ProKilo Quicktipps: Tipps und Tricks für die richtige Arbeitstechnik beim Schweißen

Unsere Wissensrunde geht munter weiter: nachdem du nun gelernt hast, wie du deinen Arbeitsplatz optimal vorbereitest und was du beim Elektroschweißen so beachten musst, wollen wir dir heute zeigen, wie du deine Arbeitstechnik beim Schweißen noch optimieren kannst.

Perfekte Arbeitsvorbereitung und eine optimale Arbeitsdurchführung sind das A und O eines jeden Arbeitsprozesses.

Nachdem du nun bereits Tipps und Tricks erhalten hast, wie du deinen Arbeitsplatz und dein Werkstück optimal vorbereitest und wie du im Rahmen des Elektroschweißens genau vorgehen musst, widmen wir uns heute mit unseren Tipps dem Schweißprozess selbst.

  1. Was mache ich mit dem Werkstück vorab? Bevor du anfängst, deine Werkstücke zu verschweißen, musst du sie reinigen. Dafür befreist du sie von Rost, Farbe und anderen Rückständen und schleifst sie so glatt wie möglich. An dieser glattgeschliffenen Stelle befestigst du dann, wenn du deine Werkstücke gut aneinander fixiert hast, das Massekabel.
  2. Wie schweiße ich? Zunächst einmal solltest du nur mit Punkten die Nähte deiner Werkstücke verschweißen. Das hat den einfachen Grund, dass du mit dem Punktschweißen die Lage der Teile noch einmal ändern kannst, wenn das nötig ist. Zudem gehst du so auf Nummer Sicher, dass sich dein Werkstück nicht durch die Hitze am Ende noch verzieht. Hast du deine Werkstücke mit Punkten verbunden, musst du die Schweißpunkte zunächst einmal von der Schlacke befreien (die kannst du abklopfen bzw. abschleifen). Ist das erledigt, kannst du deine Nähte dann durchschweißen. Deine Schweißnaht sollte möglichst nur leicht erhaben sein, dann hast du gut geschweißt.
  3. Was ist der perfekte Schweißstrom? Ein perfekter Schweißstrom führt zu einem perfekten Ergebnis. Damit dein Werkstück ordentlich verschweißt wird, solltest du vorab an einem Probestück ein bisschen üben und erst dann an dein tatsächliches Werk gehen. Ist der Schweißstrom nämlich zu schwach, hält deine Verbindung nicht allzu gut. Ist er hingegen zu stark, wird zu viel Material aufgeschmolzen und schlimmstenfalls brennst du damit ein dünneres Werkstück komplett durch. Sammel also unbedingt erst einmal an einem Reststück oder Probestück ein wenig Erfahrung!
  4. Vorsicht beim Zünden des Gerätes! Wenn du dein Schweißgerät zündest, solltest du dringend aufpassen! Halte das Schweißgerät nicht irgendwo auf dein Werkstück, sondern bestenfalls immer in Nähe deiner späteren Schweißnaht. So vermeidest du nicht nur Risse, sondern auch Bindefehler und erzielst eine gleichmäßigere Schweißnaht.
  5. Nach dem Schweißen sauber machen! Wenn du mit dem Schweißen fertig bist, solltest du nicht nur dein Werkstück reinigen. Auch dein Schweißgerät solltest du gut behandeln und dich darum kümmern. Wie? Indem du regelmäßig (am besten nach jedem Schweißvorgang) die Schweißspritzer am Brenner mit einem Düsenreiniger entfernst. Machst du das nicht, kann es passieren. dass sie den Gaszufluss behindern und das führt dann schließlich zu einem unschönen Kurzschluss. Außerdem solltest du das Schlauchpaket deines Schweißgerätes niemals knicken.

Hast du noch weitere Tipps zum Thema Arbeitstechnik beim Schweißen? Dann ab in die Kommentare damit!

So schweißt du richtig!

[Header: morguefile]

ProKilo Quicktipps: die Grundlagen für das Elektroschweißen

In der letzten Woche startete sie: unsere Wissensreihe zum Thema Schweißen! In unserem letzten Beitrag zeigten wir dir bereits, wie du deinen Arbeitsplatz und dich selbst auf das Schweißen gut vorbereitest. Heute steigen wir mit den Grundlagen zum Elektroschweißen in den tatsächlich Vorgang des Schweißens ein.

Ein perfekt vorbereiteter Arbeitsplatz ist das A und O für eine gute und ergebnisorienterte Arbeit. Dafür haben wir dir letzte Woche bereits hilfreiche Tipps gegeben und dir gezeigt, worauf du in deiner Arbeitsvorbereitung zum Schweißen achten musst.

Doch die Vorbereitung allein schweißt noch nichts zusammen. Dafür musst du tatsächlich selbst tätig werden. Wie genau du nun vorgehen musst, wenn du elektroschweißt, verraten wir dir in unserem heutigen Teil der Quick-Tipps Schweißen:

  1. Welches Gerät benutzt man zum Schweißen? Zum Elektroschweißen brauchst du zunächst einmal ein Schweißgerät, welches den Wechselstrom des Netzes aus hoher Spannung und niedriger Stromstärke in einen Wechselstrom mit niedriger Spannung und hoher Stromstärke wandeln kann. Das können entweder Schweißtransformatoren sein, die zwar klassisch und kostengünstiger, aber etwas groß und unhandlich für den Hausgebrauch sind. Eine gute Alternative, zwar teurer, aber kleiner, sind so genannte Inverter, welche Strom elektronisch gesteuert bereitstellen. Vorteil daran? Der Lichtbogen wird gleichmäßiger.
  2. Wozu braucht man eine Elektrode? Beim Elektroschweißen hast du darüber hinaus einen Pluspol, die Anode, und einen Minuspol, die Kathode. Als diese dienen dir eine Elektrode und das Werkstück, wobei das Werkstück deine Kathode bildet. Eine Schweißelektrode ist dabei nun eine Art Metallstab mit einer Umhüllung, welche beim Schweißvorgang Gase bildet, die den Lichtbogen gleichmäßig halten sowie verhindern, dass die Schweißnaht oxidiert und sich Blasen bilden. Zudem bindet sie Verunreinigungen und unterstützt die gleichmäßige Abkühlung des Werkstücks nach dem Schweißvorgang. Die gängigste Variante der Schweißelektroden sind die Rutil-Elektroden, die du am R auf der Verpackung erkennst.
  3. Wie wird nun geschweißt? Mit einer Klemme verbindest du nun einen Pol mit dem blank liegenden Teil deines Werkstücks, den anderen Pol verknüpfst du mit dem Elektrodenhalter, mit welchem du dann das Elektrodenende an die jeweilige Schweißstelle führen kannst. Durch dieses Vorgehen entsteht ein Kurzschluss, der den Lichtbogen hervorruft. Dieser sorgt dann gemeinsam mit der gebündelten Energie für eine so hohe Temperatur, dass dein Werkstück beginnt zu schmelzen. Dein Werkstoff wird also aufgeschmolzen und deine Elektrode wird abgeschmolzen. Jetzt musst du nur noch dein Werkstück zum Erkalten bringen und schon sind deine Werkstücke miteinander verbunden.
Eine saubere Schweißnaht ist nicht immer einfach...
Bild: MorgueFile

 

ProKilo QuickTipps: die optimale Vorbereitung für jeden Schweiß-Prozess

Auch, wenn man gewisse Schweißarbeiten lieber einem Fachmann überlassen sollte: man kann mit dem richtigen Equipment und der richtigen Arbeitsdurchführung auch zuhause das ein oder andere Kleinprojekt selbst schweißen. In unserer QuickTipp-Reihe im Februar zeigen wir dir nun jeden Dienstag einen hilfreichen QuickTipp zum Thema Schweißen. Los geht es mit dem perfekt vorbereiteten Arbeitsplatz!

Zuhause mit einem Schweißgerät zu arbeiten, ist nicht bei jedem Heimwerker beliebt: die Funken sprühen wild, es herrscht eine große Hitze und die Verletzungsgefahr ist relativ hoch. So ist das allgemeine Bild, das jedem in den Sinn kommt, der über das Schweißen nachdenkt. Natürlich ist das grundlegend nicht verkehrt: beim Schweißen entsteht tatsächlich Hitze, die Funken fliegen und die UV-Strahlen sowie der helle Lichtbogen können – wenn man unvorsichtig ist – die eigene Gesundheit gefährden.

Damit dir aber keine bösen Unfälle passieren und du künftig ganz beruhigt auch zuhause mal kleine (und bitte wirklich nur kleine!) Schweißarbeiten durchführen kannst, haben wir für dich ein paar Tipps, die – sofern du sie alle einhältst – einen perfekte Arbeitsschutz ergeben:

  1. Schütz dich und deinen Körper! Trage beim Schweißen immer möglichst vollständig abdeckende Bekleidung. Lederhandschuhe und -schürzen sind ein guter Schutz für den eigenen Körper und halten fliegende Funken von ihm fern.
  2. Handschilder versus Schweißerhelm! Außerdem ist natürlich der Schutz deines Gesichts und deiner Augen sehr wichtig! Und nein: hierbei reicht aufgrund der UV-Strahlung keine einfache Schutzbrille aus. Es gibt so genannte Handschilder, die man sich vor das Gesicht halten kann. Sie sind grundlegend okay und auch preiswerter, allerdings musst du sie die ganze Zeit über in der Hand halten. Du hast also nur eine weitere Hand, mit der du dann arbeiten kannst. Ein Schweißerhelm mit Schutzglas-Visier (nach Schutzstufe DIN 9) ist dagegen zwar teurer, allerdings hast du hier die ganze Arbeitszeit über alle Hände frei und kannst in aller Ruhe mit beiden Händen arbeiten.
  3. Der Gast ist König! Nicht nur du solltest dich vor dem Lichtbogen schützen: solltest du einen Zuschauer haben, darf dieser keinesfalls ohne Augenschutz in den Lichtbogen sehen!
  4. Sorge für trockene Verhältnisse! Auch wichtig: dein Arbeitsplatz sollte aus Sicherheitsgründen immer trocken sein und bleiben.
  5. Du brauchst frische Luft! Ebenso wichtig ist ein gut belüfteter und vor allem auch feuerfester Raum. Beim Schweißen entstehen nämlich neben den umher fliegenden Funken auch gesundheitsgefährdende Gase, Dämpfe, Rauch und auch Staub. Wenn du mit einer Elektrode elektroschweißt, kannst du übrigens auch draußen im Freien schweißen. Bei Schutzgas solltest du das nicht tun, denn der Wind könnte das Gas von der Schweißstelle wegleiten.
  6. Sorge immer für guten Halt! Du solltest auch immer darauf achten, dass dein Massepol gut am Werkstück befestigt ist. Sollte das nicht der Fall sein, kann es passieren, dass sich der Schweißstrom beim Abfallen der Zange selbstständig macht und den Weg durch die Arbeitsumgebung sucht. Das ist sehr gefährlich, also guck vorher lieber dreimal, ob der Massepol fest sitzt und hält.
Wie du deinen Arbeitsplatz richtig zum Schweißen vorbereitest?
Bild: MorgueFile

 

Und – fehlt noch ein guter Tipp? Dann ab damit in die Kommentare damit!

ProKilo Top 5: Wie du Metall perfekt in deine Wohnungseinrichtung integrierst

Unsere Top 5 zum Thema: mit Metall dekorieren.
Aktuell ist Metall durchaus sehr angesagt im Bereich Interior und Einrichtungsdesign. Ganz hoch im Kurs stehen dabei Kupfer- und Messingtöne. Wie du den industriellen Schick in deine Wohnung stimmig integrierst, habe ich in meinen Top5 mal für dich recherchiert…

Auf der imm 2015 hat man es gesehen: metallische Objekte und industrielles Design sind in diesem Jahr einfach in!

Wir haben ja bereits in einigen vorherigen Posts darüber berichtet, dass Kupfer mehr und mehr den dekorativen Einzug in die vier Wände schafft. Doch auch andere Metalle sind nunmehr im modernen Wohnzimmer zu finden.

Metall und Gemütlichkeit widersprechen sich, denkst du? Quatsch! Es kommt nur darauf an, wie man beides miteinander kombiniert – und dafür haben wir jetzt fünf Ideen:

1: Die Schrift an der Wand

Statements und fesselnde Worte sind in fast jedem stylischen Heim zu finden. Sie werden in Bilderrahmen gesteckt, auf Kisten gedruckt, als Holzbuchstaben auf das Fensterbrett gestellt – oder im Metalllook an die Wand gehängt!

Das Tolle daran: es ist dir überlassen, ob du die Buchstaben aus echtem Metall haben möchtest – und sie vielleicht bei uns individuell bestellst – oder einfach ein metallfarbenes Spray nimmst und Pappe so lange damit besprühst, bis sie metallisch aussieht.

Wie cool das dann werden kann und was du zum Beispiel schreiben könntest, zeigt dir Infarrantly Creative: „Industrial Metal Letters {Faux Painting}“

2: Echtes Metall – oder nicht?

Wie schon erwähnt, sind Kupfertöne momentan total in. Aber Kupfer an sich ist nicht gerade ein besondern preiswertes Metall, genauso wenig wie Messing. Und dennoch sieht man diese Metalltöne momentan einfach überall. Wie kann das sein?

Ganz einfach: Sie sind gesprayt! Es ist doch auch recht praktisch – wenn du alte Deko oder auch Möbel hast, die nicht mehr so gut aussehen, kannst du ihnen mit einem Kupfer- oder Messing-Spray neuen Glanz verleihen!

Welchen Dingen du beispielsweise neues Design einhauchen könntest, erfährst du bei apartment therapy: „Meet Your New Best DIY Friend: Copper Spray Paint„

3: Einfach schnell zum Anpinnen

Auch eine tolle Deko-Variante – die übrigens gleichsam sehr gut Ordnung schafft – ist eine Magnetleiste. Sie bringt den industriellen Charme in dein Arbeitszimmer und ist gleichzeitig sehr praktisch.

Und noch etwas Tolles: eine Magnetleiste ist quasi ein Deko-Element, dass du gleich wieder dekorieren kannst: pinne coole Bilder oder Postkarten oder auch kleine, gute Sprüche an die Leiste und veränder sie nach Lust und Laune – so kommt gar nicht erst der fiese Alltagstrott in deinem Arbeitsbereich auf!

Was so eine Magnetleiste aber beispielsweise im Kinderzimmer deines kleinen Rackers bewirken kann, findest du auf solebich: „Kinderzimmer gestalten… mit tollen DIY-Ideen!“

4: Es werde Licht!

Ist deine Wohnung so weit mit Metalldeko bestückt, brauchst du natürlich auch etwas, das die neuen Farben und Materialien auffängt. Wie wäre es da mit einer neuen Lampe? Auch die gibt es nämlich im schicken Industrie-Design!

Das Gute an diesen Lampen: sie sind robust. Und sie sehen super aus. Außerdem gibt es sie in allen möglichen Formen und Farben und dadurch passen sie einfach in beinahe jeden Raum super hinein.

Eine kleine Auswahl an schönen Metall-Lampen findest du bei DIEMOEBELBLOGGERIN: „5 klassische Lampen- und Leuchtenformen im Industriestil“

5: Grauer Schick in Harmonie

Zum metallischen Deko-Kram passt übrigens Beton richtig gut. Ja – richtig gehört: Beton! Auch das ist nämlich ein momentaner Trend, den du auf sämtlichen Blogs und Einrichtungswebseiten entdecken kannst. Das graue Schick fügt sich super in die Einrichtung ein und harmoniert perfekt mit Metall.

Solche Beton-Deko selbst zu machen, ist gar nicht so schwer. Du musst nur eine passende Form finden, den Beton dort hinein gießen und dann abwarten.

Wie du nun einen Kerzenhalter aus Beton bastelst, erklärt dir übrigens s’Bastelkistle: „{DIY} Beton Kerzenhalter“

[Header: DeathtotheStockPhoto]

Gastbeitrag: Der individuelle Grillrost für jeden Grill-Liebhaber

Familie Krumm stellt sich und ihren Onlineshop grillrost.com vor...
Individuell und auf Maß zugeschnitten – das sind die Hauptargumente von ProKilo. Doch scheinbar sind wir damit nicht allein: auf Grillrost.com kannst du nämlich individuelle und auf deine Wünsche zugeschnittene Grillroste aus Edelstahl anfertigen lassen! Und weil wir auf das kalte Wetter keine Lust mehr haben, macht dir der Gründer des Unternehmens Johannes Krumm den Mund für die Grillsaison wässrig:
Grillroste nach Maß – wie alles anfing
Die Familie Krumm in ihrem Betrieb...
Grillrost.com – das ist die Familie und somit das Familienunternehmen Krumm.

 

Vor ein paar Jahren waren wir bei Verwandten zum Grillen eingeladen.

Den Grill hatte der Gastgeber kurz zuvor selber gemauert und war dementsprechend stolz darauf. Einen passenden Grillrost hatte er allerdings nirgends gefunden, so dass der Grillrost nur eine provisorische Lösung war.

Später beim Essen meinte er zu mir und meinem Bruder, dass wir das doch im Internet anbieten könnten.

Ich war fit am PC, mein Bruder hatte gerade eine Metaller – Lehre begonnen, und so dachten wir uns: „Challenge Accepted“!

Die erste Webseite wurde aufgesetzt, die ersten Bestellungen gingen ein. Die ersten Jahre war es mehr Hobby als lohnend.

Dies änderte sich, als sich uns die Gelegenheit bot, die Domain www.grillrost.com zu erwerben und sich zudem unser Angebot stark erweitert hat.

Mittlerweile ist die ganze Familie involviert, sodass die Spanne zwischen Jüngstem und Ältestem von uns fast 70 Jahre beträgt.

Abseits unserer Standardprodukte fertigen wir auch regelmäßig spezielle Kundenprojekte bzw. versuchen, besondere Kundenwünsche zu erfüllen. Zu diesen Sonderprojekten gehören auch die folgenden drei Kundenwünsche, wobei wir zwei davon so gut fanden, dass wir sie gleich in unseren Shop aufgenommen haben.

Der Herzrost:

Kurz vor dem Valentinstag 2013 kam eine besondere Anfrage eines Kunden. Er wollte seiner Freundin einen Grillrost in Herzform schenken.

Nun, wie du siehst: es war möglich! Die Freundin war glücklich über dieses individuelle Geschenk (und er natürlich ebenfalls):

krumm grillrost.com grillrost herz blog beitrag bild

Rost mit individueller Gravur:

Ebenfalls im Laufe des Jahres 2013 wollte ein Kunde einen Grillrost verschenken und fragte an, ob es denn nicht möglich sei, auf dem Rost eine Plakette oder etwas in der Art anzubringen.

Diesen Vorschlag nahmen wir als Anlass, eine Graviermaschine zu kaufen. So wurde aus dem Wunsch eines Kunden ein Service, den wir nun zu jeder Bestellung kostenlos anbieten.

Gravuren sind auch kein Problem...

Komplettes Grillgestell:

Noch ein Produkt, das es von der Sonderanfertigung zu einem unserer Standardprodukte geschafft hat ist das folgende Grillgestell.

Ein Kunde hatte einen offenen Kamin, den er zum Grillen verwenden wollte. Allerdings hatte der Kamin keine Führungsschienen für einen Grillrost, so dass er mit der Bitte an uns herantrat, ein Grillgestell herzustellen, das man einfach in den offenen Kamin stellen kann.

So war es möglich, im Kamin zu grillen, aber auch das komplette Gestell (z.B. zur Reinigung) wieder zu entfernen.

So sieht das Kamin-Gestell aus - tolle Idee! Und so dann von nahem...

Auch, wenn die Grillsaison noch nicht offiziell begonnen hat, macht dir dieser Text hoffentlich Lust auf den kommenden Frühling und die ersten Grillparties dieses Jahres – und eine kleine Idee für ein Valentinstagsgeschenk war ja auch dabei!

Interview mit Blogger Daniel Bertram: Was der Schreiner von Metall und Kunststoff hält

Was der Schreiner über Metall und Kunststoff so denkt...
Wir hatten sie schon viel zu lange nicht mehr: die ProKilo Interviews! Neues Jahr, neues Glück ist aber hier jetzt endlich auch wieder Programm, denn: wir haben ein nagelneues Interview für dich! Wen wir diesmal vorstellen? Den talentierten Daniel und seinen Blog „Selber machen!! Heimwerken – Reparieren – Renovieren“. Was so ein waschechter Schreiner von Metall und Kunststoff hält und wie er überhaupt auf die Idee kam, einen Blog zu schreiben, verrät er dir jetzt…
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, ich heiße Daniel und ich bin ein blogschreibender Schreiner und DIY-Fan aus dem Ruhrpott.

Du bist passionierter Blogger, schreibst über deine kleinen und großen DIY- und Reparatur-Projekte und gibst deinen Lesern hilfreiche Tipps. Erzähl doch mal ein wenig über deinen Blog und wie du überhaupt auf die Idee kamst zu bloggen?

Die Idee entstand wohl als ich merkte, dass ich immer wieder auf Menschen treffe, die zwar nicht ungeschickt sind, sich aber oft einfach nicht trauen, selber kleinere Reparaturen auszuführen. Schließlich muss es ja heute für alles einen Fachmann geben.

Mit meinem Blog „Selber machen!! Heimwerken – Reparieren – Renovieren“ wollte ich ein wenig die Angst nehmen und anspornen, mal wieder Dinge selber zu machen.

Außerdem kann ich so Tipps, die ich auch durch meinen Hauptberuf gelernt habe, für mich festhalten und anderen weitergeben. Im Laufe der Zeit kamen dann auch immer öfter verschiedene DIY-Projekte und anderer Krimskrams.

Und was machst du, wenn du mal nicht bloggst?

Natürlich vor allem gerne mal was bauen. 😉

Ich bin aber auch gerne draußen mit dem Longboard unterwegs, treffe Freunde oder gehe Surfen. Einfach faul auf der Couch rumliegen ist zwar auch immer gerne eine Option, ergibt sich aber irgendwie nicht so oft.

Welches deiner Projekte auf dem Blog hat dir denn bisher am meisten Spaß gemacht?

Auf jeden Fall mein Wohnzimmer, über dessen Umgestaltung ich eine ganze Post-Reihe schreiben konnte, welches mich aber auch ordentlich Nerven gekostet hat… Aber ich war mit dem Ergebnis doch recht zufrieden.

Wie bist du eigentlich auf ProKilo aufmerksam geworden?

Zunächst einmal habt ihr einen Markt in meiner Nähe, an dem ich gelegentlich vorbeikomme.

Den Blog habe ich dann allerdings eher per Zufall (oder geschicktem Marketing ;-)) auf Google+ gefunden.

Und hast du schon mal bei uns eingekauft und wenn ja, was?

Bisher noch nicht, aber ich weiß ja wo der Laden ist. 😉

Was verbindest du mit den Materialien Metall und Kunststoff? Hast du schon mal mit ihnen gearbeitet?

Beides ist für mich als Schreiner natürlich zunächst nur zweite Wahl, Holz ist halt meins. Doch ich habe schon mit beiden Materialien gearbeitet.

Zum Kunststoff fallen mir zunächst mal Fenster ein, die ich gelegentlich einbaue/ repariere. Kunststoff lässt sich einfach und schnell verarbeiten und leicht schneiden und bohren. Das Material ist sehr vielseitig, und erlaubt viel Kreativität, ist aber je nach Sorte auch nicht besonders umweltverträglich.

Metall setze ich besonders gerne für Verbindungstechnik ein: Schrauben, Bleche, Winkel hab ich immer im Haus. Metall ist relativ unkompliziert und arbeitet nicht so stark.

Außerdem verbinde ich damit stumpfe Bohrer und gute Musik. 😉

Und nun noch ein paar kleine, persönlichere Fragen: Was geht für dich denn gar nicht und was dagegen einfach immer?

Gar nicht gehen für mich: Krieg und Gewalt sowie das TV Programm…

Immer geht allerdings: am Strand den Wellen zuzusehen.

Wo würdest du gerne mal Urlaub machen?

Gerne mal auf Tahiti, diese Insel reizt mich schon länger.

Was sind deine Pläne (insbesondere hinsichtlich deiner Blogs) für die Zukunft?

Viel geplant wird bei mir nicht, eigentlich entwickelt sich vieles spontan.

Nur ein Projekt habe ich mir dieses Jahr vorgenommen und zwar den Eigenbau eines Longboards. Man darf also gespannt sein! 🙂

Vielen Dank für das schöne Interview, lieber Daniel! Ich wünsche dir mit deinem Blog weiterhin viel Erfolg – und vor allem ganz viel Spaß!

ProKilo Top 5: super einfache DIY-Tipps für ein Schlecht-Wetter-Wochenende

Kleine Projekte für dein Wochenende
Wir haben uns gerade mit dem Wetterbericht auseinander gesetzt. Und was sollen wir sagen? Zumindest hier in Köln soll es morgen regnen, regnen, regnen. Damit du dich aber am Wochenende nicht etwa langweilst, haben wir dir fünf tolle kleine Projekte rausgesucht, mit denen du dir in Ruhe die Zeit vertreiben kannst…

Auch, wenn wir kein richtig kaltes Winterwetter haben, so ist es doch verregnet und grau. Spaziergänge und Grillen fallen also prinzipiell als Wochenend-Beschäftigung aus.

Wer sich aber dennoch nicht langweilen möchte, auf Kino oder das Restaurant um die Ecke aber nicht schon wieder Lust hat, kann auch etwas nützliches tun: kleine DIY-Projekte ausprobieren zum Beispiel!

Diese fünf Tipps haben wir dabei für dich:

1: Volle Entspannung beim Vase-Kleben

Katharina zeigt auf ihrem Blog Leelah Loves wie man sich nicht nur eine schöne, farbenfrohe Vase aus Filz bastelt, sondern auch, wie schön man dabei entspannen kann. Perfekt fürs Wochenende! Kleiner Wermutstropfen: leider kein Metall. Aber ich bin mir sicher, man kann die Filz-Teilchen auch durch Metallteilchen ersetzen. 😉

Toller Nebeneffekt dieser Fummelarbeit: Einfach mal abschalten und 1-2 Stunden die Ruhe beim Basteln genießen.

Wie cool die Vase aussieht und was du dafür so an Material brauchst, gibt es hier zu sehen: „diy – Vase aus Filz (+Meditation)“

2: Weinkorken mal anders

Auf eine andere tolle Idee – die übrigens viel schneller geht – bin ich bei Marthas Blog DIY Das mach ich selber! gestoßen. Wer noch den ein oder anderen Flaschenkorken übrig hat u, der sollte sich dieses einfache DIY mal genauer ansehen: Tassen- oder Glasuntersetzer aus Korken!

Kleiner Tipp: Ich denke, ich würde die Korken vorher noch halbieren, bevor ich sie zusammenklebe. So haben sie einen stabileren Stand.

Das Projekt inklusive Materialliste und hübschen Bildern gibt es hier: „DIY UNTERSETZER AUS KORKEN! STYLISCH“

3: Noch eine Idee für Weinkorken

Du hast immernoch Weinkorken übrig? Kein Problem! Wir haben nämlich auch eine tolle DIY-Idee auf unserem Blog, die sich ganz leicht aus Weinkorken basteln lässt. Heraus kommen kleine Blumentöpfe, die man als Magnete an die Kühlschranktür pinnen kann. Sieht toll aus, ist aber mega leicht!

Super Effekt: Sukkulenten sind nicht nur einfach zu pflegen, sondern bringen mit ihrem kräftigen Grün auch einen tollen Farbkleks mit. Ein DIY nicht nur für Frauen, wie ich finde!

Hier geht es zum Beitrag: „DIY: So einfach bastelst du aus kleinen Korken Blumentöpfe„

4: Verkupferte Zweiglein

Noch einfacher wird es mit dem nächsten DIY, das den Trend der Kupfertöne wieder aufgreift: Zweige, die mit Kupfer veredelt werden. Einfach ein paar Äste sammeln, Kupferfolie besorgen und los geht’s! Mega einfach, super effektiv!

Pluspunkte: Zeit und Geld sind hier völlige Nebensache und das DIY lässt sich mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft verbinden (zum Äste sammeln).

Wie du dieses einfache DIY nun umsetzt und wie du daraus einen Raumerfrischer machen kannst, liest du bei monochrome, das DIY Konzentrat: „Was riecht denn hier so gut?“

5: Neues Jahr schafft Ordnung

Ich denke, das kennt wohl jeder: im neuen Jahr will man sich von allem Alten trennen, also fängt man an aufzuräumen. Zettelchen und Notizen fliegen aber eigentlich immer nur von A nach B und im Endeffekt hat man nichts gekonnt. Abhilfe könnte eine Magnetwand schaffen. Die kannst du dir bei uns besorgen und sie dann mit den Tipps von Bloggerin Michelle an deine Einrichtung optimal anpassen.

Wie das genau geht und was Michelle dir rät, kannst du hier nachlesen: „Bauanleitung: Michelle zeigt dir, wie du mit einer einfachen Magnetwand Ordnung schaffst„

So, das waren sie auch schon: meine Tipps für dein Wochenende. Ich hoffe, es ist was für dich dabei!?

Wenn du noch andere Ideen hast, dann gern her damit!

ProKilo Top 5: Raus mit dem Weihnachtskram – rein mit dem neuen Jahr!

Alles neu macht der... Januar!
Wir haben diese Woche die lieben Blogger mal ein bisschen beobachtet und folgendes festgestellt: sie haben alle keine Lust mehr auf winterliche Weihnachtsdeko! Bei den meisten geht der Trend schon direkt in Richtung Frühling. Und weil wir auch so langsam unsere Wohnungen wieder „entweihnachten“ wollen, haben wir die fünf besten Deko-Ideen mal zusammengetragen. Machst du mit?

Neues Jahr, neue – Deko? Aber klar! Der alte Weihnachtsbaum hat ausgedient, die Nadeln sind eh schon fast alle im Staubsauger gelandet und auch die dunklen und schweren Farben der allseits beliebten Weihnachtsdeko sind ein bisschen trist.

Dabei hat doch gerade ein neues Jahr angefangen, wir sind voller Elan und Schwung! Also: alles neu macht der, in unserem Fall, Januar!

1: Schlichte Eleganz mit geometrischen Figuren

Laetitia Delorme von monochrome – Das DIY Konzentrat hat ein kleines Interview mit einer richtig tollen Designerin geführt: Jasmin von RAUMATA. Sie designed super schöne geometrische Figuren aus Metallen in verschiedenen Größen und Materialien (Kupfer, Messing, Aluminium). Das Highlight dabei: Die Luftpflanzen, die diese geometrischen Figuren bewohnen.

Ein leichtes, klares Design aus Metall – top! Und mit ein bisschen Glück kannst du eines ihrer Designs auch gewinnen: „5 Fragen an Raumata + Give-Away“

2: Für die Gemütlichkeit ein bisschen Licht

Natürlich sind wir noch lange nicht im Frühling angekommen und brauchen nach wie vor viele schöne und wärmende Lichtquellen. Eine solche habe ich bei meinem Streifzug durchs Internet bei 1-2-do gefunden: Alpenjodel hat sich ein sehr schönes Windlicht aus Holz gebaut. Der Clou: er hat Zinnfiguren in das Holz gegossen!

Wie er das gemacht hat und wie das wunderschöne Windlicht aussieht, findest du hier: „Windlicht – Zinn in Holz gießen II“

3: Tausche Lichterkette am Baum gegen spannende Lichteffekte

Wenn wir uns vom Weihnachtskram verabschieden, sieht auch plötzlich der Garten wieder ziemlich nackig aus: keine Lichterketten mehr am Baum, kein Rentierschlitten mit Weihnachtsmann davor – kurzum: der Garten hat wieder Platz. Wofür? Für tolle neue Lichteffekte!

Bei selbst.de kannst du dir Inspirationen holen und dir anschauen, wie du deinen Garten ins rechte Licht rückst: „Außenbeleuchtung: Gartenlampen und Außensteckdosen“

4: Ein bisschen Weihnachtsupcycling

Verena hat sich auf Hamburg von Innen auch Gedanken über ihre Deko gemacht und hatte dann folgende Idee: Warum nicht einfach den Weihnachtsbaum gegen frische Blumen tauschen und zeitlose Teile der Weihnachtsdeko dort einfach wieder aufgreifen? Das Beste „Weihnachtsupcycling“ (so nennt sie das) ihrerseits ist aber die tolle Schieferplatte mit den Kupfer-Schellen, die du ja bereits aus einer vorherigen Top 5 kennst.

Wie gut sich Weihnachtsdeko-Elemente noch in der Übergangs-Dekoration der Wohnung machen, siehst du hier: „Frühling, aber flott! – 2 unschlagbar einfache Dekoideen zur Wartezeitüberbrückung“

5: Tausche Weihnachtsbaum gegen frische Blumen

Souhela setzt auf ihrem Blog SOUSOU DIYSIGN ganz und gar auf frische Farben und einen schicken Kerzenständer aus Metall. Das Motto: Frisches Jahr, frische Deko! Gute und vor allem super einfach Idee, die man im Null-Komma-Nix nachgemacht hat.

Wie das dann aussieht und was es mit diesem ominösen Kerzenständer auf sich hat, siehst du hier: „Frische Farben im neuen Jahr – und endlich Tulpen!!!“

Du siehst also: man kriegt ganz schnell und einfach den Weihnachtskram weg und kann das neue Jahr mit neuer Frische begrüßen. Und wann fliegt dein Weihnachtsbaum raus?

[Header: Death to the Stock Photo]

ProKilo Top 5: Diese fünf Dinge dürfen an deinem Weihnachtsbaum nicht fehlen

Unsere ProKilo Top 5 befassen sich diesmal mit Weihnachtsbaumschmuck...
In fünf Tagen ist es so weit: es ist Weihnachten! Bei uns zuhause wird immer an Heiligabend vormittags der Weihnachtsbaum geschmückt. Und was an diesen traditionsträchtigen Nadelbaum in diesem Jahr so alles ran gehört, zeigen wir dir in unseren heutigen ProKilo Top 5.
1: Schnell noch Deko in Kupfertönen basteln!

Da es nur noch fünf Tage bis Weihnachten sind, hast du natürlich auch nicht mehr so viel Zeit für aufwendigen Baumschmuck. Wir zeigen dir also eine kleine Idee, die super schnell geht und die du umsetzen kannst, wie immer du magst: Hamburg von Innen hat in ihrem Blog tolle Figürchen aus Kupferdraht gebogen.

Du kannst natürlich jeden Draht nehmen, den du finden kannst, aber du weißt ja, dass ich Kupfer sehr gern mag. Also hier ist das kleine DIY: „Was tun, wenn der Weihnachtsbaum größer wird als gedacht…“

2: Um den Finger gewickelt!

Du hast noch ein bisschen Garn und Kleister zuhause? Super! Ist auch egal, in welcher Farbe, denn diese Lichterkette mag es bunt. Sie sieht einfach nur toll aus und auch hier kannst du das ganz nach deinem Geschmack umsetzen: große Kugeln, kleine Kugeln, blau, grün, rot… Egal!

Die Lichterkette mit Garnkugeln findest du im Blog neues von gestern und zwar genau hier: „DIY Garnkugel Lichterkette“

3: Den Baumschmuck einfach einbetonieren!

Beton sieht grau und hässlich aus? Nö! Und das beweisen uns die DIY Helden mit ihrem Weihnachtsbaumschmuck: kleine, schöne Figuren aus Beton gegossen und dann an den Baum gehängt. Sieht klasse aus, geht einfach und schnell und auch hier kannst du dich wieder ganz individuell austoben – natürlich in Abhängigkeit zu den Figurschablonen, die du zur Verfügung hast. 😉

Das DIY der DIY Helden findest du genau hier: „Weihnachtsbaumschmuck“

4: Salzteig für den perfekten Baumschmuck!

Eine tolle Idee – insbesondere für Familien mit Kindern – ist der Baumschmuck aus Salzteig von Hans Freitag. Er zeigt auf seinem Blog keksblog, wie man die Figuren schnell ausbackt und dann nach Lust und Laune bemalt. Schnell einen Salzteig herstellen, in den Backofen damit und dann ist deiner Kretivität keine Grenze gesetzt. Top, oder?

Zu diesem tollen, familientauglichen DIY geht es dann hier entlang: „Zum Anbeißen: Plätzchen-Baumschmuck aus Salzteig“

5: Genähtes Papier – hä?

Ja, richtig gelesen: auf dem paperblog wird ein leichtes und schickes DIY für Baumschmuck vorgestellt – der genähte Baumanhänger aus Papier. Einfach aus Papier drei gleichartige Formen ausschneiden, übereinanderlegen und mittig mit der Nähmaschine zunähen. Fertig! Super einfach, super schnell – und super edel.

Zum DIY und der Anleitung dazu geht es hier entlang: „last minute baumschmuck {DIY} …“

So, das waren sie: meine Top 5 für den Weihnachtsbaum. Ich schaue gleich mal zuhause nach, welche ich davon noch schnell mal umsetzen kann…

[Header: http://mrg.bz/tUyQy5, morguefile free photos]

ProKilo Top 5: Wie du mit wenigen Handgriffen weihnachtlich schmückst

Fünf einfach Deko-Ideen!
Der Countdown geht weiter: Noch genau 12 Tage und dann ist Weihnachten – kriegst du grad Schnappatmung? Brauchst du nicht! Wir haben auch diese Woche wieder das Internet durchforstet und diesmal fünf richtig tolle Weihnachtsdeko-Ideen für Baum und Co. gefunden. Los geht’s!
1: Namensschildchen mal anders

Die ganze Familie hat sich zu Weihnachten angekündigt. Du kochst ein super tolles Menü und deckst den Tisch. Natürlich weißt du schon genau, wer wo sitzen soll.

Aber ein einfaches Tischkärtchen ist dir zu langweilig? Kann ich verstehen! Ich bin bei The Tres Chic auf eine richtig coole Idee gestoßen! Warum denn nicht einfach kleine Tannenzapfen nehmen, sie oben mittig einsägen und dann das Namenskärtchen reinstecken? Geht einfach, ist weihnachtlich und lässt sich mit dem nächsten Waldspaziergang verbinden.

Die Anleitung und die Bilder der kleinen Tischkartenhalter gibt es hier: „Pine cone place card holders …“

2: Der etwas andere Weihnachtsbaum

Jedes Jahr derselbe Stress: du rennst zum nächsten Baumverkäufer und suchst verzweifelt nach einem schönen Weihnachtsbaum – der dann sowieso schon weg ist. Aber wer denkt denn auch daran, zehn Monate vorher einen Baum zu reservieren?

Da hätte ich eine andere, schöne Idee: einen kleinen Weihnachtsbaum aus Stahl. Klingt erstmal komisch, siet aber super aus und lässt sich auch richtig gut schmücken. Und er nadelt nicht. 😉

Bilder und weitere Infos dazu findest du hier: „Bauanleitung: Eine schöne DIY Weihnachtsdeko, die jedem Weihnachtsbaum Konkurrenz macht“

3: Der Kerzenständer aus Kupferrohren

Kommen wir nochmal zu deinem Esstisch zurück. Die Tannenzapfen sind ja ganz süß, aber irgendwie fehlt da noch was, oder?

Wie wäre es denn mit einem schicken Kerzenständer aus Kupferrohr-Resten? Auf Pinterest bin ich auf einen schicken Kerzenständer gestoßen, der mit ein paar Kupferrohr-Stücken ziemlich leicht selbst zu machen ist – und zwar individuell nach deinem Geschmack. Klingt doch gut, oder?

Wie du dir so einen Kerzenständer baust und wie er aussehen könnte, gibt’s hier: „DIY Kerzenständer aus Kupferrohr“

4: Dose mal anders

Du hast noch eine Dose von deiner letzten Linsensuppe übrig? Super, dann nicht wegwerfen!

Mach die Dose einfach sauber, schnapp dir Hammer und Nägel und dann geht es los: bastel dir einen coolen Teelichthalter mit einem schicken Lichteffekt im Dunkeln! Einfach, hübsch und nicht teuer – eine super Deko-Idee für den weihnachtlichen Spieleabend-Tisch.

Wie es geht und was du dafür tun musst, erfährst du bei Stil Allüre: „DIY-Anleitung Sternendose“

5: für einen wärmenden Empfang

Vielleicht hast du sie in unserem Blog schon entdeckt: die Feuersäulen. Ich finde sie super schön und sie passen gut in die kalte, aber romantische Weihnachtszeit!

Mehr Infos zu den hübschen Feuersäulen, wo du so eine bekommst und ein paar tolle Fotos dazu gibt es hier: „Romantische Feuersäulen mit dem gewissen Etwas gegen den Winter-Blues„