Tipp: Bei ProKilo gibt es jetzt das Terrassendach 2.0

Die neue Urban-Line des Terrassendachsystems...
Vielleicht hast du es im neuen Drösser-Magazin schon gelesen: es gibt eine neue Designlinie bei unserem Terrassendachsystem, mit dem du jetzt das ganze Jahr über nicht nur draußen im Trockenen sitzt, sondern auch was richtig hübsches zu sehen bekommst. Wir erklären jetzt mal, worum es eigentlich geht – und natürlich haben wir auch viele schöne Bilder für dich!

Du kennst doch bestimmt schon das ProKilo Terrassendach, oder? Wenn nicht, dann kannst du das hier noch schnell nachholen.

Aber in meinem heutigen Post soll es natürlich nicht um alte Kamellen gehen – ich hab was viel besseres: die neue Designlinie des Terrassendachs.

Wenn du also schon immer gedacht hast „Das ProKilo Terrassendach bestell ich so nicht, wiel es mir optisch einfach nicht gefällt“ (ich weiß: wer denkt denn sowas??? ;)), dann werde ich dich jetzt bestimmt glücklich machen.

Die Vorteile des Terrassendachs kurz zusammengefasst
  • den eigenen Garten das ganze Jahr über genießen
  • es gibt ein total gut erklärtes Aufbauvideo dazu
  • eine schnelle Montagezeit – in der Regel weniger als 20 Mann-Stunden
  • werthaltige, langlebige Nutzung
  • Dach aus Kunststoff oder Glas, Gerüst in den Farben weiß oder anhrazit
  • alle Befestigungs- und Zubehörteile sind in der Lieferung enthalten
  • zudem die verschiedenen Torx-Aufsätze für den Akkuschrauber und den Winkeldreher
  • auch einen Lack-Ausgleichstift gibt es dazu
Was es mit der „Urban Line“ auf sich hat

Die „Urban Line“ ist eine super Ergänzung zur bislang nur existierenden „Soft Line“. Warum? Weil sie den Pfosten und Querträgern eine neue Form gibt!

Während die „Soft Line“ nämlich mit runden Pfosten und Querträgern aufwartet, ist die „Urban Line“ an die moderne, eher schlichtere Gebäude-Architektur angepasst und zeigt sich in klaren, eckigen Formen.

Ein paar schöne Bilder vom neuen Terrassendach-Design

Ich muss dich vorwarnen: die Bilder lassen ein bisschen von Sommer und warmem Wetter träumen…

Ist doch ein stimmiges Gesamtbild... Es sieht an einem modernen Haus einfach schön aus... blog_terrassendach_urban_line_terrassendach 3 Auch die Queträger überzeugen... Die Pfosten sehen gut aus. Passt einfach super zu moderner Terrasseneinrichtung Wertet die Terrasse doch glatt optisch auf... Klare Linien und schöne Formen...Hat was, wie ich finde. Was meinst du?

Wenn du dich für das Terrassendach interessierst, es bestellen willst oder einfach nur Fragen dazu loswerden willst, dann schreib entweder in die Kommentare, ruf uns an oder schau mal hier: „Ihre Erlebnisterrasse von ProKilo®

PS: Dieses Drösser-Magazin meinte ich übrigens zu Beginn: Drösser Magazin 03 2014

ProKilo Top 5: Was du zu Weihnachten verschenken könntest

Unsere Top 5 Geschenkideen für Weihnachten...
Es sind nur noch 19 Tage bis Weihnachten und ich weiß ja nicht, wie es dir geht – aber wir fangen immer viel zu spät an, nach Geschenken zu gucken. Auch in diesem Jahr erging es uns nicht anders, also waren wir jetzt erst so richtig auf der Suche. Auf was für schöne Ideen wir da gestoßen sind, möchten wir dir natürlich nicht vorenthalten. Hier sind unsere Top 5 der Woche:
1: Teelichthalter aus Glas und kupferplattiertem Zink

Wir finden, in der kalten Jahreszeit kann man gar nicht genug Kerzen haben. Und diese brauchen natürlich auch einen hübschen Kerzenständer. So ein kleiner 0815-Teelichthalter eignet sich aber wohl kaum zum Verschenken.

Auf unserer Recherche-Reise stießen wir dann bei Schöner Wohnen auf ein richtig tolles Windlicht aus Glas und kupferplattiertem Zink. Dass Kupfertöne momentan total beliebt sind, brauchen wir ja nicht zu erwähnen. Eine schöne Idee zum Verschenken ist dieses Windlicht aber auch, weil es einfach ein ganz besonderes Design hat. Schau selbst: „Windlicht „Fire Hurricane“ von Menu

2: Salatbesteck Messing

In deiner Familie oder deinem Freundeskreis gibt es jemanden, der gerne Salat isst?

Dann ist das Salatbesteck, was wir bei fermliving gefunden haben, das Richtige: Es hat sehr schöne, runde Formen und ist aus Messing! Ein wirklich edles Geschenk und der Preis ist auch okay. Das Salatbesteck gibt es hier: „Brass Salad Servers

3: Magnettafel à la Michelle

Natürlich haben wir auf unserem Blog auch eine kleine Idee, die man verschenken könnte: die Magnetwand von Michelle. Sie ist nicht nur wirklich schön, sondern auch praktisch, und da man sie individuell und vor allem schnell gestalten kann, ein Favorit auf unserer Geschenkeliste.

Die Magnetwand mit Bauanleitung von der lieben Michelle findest du hier: Bauanleitung: „Michelle zeigt dir, wie du mit einer einfachen Magnetwand Ordnung schaffst

Blogpost ProKilo Magnetwand Magnetboard

4: Kleine Weihnachtswelt im Glas

Auch bei ich-bin-heimwerker sind wir erstaunlicherweise auf eine kleine Deko-Geschenk-Idee gestoßen: eine Weihnachtswelt im Einweckglas.

Normalerweise baut Marc ja eigentlich eher größere Sachen, aber hier zeigt er, dass er auch Filigraneres beherrscht. Dürfte also auch für dich und mich kein Problem sein, die tolle kleine Winterwelt nachzubauen und sie an Verwandte und Bekannte zu verschenken: „Miniatur-Weihnachten im Einmachglas

Ich habe sie auch schon nachgebastelt...
Wir haben sie auch schon nachgebastelt…
5: Messing-Schlüsselanhänger mit Prägung DIY

Auch eine schöne Idee für ein Weihnachtsgeschenk – vielleicht für den Partner oder die Familie – ist ein Schlüsselanhänger mit persönlicher Prägung.

Auf dem Blog etsy zeigt dir Clare McGibbon, wie du einen hübschen Schlüsselanhänger aus Messing selbst bedrucken kannst: „DIY Schlüsselanhänger aus Messing mit Prägung

Bauanleitung: Eine schöne DIY Weihnachtsdeko, die jedem Weihnachtsbaum Konkurrenz macht

Eine tolle Idee: Ein Gerüst aus Stahl, verziert mit Lichterkette und Baumkugeln.
Heute möchten wir dir endlich wieder ein schönes DIY-Projekt Marke ProKilo-Eigenbau vorstellen. Diesmal hat sich unser Martkleiter aus dem ProKilo-Markt in Mülheim an der Ruhr, Carsten Spata, ein wenig handwerklich betätigt – und herausgekommen ist eine total coole Weihnachtsdeko! Welche das ist und wie sie aussieht, zeigen wir dir gern…

Inzwischen sind wir mitten in der Adventszeit angekommen und unser lieber Kollege Carsten Spata scheint so richtig im Weihnachtsdeko-Fieber zu sein. Seine tolle Idee für eine stimmungsvolle Deko können wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Für unseren Mülheimer Marktleiter ist sein Werk allerdings weniger Deko, als vielmehr eine Idee für einen Weihnachtsbaum-Ersatz. Es ist ja jedem selbst überlassen, worunter er an Weihnachten seine Geschenke legt, aber einen Vorteil hat diese Variante auf jeden Fall schon einmal: sie nadelt nicht. 😉

So, hier nun aber die Bilder vom Kunstwerk:
So sieht das gute Stück in der Rohfassung aus - ja, ich weiß: ist noch nicht so der Hammer. Aber...
So sieht das gute Stück in der Rohfassung aus – ja, ist noch nicht so der Weihnachts-Hammer. Aber…
... wenn man dann seiner Deko-Hand freien Lauf lässt, kann das richtig toll aussehen und das weihnachtliche Feeling in die eigenen vier Wände zaubern...
… wenn man dann seiner Deko-Hand freien Lauf lässt, kann das richtig toll aussehen und das weihnachtliche Feeling in die eigenen vier Wände zaubern…

Als wir das erste Bild sahen, dachten wir wirklich erstmal: Was soll das denn sein? Uns fehlte einfach völlig die Kreativität und Vorstellungskraft, um tatsächlich zu erkennen, was man aus diesem Stahlgerüst so Hübsches machen kann.

Umso erstaunter waren wir dann bei Bild zwei – da hat unser Carsten Spata auf jeden Fall sehr viel Talent bewiesen!

Die Bauanleitung vom Weihnachts-Deko-Baum:

Zuerst wird Bandstahl 30 x 3,0 mm auf 2000 mm gelängt, die Mitte angezeichnet und von der Mitte 225 mm zu jeder Seite abgemessen (Das sind die ca. 450 mm Waagerechte).

An den angezeichneten Punkten biegst du nun den Bandstahl so weit, dass sich die enden berühren. ( Ca. 17° ). An der Spitze verschweißt du den Bandstahl dann.

Die Streben sägst du aus Rundstahl (d=8 mm) zu. Wenn du die erste Strebe 390 mm lang machst und jede weitere 60 mm kürzer, dann ergibt sich letztlich ein Abstand der Streben von ca. 100 mm bei 6 Streben.

Jetzt sägst du die beiden Vierkantrohre 20 x 20 x 2,0 mm auf 100 mm ab und  schweißt 60 mm zu jeder Seite aus der Mitte des Waagerechten Bandstahles an.

Als letztes sägst du dann die Fußplatte aus Bandstahl 200 x 300 x 5,0 mm ab und schweißt diese mittig an die Vierkantrohre an.

Das fertige Modell hat ungefähr die Maße Breite/Höhe: 450 mm x 850 mm

Die Zeichnung zum Weihnachtsbaum:

Hier ist die Zeichnung zum Weihnachtsbäumchen...

Wir finden die Idee super – zwar nicht unbedingt als Weihnachtsbaumersatz – aber auf jeden Fall als Adventsdeko. Was meinst du?

Wer das gerne nachbauen möchte, kann sich vertrauensvoll an uns wenden – wir helfen sehr gern weiter!

ProKilo Top 5: Superschöne DIY-Ideen für Lampen zum Nachmachen!

Fünf tolle DIY Ideen von Bloggern für dich...
Inzwischen stecken wir mittendrin in der wunderbaren Vorweihnachtszeit. Wir hoffen, du hast unsere Top 5 von letzter Woche beherzigt und bist optimal in die Adventszeit gestartet? Das Wetter hat sich auf jeden Fall schon einmal der Zeit angepasst und bereitet sich langsam aber sicher auf den Wintereinbruch vor. Damit du dann aber nicht unnötig im Dunkeln sitzen musst, sondern dir mit tollen DIY-Ideen hübsche Lampen basteln kannst, haben wir hier unsere Top 5 DIY Lampen zusammengetragen. Viel Spaß beim Nachbauen!
1: Advent, Advent – die Lichterkette brennt

Eine superschöne DIY-Idee haben wir bei Clara On Line gefunden: ihr Adventskranz ist mal etwas anderes, denn er hängt unter der Decke und sorgt für weihnachtliche Wohlfühl-Atmosphäre.

Der Riesen-Adventsbeleuchtungs-Kranz besteht aus Tannengrün, Deko-Elementen und Lichterkette – und er ist einfach nur super! Wie er aussieht, wie du ihn nachbaust und woher du die Materialien für deine gemütliche Adventsbeleuchtung à la Clara Frost kriegst, siehst du bei „DIY // Adventsbeleuchtung„.

2: Vasen sind nicht nur für Blumen da

In eine Vase gehören Blumen und Wasser? Ja, vielleicht auch. Aber wie Couch Mag beweist, sind die schönen Glasgefäße auch zu etwas anderem zu gebrauchen: als wunderschöne und individuelle Lampen!

Wie das gehen soll, wie genau das aussehen kann und was du dafür brauchst, verrät dir Couch Mag in einer ausführlichen Bauanleitungs-PDF: „Ganz schön helle„.

3: Persönliche Widmung und individuelles Design

Du hast sie vielleicht schon auf unserem Blog entdeckt: die Wohnzimmer-Leuchte von Domenico. Sie wäre auch eine tolle Geschenkidee für deine Familie zu Weihnachten: die individuelle Designer-Lampe Marke Eigenbau!

Was du dafür tun musst, welche Materialien du brauchst und wie individuell du deine Wohnzimmer-Lampe gestalten kannst: „DIY: Wie du dir im Handumdrehen deine eigene Designer-Lampe baust

4: Eine Lampe, die nicht in den Seilen hängt

Eine super Idee für eine tolle, große Lampe haben wir bei homestory gefunden. Alles, was du für dieses hübsche XXL-Exemplar brauchst, sind neben kleinen Helferlein ein großer Gummiball, ein langes Seil, Tapetenkleister, Kabelbinder, Leuchtmittel und eine Lampenaufhängung.

Und so geht’s – übrigens in einem Video sehr anschaulich erklärt: „DIY-Video: Seil-Lampe selbst basteln

5: Viele, viele Plastiklöffel und eine Lampe

Ja, auch aus Plastiklöffeln kann mal etwas sehr schönes werden. Du hast von deiner letzten Party noch eine große Plastikflasche und eine Packung Plastik- oder Holzlöffel übrig? Na, dann hast du doch schon fast alles da für deine neue, individuelle DIY-Lampe!

Dass Plastiklöffel nicht immer billig und unschön sein müssen, zeigt dir klunkar in ihrem Lampen-DIY: „DIY 1 . Designer Löffellampe zum Selbermachen . Tutorial„.

Und – ist eine DIY Idee für deine neue Lampe dabei gewesen?

ProKilo Top 5: Fünf Dinge, die du in der kalten Adventszeit dringend brauchst!

Meine Top 5 für die kalte Zeit des Jahres.
Wow, das Wetter hat ja inzwischen richtig angezogen! Wird aber auch langsam Zeit, schließlich ist bereits in einer Woche schon der erste Advent! Wie man aber nicht nur auf den Weihnachtsmärkten ein vorweihnachtliches Gefühl bekommt, sondern auch in den eigenen vier Wänden den Advent einziehen lässt, zeigen wir dir heute mit unseren Top 5.
1: Adventskranz mal anders

Tannengrün, Zapfen und vier Kerzen – fertig ist der klassische Adventskranz.

Hm. Irgendwie nicht so mein Ding, also bin ich online auf die Suche gegangen. Und ich bin fündig geworden! Hamburg von Innen hatte da nämlich eine megatolle Idee: Kupfermuffen in Kombination mit Schiefer – der absolute Wahnsinn!

Es ist so einfach und doch wäre ich selbst nie darauf gekommen, dass Kupfer und Grau perfekt zusammenpassen. Einfach vier Muffen nehmen, Kerzen reinstecken, auf der Schieferplatte platzieren – fertig.

Wie gut das aussieht und welche Muffen du am besten nimmst, erfährst du in „Alle Jahre wieder: der selbstgemachte Adventkranz„.

2: Laterne, Laterne – Sonne, Mond und Sterne

Sie sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden: die Laternen.

Ich glaube, ich kenne keine Terrasse und kein Wohnzimmer, in dem nicht in der kalten Jahreszeit eine kuschelige Laterne herumsteht. Wenn man aber so eine Laterne in XXXL haben möchte, kann man ganz schön viel Geld lassen.

Nicht aber, wenn man Frank heißt und einen Blog namens „Der Kellerwerker“ betreibt. Er hat sich nämlich kurzerhand eine riesige Version einer Laterne selbst gebaut und benötigte hierfür neben sonstigen Kleinigkeiten Dachlatten, günstige Leimholzplatten, ein bisschen weiße Farbe, eine Alu-Platte und –Rohre sowie Plexiglas.

Die genaue Bauanleitung und natürlich Bilder zur Laterne findest du in „Laterne selber bauen – Laterne XXXL„.

3: Das Wohnzimmer in eine gemütliche Lounge verwandeln

Das Licht spielt eine entscheidende Rolle dabei, ob wir uns wohlfühlen oder nicht. Ein Raum, in dem eine indirekte Beleuchtung vorherrscht, strahlt nun von sich aus bereits eine Menge Gemütlichkeit und Wärme aus.

Solch eine indirekte Beleuchtung kann beispielsweise durch einen LED-Würfel, wie ihn unser Azubi Christopher gebaut hat, erreicht werden. Welche Farbe dieser Würfel dann ausstrahlt, ist einem selbst überlassen – LEDs gibt es inzwischen ja in allen möglichen Farben oder auch mit Farbwechsel-Funktion.

Wie du dir einen solchen Würfel baust, erfährst du in „Bauanleitung: Mit dem LED-Würfel verleihst du deiner Wohnung Lounge-Atmosphäre„.

4: Ein Adventskalender mit dem Wachmach-Effekt

Ein Heißgetränk im Winter ist einfach so unerlässlich wie das Atmen oder Schlafen. Ich glaube, ohne einen warmen Kaffee am Morgen oder einen leckeren Tee am Abend würde ich den Winter einfach nicht überleben.

Manchmal gehe ich dafür auch zum nächsten Bäcker oder Café und hole mir dort die allseits beliebte To-Go-Variante.

Seit ich aber auf lecker.de gestoßen bin und mich dort durch die verschiedenen DIY-Vorschläge für Adventskalender geklickt habe, werde ich meine Kaffeebecher künftig wohl nicht mehr wegwerfen. Aus den Pappbechern kann man nämlich total leicht einen coolen Adventskalender basteln und die Idee finde ich einfach nur klasse!

Wie sie aussieht und was du dafür tun musst, kannst du in „Adventskalender basteln: Einmal to go, bitte …“ nachlesen.

5: Untersetzer aus Metall

Für den Adventskranz, die Kerze oder die Tee- und Kaffeetassen: Untersetzer braucht man einfach immer!

Und weil ich es in der kalten Jahreszeit zwar gemütlich, aber dennoch puristisch mag, finde ich Untersetzer aus Metall besonders schön. Rund oder quadratisch zugeschnitten unter eine Kerze gelegt, spiegeln sie das Feuer der Kerze indirekt wieder und sehen einfach elegant aus.

Eine andere Sache, bei der man Unterlagen aus Edelstahl gut verwenden kann, ist der Kaminofen. Zum Schutz des Parketts oder Laminats legt man einfach eine Edelstahlplatte drunter und hat hier denselben Effekt wie bei der Kerze: das Feuer wird indirekt widergespiegelt und wirkt dadurch noch viel gemütlicher.

Welche Ideen hast du so zur Adventszeit? Machst du da viel in Sachen Dekoration oder ist das eher nicht dein Ding?

[Header: Victor Hanacek, picjumbo]

 

Tipps & Tricks: Wie du Metall richtig bohrst

So bohrst du Metall richtig.
Für viele ist die Metallbearbeitung ein Buch mit sieben Siegeln. Das kann ich auch sehr gut verstehen, denn nicht jedes Metall lässt sich auch gut verarbeiten (wie man zum Beispiel bei ich-bin-heimwerker sieht). Was du aber bei so ziemlich jedem Metall auch selbst gut tun kannst, ist das Bohren. Und weil es da so einiges zu beachten gibt, möchten wir dir heute ein paar Tipps dazu geben.

Vielleicht hast du gerade ein schönes Blech mit gelaserter Hausnummer bei uns bestellt, du hast freudestrahlend das Päckchen aufgemacht, bist mit deinem Türschild nach draußen gelaufen und hast zunächst die alte, verrostete Ziffer abgeschraubt.

Jetzt möchtest du dein neues, schickes Blech anbringen und – oh! Du stellst fest, dass da gar keine Löcher für die Schrauben drin sind. Das hattest du bei der Bestell-Skizze völlig vergessen einzuzeichnen.

Was machst du jetzt? Logisch! Du bohrst einfach selbst Löcher in das Blech. Also dann: ran an die Arbeit!

Weißt du denn, was du machen musst? Nein? Dann habe ich hier sieben Tipps für dich, mit denen du im Handumdrehen saubere und ordentliche Löcher bohren kannst:

So bohrst du Metall richtig.Tipp 1: Dein allererster Schritt ist das Ankörnen

Egal, welches Metall du bohren willst: du solltest es immer zunächst ankörnen. Dafür gibt es spezielle Metallstifte mit einer Körnerspitze. Diese kannst du dann mittels eines Hammerschlags in das Metall treiben und es entsteht eine kleine Vertiefung im Metall, die verhindert, dass dir der Bohrer zu sehr hin und her rutscht.

Kleiner Tipp dazu: bei dünnen Blechen legst du dir am besten eine massive Unterlage drunter, damit dein Blech sich nicht verformt.

Tipp 2: Große Löcher brauchen Zeit

Wenn du einen großen Durchmesser bohren willst, kann es passieren, dass du mit dem passenden Bohrer zu viel Druck ausüben musst und das Material Schaden nimmt.

Bohre daher das Loch erst einmal mit einem kleinen Bohrer vor und vergrößere dich dann schrittweise, bis du die gewünschte Lochgröße erreicht hast.

Tipp 3: Dünne Bleche zum Bohren gut verpacken

Bei dünnen Blechen besteht beim Bohren die Gefahr, dass dein Bohrer sich im Loch verhakt. Das Ergebnis: das Loch verzieht sich und ist nicht mehr so schön rund, wie du es gern hättest.

Eine Idee wäre, dein dünnes Blech zwischen zwei Holzplatten (Sperrholz zum Beispiel) zu legen und dann zu bohren. So kann nichts verrutschen und somit auch nichts kaputt gehen.

Tipp 4: Jedes Metall hat seine eigene Drehzahl

Aluminium zum Beispiel ist ein sehr weiches Metall und kann mit einer hohen Drehzahl gebohrt werden (Nachtrag: hier bitte Tipp 7 beachten).

Bohrst du aber etwa Stahl oder im speziellen Edelstahl, sieht das Ganze etwas anders aus. Edelstahl ist nämlich ziemlich hart und wenn du hier mit hoher Drehzahl bohrst und dabei zu geringen Druck ausübst, rutscht dir der Bohrer weg und zerkratzt dir nur die Oberfläche. Hier also nur mit halber Drehzahl bohren und auch nur langsam von 0 bis hierhin steigern.

Messing hingegen verträgt ähnlich wie Aluminium eine hohe Drehzahl. Allerdings gibt es hier noch etwas anderes zu beachten: es fliegen nämlich ganz schön die Fetzen, wenn du Messing bohrst. Also: nie ohne Schutzbrille an dieses Material!

Tipp 5: Bei Edelstahl ist alles anders

Wie ja bei Tipp 4 schon erwähnt, ist Edelstahl härter als andere Metallsorten. Daher wird ein gewöhnlicher Metallbohrer, wie man ihn sonst nutzt, nicht zum Bohren ausreichen.

Für Edelstahl braucht man nämlich spezielle kobaltlegierte oder titanbeschichtete Stahlbohrer. Sie sind zwar noch etwas teurer, dafür glüht bei ihnen die Spitze nicht aus und der Bohrkopf hält einfach länger.

Dünne Edelstahlbleche werden dann mit einem an der Spitze geschliffenen Bohrkopf gebohrt.

Tipp 6: Weg mit der Späne

Metallspäne sind in der Regel recht lang. Während du bohrst, legen sie sich um die Spiralen deines Bohrers und umwickeln ihn langsam.

Wenn dir das auffällt, dann fass die Späne bloß nicht an, solange dein Bohrer sich noch dreht! Die Metallspäne sind nämlich sehr scharf und können ziemlich starke Verletzungen hervorrufen, wenn du nicht aufpasst. Mach also immer erst den Bohrer aus, bevor du die Späne zu entfernen versuchst.

Tipp 7: Dem Bohrer eine kleine Abkühlung gönnen

Dein Bohrer bleibt deutlich länger fit, wenn du ihm bei der starken Hitzeentwicklung beim Metallbohren unterstützt.

Es gibt extra Schneidöle, die die Bohrerschneiden geschmeidig halten und ihren zu schnellen Verschleiß verhindern.

Alternativ kannst du auch Fett nehmen oder du reibst deinen Bohrer mit einer Wachskerze ein. Durch die Schmierigkeit können auch die Späne besser gleiten.

Mehr Infos kannst du dir auch bei Bastler-Archiv holen.

Welche Erfahrungen hast du mit dem Bohren von Metall? Bist du schon Vollprofi oder eher blutige Anfänger?

Solltest du noch Fragen haben, dann schreib einfach einen Kommentar. Wir freuen uns drauf!

Tipps und Facts, wie du deinen Kamin für den Winter vorbereitest

Wir zeigen dir, wie du deinen Kamin winterfertig machst!
Auch, wenn der Winter noch etwas auf sich warten lässt – der Herbst ist auf jeden Fall schon zu spüren und es wird immer kälter. Umso schöner, wenn du dich zuhause vor deinen Kamin kuscheln kannst und dem beruhigenden Knistern des Feuers lauschst. Damit dein gemütlicher Abend vor dem Kamin aber nicht zum Alptraum wird, haben wir für dich Tipps und Facts, wie du deinen Kamin richtig nutzt.
1. Der Schorsteinfeger bringt nicht nur Glück

Wenn man einen Kamin installieren möchte, dann sollte man unbedingt einen Schornsteinfeger kommen lassen. Dieser prüft dann, ob es bereits Kaminschächte gibt oder er neue Abzüge installieren muss. Zudem kann er dir hilfreiche Tipps zum Umgang mit dem Kamin und zur Heizleistung geben. Rundum für dich also nur vorteilhaft – such am besten gleich hier nach deinem Bezirksschornsteinfeger!

Tipp: Auch zur Pflege deines Kamin solltest du den Schornsteinfeger immer mal wieder kommen lassen.

2. Wo stelle ich den Kamin hin?

Dein Schornsteinfeger war also da und hat dir grünes Licht für deinen Kamin gegeben. Grund zur Freude! Und der Anstoß für die nächste Frage: wo stellst du den Kamin am besten wie hin?

Das hängt natürlich ein bisschen davon ab, was du dir für einen Kamin gekauft hast. Es gibt Kamine, die frei im Raum stehen oder auch welche, die du an die Wand stellst.

Wichtig ist aber: dein Kamin braucht einen feuerfesten Untergrund! Unser Tipp dabei: die Kaminunterlage aus Edelstahl. Zu den Seiten sollte deine Unterlage mindestens noch 30cm Untergrund haben und nach vorne 50 cm. Hast du das geschafft, geht es ans Feuer machen.

3. Welches Holz nehme ich denn jetzt und wie feuer ich an?

Klar: Holz ist der beste Brennstoff – es ist frei von Zusätzen und außerdem ökologisch unbedenklich.

Solltest du dir dein Holz immer selbst schlagen, achte darauf, dass du es lang genug trocknest. Es darf zum Feuer machen nur noch eine Restfeuchte von weniger als zwanzig Prozent haben und dafür muss dein Holz mindestens zwei Jahre trocken liegen. Grundlegend also eine gute Idee, aber auch sehr zeitaufwendig.

Gut, dass es so etwas auch schon fertig zu kaufen gibt. Aber heutzutage gibt es so viele verschiedene Feuermittel für einen Kamin, dass man da schnell den Überblick verlieren kann. Auf jeden Fall solltest du gucken, dass du europäisches Laubholz (z.B. von der Eiche, Buche oder Birke) holst. Für die modernen Kaminen eignet sich darüber hinaus am besten Rundholz.

Für das Anfeuern sind Nadelhölzer besonders gut – sie zünden schnell. Nimm einfach kleine Stücke vom Nadelholz und stelle deinen Kaminofen auf die höchste Sauerstoffzufuhr. Dann zündest du das Ganze an und legst je nach Bedarf Holz nach. Nun kannst du das säuselnde Knistern deines Kaminofens genießen.

Wichtig ist: Papier hat in deinem Kamin nichts zu suchen! Mehr Tipps zum richtigen Holz findest du beispielsweise hier.

4. Auch ein Kaminofen will gereinigt werden

Nach dem gemütlichen Abend vor dem Kamin kommt das Unschöne daran: man muss den Kamin auch immer mal wieder reinigen. Aber keine Angst: das Reinigen ist keine Zauberkunst. Du brauchst nur ein bisschen Zeitungspapier und kalte Asche. Darin wälzt du das Papier und kannst dann mit dem Papier-Asche-Gemisch deine Kamintür sauber putzen, indem du den Schmutz einfach abreibst.

Du kannst übrigens den Schmutzgrad deiner Kaminofenscheibe auch ein wenig im Zaum halten. Wie? Indem du die Holzscheite quer in den Ofen legst. Kein Witz! Für die Rußentwicklung ist nämlich hauptsächlich die Holzrinde zuständig. Je weiter diese also von der Scheibe weg liegt, desto sauberer bleibt dein Ofen.

Weitere Reinigungstipps für deinen Kamin findest du übrigens beispielsweise bei ratgeber.de.

5. Was machst du dann mit der Asche?

Weißt du wozu sich die Asche aus dem Kamin neben der Reinigung noch gut eignet? Als Dünger! Wenn du sauren Boden hast, hilft dir die Asche, das auszugleichen. Aber geh sparsam damit um – dann hast du einen richtig tollen, günstigen, selbstgemachten Dünger für deine liebsten Blumen!

So, das waren meine ultimativen Tipps und Fakten zu deinem gemütlichen Abend, bei dem es so richtig knistern kann.

Hast du vielleicht noch weitere Tipps auf Lager oder möchtest etwas ergänzen? Dann bitte gerne einen Kommentar hinterlassen! 🙂

Bauanleitung: Wie du dir im Handumdrehen deine eigene Designer-Lampe baust

Eine superschöne Bau-Idee von Domenico aus Düsseldorf: eine Wohnzimmer-Lampe!
Bei unserer Eröffnungsfeier letzten Freitag in Wiesbaden zeigte uns unser Düsseldorfer Marktleiter Domenico Ponzio eine Lampe, die er selbst gebaut hat. Sie musste einfach direkt in den Blog aufgenommen werden, um dir zu zeigen, wie man aus eigener Kraft eine megacoole, individuelle Design-Lampe bauen kann.

Wir wollen dich ja nicht länger auf die Folter spannen, also zeigen wir dir zunächst einmal ein Bild von der Lampe, der unsere aktuelle Euphorie gilt:

So sieht das Leuchtmittel dann aus...Toll, oder? Wir finden das klasse mit den gelaserten Buchstaben und dem indirekten Licht! Und damit du weißt, wie du dir auch so eine schöne Wohnzimmerlampe bauen kannst, hier nun Domenicos Bau-Tipp für die DIY-Design-Lampe.

Die Vorgehensweise

Domenico nahm als Material Stahl, welches er am Ende weiß pulverbeschichten ließ. Farbtechnisch kannst du dich aber völlig austoben! Du kannst sie in vielen verschiedenen Farben beschichten lassen, roh lassen, anderes Material verwenden. Es ist dir überlassen. Domenicos Lampe ist 1,80m hoch, aber dabei kannst du beliebig variieren. Du kannst sie kleiner machen und auf einen Tisch stellen oder noch größer, wenn du vielleicht in einem Altbau wohnst. Auch die Breite ist natürlich variabel. Überleg dir einfach, wie dick sie sein soll, damit deine Schrift oder dein Muster besonders gut zur Geltung kommen.

Dann kommen wir schon zum nächsten Punkt: Domenico hat sich vom MSC die Namen seiner Tochter, seiner Frau und seinen eigenen Namen lasern lassen. Das ist natürlich auch ein bisschen kostenintensiver, wenn man sich extra etwas lasern lässt. Es ist aber dennoch günstiger, als eine Designer-Lampe zu kaufen und es ist individueller als jede kaufbare Lampe. Wer nicht so viel Geld fürs Lasern ausgeben möchte, kann auch einfach Löcher bohren, allerdings ist die Lampe dann natürlich nicht mehr so individuell.

Sein Stahlblech hat Domenico dann anschließend zu einem Würfel gekantet, wobei er die hintere Seite offen ließ. Das machte er deshalb, weil er die Rückseite mit einer Plexiglasscheibe so verkleiden möchte, dass er sie jederzeit rausnehmen kann, um beispielsweise die LEDs auszutauschen oder mal sauber zu machen. 😉

Nachdem er sein Blech gekantet hat (was du übrigens auch bei uns machen lassen kannst), hat Domenico dann an der Innenseite Aluwinkel eingeklebt, um – wie gerade erklärt – die Plexiglasscheibe (GS frost opal) hinten variabel einzufügen. Wenn man hinten – übrigens wie vorne auch – eine Plexiglasscheibe einbaut, bekommt man natürlich den schönen Effekt, dass die Lampe eine indirekte und weiche Beleuchtung erzeugt. Optimal für das Wohnzimmer also!

Domenico bei der Arbeit...

Zum Schluss hat Domenico seine Lampe dann auf ein Flacheisen geschweißt, damit sie optimal stehen kann. Nun noch die LEDs rein (eine große LED-Röhre, eine LED-Lichterkette, LED-Spots in verschiedenen Farben – es bleibt dir überlassen!) und fertig ist die Designerlampe.

Wenig Aufwand, günstiger als eine Designerlampe, absolut individuell und ein echter Hingucker – was will man mehr?

Wenn du noch Fragen hast – frag! Ich bin mal gespannt, ob du dir auch so eine Lampe zulegst. Wenn ja, möchte ich gern Bilder haben! 🙂

PS: In acht Wochen ist Weihnachten – wäre doch ne super Geschenkidee…

 

Kundenprojekt: Wie Künstler aus Berlin einer alten Kommode neuen Glanz verleihen

Eine Kommode erhält einen ganz neuen Glanz!
Es wird mal wieder Zeit für ein Kundenprojekt und da ist in Berlin etwas richtig Tolles zustande gekommen! Ein Kunde holte sich bei uns Bleche und verschönerte damit seine Kommode. Heraus kam ein mega toller Retro-Effekt!

Für manche Kundenprojekte braucht man gar nicht viel:

  1. Blech aussuchen, das einem gefällt
  2. das jeweilige Möbelstück ausmessen
  3. die Maße an uns weitergeben und alles auf Maß zuschneiden lassen
  4. kurz warten, bis die Bleche im Briefkasten sind – naja, oder vor der Haustür
  5. die Bleche mit dem richtigen Kleber an die gereinigte und bestenfalls angeraute Kommodenoberfläche anbringen (wenn es eine Holzoberfläche ist, versteht sich)
  6. fertig!

Wow, so einfach und das Ergebnis haut einen um.

Achso richtig – die Bilder! Hier sind sie:

Super toll - ein bisschen Retro, aber einfach nur schön!

Eine schöne Kommoden-Verkleidung von unserem Kunden - super DIY!

Wow, wow, wow – ich bin begeistert. Und die Rosen müssen dann aber auch sein!Freut sich deine Frau – oder du dich eben selbst! 🙂

DIY: So einfach bastelst du aus kleinen Korken Blumentöpfe

Aus Weinkorken Blumentöpfe machen? Ja! Und so geht's:
Wir dachten uns, wenn wir schon mal beim Thema sind und dir die Garderobe in Weinkistenoptik gefällt, dann stellen wir dir heute ein weiteres unserer Fundstücke vor: der magnetische Blumentopf für den Kühlschrank oder die Magnetwand. Man muss ja auch noch irgendetwas mit den ganzen Weinkorken anfangen können, wenn die Kiste erst leer ist…
Aus Weinkorken Blumentöpfe basteln - tolle Idee!
Screenshot. Quelle: http://www.heftig.co/mini-blumentoepfe/

Da hatten die Jungs und Mädels vom beliebten heftig.co wirklich eine tolle Idee! Wir finden die Weinkorken mit Sukkulenten drin super cool – hat sogar schon wieder so viel Stil, dass sich selbst Männer für diese Deko nicht schämen brauchen.

Einfach einen Korken nehmen, aushöhlen, Erde rein, Sukkulente einpflanzen. Dann den Magnet ankleben und fertig.

Und wo pinnt man die nun dran? Unsere Idee:

Magnetboard Magnetwand Awesome

Klar wäre auch der Kühlschrank toll zum dran pinnen. Manche haben aber zum Beispiel eine Holzverkleidung vor ihrem Kühlschrank, da würden die Mini-Blumentöpfe also nicht halten. Unsere Idee ist daher eine andere: wie wäre es, wenn man das direkt mit einem weiteren DIY-Projekt verbindet und sich noch schnell eine tolle Magnetpinnwand dazubastelt? Geht nämlich genauso schnell! Man nimmt einfach die ProKilo Magnetleiste und streicht sie dann – wie es unsere liebe Michelle getan hat. Oder man lässt sie wie sie ist. Wie du magst. 😉