Rosenanlage als Sichtschutz für den Vorgarten

Der Wunsch nach etwas mehr Privatsphäre im eigenen Vorgarten brachte M. auf die Idee, eine Rosenanlage als Abgrenzung zum öffentlichen Raum zu errichten. Diese sollte sich einerseits perfekt in die vorhandene Vorgartengestaltung einfügen und andererseits den Rahmen für einen von außen nicht einsehbaren Sitzplatz im Vorgarten bilden.

Um den begrenzten Platz optimal nutzen zu können, konstruierte M. ein Gerüst, das ein gestuftes, vertikales Wachstum ermöglicht. Auf diese Weise wurde gleichzeitig die erforderliche Mutterbodentiefe gewonnen.

Die benötigten Materialien, 5 mm dicke Stahlplatten und ebenso starke Winkel, hat sich M. bei ProKilo zuschneiden lassen. Verbunden wurden die einzelnen Teile mit 6 bis 8 mm starken Schrauben. Die Winkel halten nicht nur die Platten zusammen, sondern bilden zugleich die Pfosten des Rankgerüsts für Kletterpflanzen und -rosen. Horizontale Sprossen sorgen für ausreichend Stabilität und ein optimales Höhenwachstum.

Damit die Kletterer sich ordentlich breitmachen können, ohne gleich in der Luft zu hängen, wurden weitere Winkel leiterförmig mit Sprossen verbunden und querliegend obenauf montiert.

Dass die Rosenanlage mittlerweile Rost angesetzt hat, ist für M. überhaupt kein Problem, sondern als Designelement explizit gewünscht. Auch die Pflanzen scheinen sich nicht daran zu stören. Bereits während des ersten Jahres ist die gesamte Anlage gut eingewachsen.

Wir finden, das ist eine prima Idee, die sich mit etwas handwerklichem Geschick relativ einfach nachbauen lässt.

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