers „fünf Monate und viele Stunden gedauert“. Die passende Lederscheide steuerte ein Bekannter bei.

Linus, wir können gut verstehen, dass Dir Dein Jagdmesser Marke Eigenbau so gut gefällt, dass Du es jetzt gar nicht mehr verkaufen möchtest. Schließlich steckt da viel Herzblut und jede Menge Arbeit drin. Umso mehr freuen wir uns, dass Du mit Deinem selbstgefertigten Prachtstück an unserem Wettbewerb teilnimmst.

Fit für die Reise – Dachgepäckträger für den guten Zweck

Die nördlichste Ralley der Welt „The Baltic Sea Circle“ führt für einen guten Zweck in 16 Tagen durch zehn Länder und einmal um die Ostesee. Mit dabei ist auch das Team Starrider aus NRW und ein Dachgepäckträger aus unserem Material.

Veranstalter ist die Superlative-Adventure-Club GmbH aus Hamburg, welche seit knapp 10 Jahren mehrere solcher Wohltätigkeits-Rallyes veranstaltet.
Jedes Team, welches an einer Rallye teilnimmt ist dazu angehalten Spenden für einen wohltätigen Zweck zu sammeln. Im Jahr 2018 ist so beispielsweise eine Gesamtsumme von 1,35 Mio. € an Spenden gesammelt worden.

Vor einigen Wochen kontaktierte mich Frank und erzählte mir, dass er gemeinsam mit seinem beiden Freunden Mario und Michael in diesem Jahr an der Ralley teilnehmen wird.

Für das Gefährt der drei abenteuer-hungrigen Freunde aus NRW fehlte noch ein maßgeschneiderter Dachgepäckträger um während der Tour auch gut gerüstet zu sein. Aus Stahl-Rundrohren 21,3×2,65 , Flach-Profil 25×5 und einem Lochblech-Zuschnitt die Frank in unserem Markt Düsseldorf abgeholt hat, war der Dachgepäckträger schnell zusammen gebaut und lackiert.

Frank holt das Material bei Michael vom ProKilo-Team Düsseldorf ab

Die Rollen im Team sind klar verteilt:

Mario ist nicht nur ein begnadeter Gitarrenspieler, sondern auch für die Routenplanung vor und vor allem während der 16-tägigen Rallye verantwortlich. Michael ist Social-Media-Experte und gleichzeitig Marketing-Beauftragter und somit für jeglichen Kontakt mit Sponsoren, Helfern und unseren Spendenempfängern bestens geeignet. Frank ist von Hause aus ein passionierter Schrauber und kümmert sich in erster Linie um alle technisch relevanten Fragestellungen rund um das Gefährt.

Wieso „Team Star Rider“?
Schnell war der Entschluss der drei zur Teilnahme gefasst und auch ein Team Name gefunden, denn bei der Planungen stellte sich heraus, dass Mario einen  guten DJ abgibt und mit der Single „Star Rider“ von der schwedischen Band „Hällas“ überzeugte.  Also drei Star Rider die auch noch unter einem guten Stern fahren? Denn das Fahrzeug stand auch schon fest. Der „fast“ Oldtimer von Michael, den er von seinen Großeltern vorzeitig geerbt hatte, war ebenfalls einstimmig als perfektes Gefährt gewählt worden. Der Mercedes Benz 190 E in schlichtem weiß feierte dieser Tage sein 30-jähriges Jubiläum.

Mercedes-Benz 190E mit Gepäckträger Marke Eigenbau

Für wen werden Spenden gesammelt?
Auf der Suche nach einem regionalen Verein bzw. einer Organisation die Unterstützung benötigt wurden sie in ihrem Umfeld rasch fündig. Michaels Nachbarin ist ehrenamtlich im Kinder- und Jugendhospiz Regenbogenland tätig. Nachdem sich die 3er Combo informiert hatte, was genau denn die Arbeit des Regenbogenlandes ist, war sofort einstimmig klar, das wird unser Projekt.

Wo und wie kann man helfen?
Spendet unserem Wohltätigkeitsprojekt direkt in via betterplace.org.
betterplace.org ist eine Spendenplattform aus Berlin, die von der gemeinnützigen Aktiengesellschaft gut.org, betrieben wird.  Um Team Star Rider zu unterstützen folgt einfach diesem Link.

Mittlerweile ist die Ralley in vollem Gange. Hier könnt ihr die Geschicke des Team Star Rider verfolgen. Wir wünschen weiterhin viel Spaß auf der spannenden Reise und viel Erfolg beim Spendensammeln für den guten Zweck.