Kundenprojekt: Mit diesem Gartentisch schaffst du mehr Ablagefläche

Unser lieber Kunde bauten einen Gartentisch.
Einer unserer lieben Kunden hatte nicht nur eine tolle Idee, unser ProKilo-Material im Rahmen unserer Aktion zu verarbeiten, sondern hatte zudem ein richtig liebes Lob für uns übrig:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

 beigefügt zwei Fotos von einem Blumentisch, den ich neben meinem Gewächshaus stehen habe.

 Alle Teile sind von Ihnen. Dank Ihrer freundlichen Herren wurde mir alles auf Maß geschnitten, sodass ich es anschließend nur  noch bohren und zusammenbauen musste.

 Auf diesen Tisch, der zu 3/4 im Schatten steht, quartiere ich im Sommer meine Orchideen aus, da es für sie im Gewächshaus  ansonsten zu heiß würde.

 Ihre Firma sollte u.a. in Heimwerkerkreisen noch besser bekannt gemacht werden, da man mit den von Ihnen angebotenen  Materialien herrlich arbeiten kann.

 Mit freundlichen Grüßen“

Einen Kunden zufrieden gestellt und gleichzeitig noch eine klasse Arbeit zu bewundern – so lieben wir unseren Job! Hier nun das Bild von dem oben beschriebenen Tisch für seine Blumen:

Das Gartentisch-Projekt unseres Kunden

Du willst auch so einen Gartentisch bauen?

Dann sind hier die Materialien:

Sieht gut aus, oder? Lässt sich sicher auch gut als Esstisch umfunktionieren – so mit einer Tischdecke und ein bisschen Deko… 😉

PS: Du kannst dich hier gern auch noch ein bisschen über Aluminium informieren.

Kundenprojekt: Unser Kunde schaut mit ProKilo in die Sterne

Weil es solch einen Ständer nicht gab, baute unser Kunde sich kurzerhand eine Teleskop-Reisesäule selbst...
Letzte Woche erreichte uns eine wirklich interessante Mail auf unserer Zeig-Was-Du-Kannst-Adresse. Ein Kunde beschrieb darin sein Projekt, das er mit ProKilo-Material verwirklicht hat. Hier seine Mail und ein paar Eindrücke:
Gesendet: Dienstag, 27. Mai 2014 19:07
An: ProKilo Ich habs drauf
Betreff: Meine Reise-Säule

Hallo ProKilo-Team,

Ich bin Amateur-Astronom und Student in Aachen.

Da ich als Student nicht so viel Geld fürs Hobby habe, baue ich mir oft verschiedene Dinge dafür selbst und greife dabei oft auf Material von ProKilo zurück. (zB eine Montierung, diverse Adapter/Flansche fürs Teleskop, ein Justierlaser, Antennen für Satellitenfunk oder Teile eines Spektroskops) Mein bestes Selbstbauprojekt möchte ich für diesen Wettbewerb einreichen:

Um auf einer Familienreise Astrofotos machen zu können, hatte ich nach einem Unterbau für eine Kamera gesucht, der besonders stabil und leicht ist und dabei extrem kompakte Transportmaße hat. Bei dieser Art von Fotos muss die Kamera über Minuten absolut wackelfrei aufgestellt werden. Leider kann man so etwas nicht kaufen, also musste ich es mir mit Material von ProKilo in der kleinen Werkstatt der Sternwarte selbst bauen. Entstanden ist eine „Reise-Säule“, die ich „Vela“ getauft habe. Sie ist bei einem vielreisenden Freund so gut angekommen, dass er mich um eine weitere Reisesäule gebeten hat. (Danach habe ich noch 3 Stück für andere Sternwartenkollegen gebaut, es hatte sich schnell rumgesprochen) Mittlerweile war er damit schon auf Teneriffa und in vielen Regionen Südamerikas unterwegs, hat sie erprobt und ist davon einfach nur begeistert.

Zitat aus seinem Blog: „Die besten Sachen muss man halt selbst bauen (oder bauen lassen)“

Im Anhang sind Fotos der Reisesäule und Bilder die damit entstanden sind. Die Beine sind am unteren „Knoten“ verschraubt und werden von dünnen Stahlseilen verspannt. Schwingungen wie sie zB. durch Windböen auftreten können, haben so keine Chance. Zusammengepackt passen alle Teile (Beine und Spannseile) in das zentrale Rohr. Man hat also nur ein ca 400mm langes und 60mm dickes Rohr mit nur 1,6 kg Gewicht zu verstauen.

Obwohl die Reisesäule speziell für Reise-Astrofotografie gedacht ist, kann sie durch eine 3/4″ Fotoschraube auch als normales Stativ oder sogar als Unterbau für ein kleines Teleskop genutzt werden.

freundliche Grüße“

So sieht es aus, wenn Studenten mit ProKilo-Material arbeiten

Den Beitrag seines Freundes kannst du hier lesen – sind wirklich richtig beeindruckende Bilder geworden!

Benutzt hat unser lieber Kunde übrigens die folgenden Materialien:

Wenn du auch bei unserer Aktion „Zeig, was du kannst – und gewinne“ mitmachen möchtest, gibt es hier noch ein paar Infos dazu.

Der Wiener ProKilo-Markt hat seine Türen geöffnet!

Die Türen in Wien sind geöffnet!
Im Februar haben wir dir ja schon einmal einen kleinen Einblick in unser neuestes Projekt gegeben: ProKilo goes Austria! Seitdem ist ein bisschen Zeit vergangen und wir haben natürlich ganz fleißig weitergearbeitet an unserem Traum, die österreichische Hauptstadt zu erobern. Was daraus geworden ist?

Seit dem letzten Beitrag über unser Wien-Projekt ist viel passiert – in einem anderen Land einen Markt zu eröffnen ist wirklich nicht leicht, da dort wieder ganz andere Gesetze und Gepflogenheiten vorherrschen.

Dennoch haben wir den Schritt gewagt und alles getan, damit unser Ziel nicht mehr in weiter Ferne liegen muss.

Auf welchem Stand sind wir?

Gestern war es nun so weit: Wiener ProKilo-Markt wurde offiziell abgenommen und so dürfen wir nun den Österreichern (die alle bestimmt schon sehnsüchtig auf uns gewartet haben ;)) unsere Bleche, Platten, Rohre, Profile, Schrauben und und und verkaufen.

Wir sind mächtig stolz – und auch ein bisschen erleichtert, denn den ein oder anderen Stolperstein mussten wir schon so elegant wie möglich überspringen, um dann endlich das zu tun, was wir am besten können: euch bei uns begrüßen, kompetent beraten und euch auch nach dem Einkauf nicht im Regen stehen lassen. Kurzum: unseren Job. 😉

Für die nächsten Wochen werden wir immer noch abwechselnd nach Wien fahren und den Verkauf dort übernehmen, bis unser neuer Wiener Kollege dann vollständig eingearbeitet ist.

Wir freuen uns ganz doll auf die Zeit in der österreichischen Hauptstadt!

Aaalle ProKilos springen hoch!
Siehst du, die Freude ist riesig! 😉

Was dir unsere neuen Kaffeebecher alles verraten

Wir haben neue Becher für euch designed!
Wir haben uns heute gefreut, als der Postmann kam – warum? Weil er schöne, neue Kaffeebecher für unsere ProKilo-Märkte mitgebracht hat, die in wochenlanger Arbeit für euch und euren perfekten Kaffee-Genuss bei uns entstanden sind…

Und weil wir so aufgeregt sind, möchten wir dir die neuen Kaffeebecher schon einmal vorstellen und einfach mal wissen: wie findest du sie so?

Da geht aber ganz schön was rein – sagt auch der Delphis-Mann!
Da geht aber ganz schön was rein – sagt auch der Delphis-Mann!
Sie scheinen auch stabil zu sein, denn unser Pyramiden-Test ist gut ausgegangen.
Sie scheinen auch stabil zu sein, denn unser Pyramiden-Test ist gut ausgegangen.

Kundenprojekt: Ein Vogelhaus aus Aluminium!

Einer unserer Kunden baute ein süßes Vogelhaus aus Aluminium
Bei diesem schönen Wetter draußen und den immer wärmer werdenden Temperaturen sind mehr und mehr Vögel unterwegs und fliegen lustig trällernd durch die Gegend. Weil einer unserer Kunden ein Herz für die Zwitscherer hat, baute er kurzerhand ein stylisches Vogelhaus aus Aluminium für seinen Garten.
Unser Kunde baute dieses schöne Vogelhaus aus den folgenden Materialien:

Die Bleche aus Aluminium hat er von uns auf Maß zuschneiden lassen, die anderen Materialien hat er sich selbst zugeschnitten.

Um das Vogelhaus dann zusammen zu bauen benutzte er Kleber.

Und so schaut das Super-Werk aus:

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Schön, oder? Was man alles aus Aluminium basteln kann…

Kann Edelstahl rosten und wenn ja – warum eigentlich?

Warum rostet Edelstahl?
Unsere Rubrik “Some Facts about” beschäftigte sich bereits mit dem Stahl mit besonderem Reinheitsgrad: Edelstahl. Dennoch gibt es eine Frage, die auch in diesem Artikel unbeantwortet blieb und die möchten wir dir heute beantworten: Kann Edelstahl rosten und wenn ja, warum tut er das?

Wie im Titelbild ja eigentlich schon erkennbar, ist die Antwort, ob Edelstahl überhaupt rosten kann: ja, das kann er.

In diesem Beitrag möchte ich dir jedoch nicht erklären, ob er das kann, sondern warum er das kann und mit dem Mythos aufräumen, dass Edelstahl = rostfrei bedeutet.

Was ist Edelstahl eigentlich?

Zunächst einmal sollte man natürlich wissen, was Edelstahl eigentlich ist. Dafür haben wir den oben verlinkten Artikel geschrieben, ich gehe aber trotzdem zumindest kurz darauf ein.

Edelstähle sind Stähle, die einen besonders hohen Reinheitsgrad aufweisen. Das bedeutet, dass ihr Gehalt an Schwefel und Phosphor nicht höher als 0,025 % sein darf. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Edelstahl immer korrosionsbeständig oder gar korrosionsfrei ist. Es gibt nämlich durchaus Edelstähle, die genauso aussehen  – und auch genauso rosten – wie ein S235 etwa.

Warum rostet Edelstahl nun?

Dass unsere korrosionsbeständigen Stähle (besser benannt als “Edelstähle”) nun rosten können, hat folgenden Grund: In fast allen korrosionsbeständigen Stählen findet man einen hohen Chrom-Anteil, durch den sich ab einem Wert von 12 % eine undurchlässige Chromoxidschicht an der Oberfläche bildet. Diese Schicht schützt den Stahl gegen die unerwünschte Korrosion und selbst, wenn diese zerstört wird, bildet sie sich einfach neu – immer vorrausgesetzt, es gibt noch genug Chromanteil.

Du ahnst es bestimmt: fehlt nämlich der Chrom oder sinkt auf einen zu niedrigen Wert, wird der Stahl unweigerlich an dieser Stelle rosten – und das passiert auch immer wieder und ist in vielen Betrieben zu beobachten.

Wie läuft das nun genau ab? Wird der Edelstahl falsch gelagert, durch einen Stahlzinken des Gabelstaplers beschädigt oder durch Flugpartikel beim Schleifen, Bohren oder ähnlichem berührt, werden Eisenpartikel auf die Oberfläche gebracht und verbinden sich leitend mit dieser. Da Chrom nun mit 0,91 Volt unter der Spannungsreihe von Eisen (0,77 Volt) liegt, “opfert” er sich: der Chromanteil sinkt und sobald er unter 12 % liegt, kann keine Chromoxidschicht mehr gebildet werden – der Edelstahl rostet!

Also: Edelstahl sollte bei seiner Verarbeitung bestenfalls nicht mit Stahl in Verbindung gebracht werden, sonst sieht er bald so aus:

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Noch Fragen? Dann ab in die Kommentare damit!

Kundenprojekt: Restauration alter Jahrmarktgeschäfte mit ProKilo

Restaurator Pascal Raviol ist einer unserer wiederkehrenden Kunden.
Wir stellen dir in unserem ProKilo-Blog ja gerne mal Kundenprojekte vor. Das heutige Projekt ist dabei nun besonders schön und lässt einen doch glatt in Erinnerungen schwelgen…

Pascal Raviol ist einer unserer ganz besonderen Kunden und wir arbeiten immer wieder gern mit ihm zusammen. Warum? Weil er sich eine ganz besondere Sache zur Aufgabe gemacht hat: er betreibt einen Schaustellerbetrieb und hat sich dem Erhalt von alten, nostalgischen Karussells und Jahrmarktgeschäften verschrieben.

Seine Arbeit ist wirklich jedes Mal wieder beeindruckend und deshalb möchten wir ihn dir heute gern einmal ein bisschen genauer vorstellen.

So sieht es aus, wenn Pascal Raviol in seinem Element ist…
So sieht es aus, wenn Pascal Raviol in seinem Element ist…

Was bei ihm als Hobby begann, wurde schnell zu einer Berufung und so bringt Pascal Raviol wieder nostalgischen Flair in die Jahrmärkte der Republik. Wie das dann genau aussehen kann, möchten wir dir auch nicht vorenthalten.

Hier ein paar schöne Eindrücke von Pascal Raviols Arbeit:
Schöne bunte Farben und Lichter machen den nostalgischen Jahrmarktflair aus…
Schöne bunte Farben und Lichter machen den nostalgischen Jahrmarktflair aus…
Da kriegt man direkt Lust auf frische, gebrannte Mandeln und eine Runde auf dem Karussell, oder?
Da kriegt man direkt Lust auf frische, gebrannte Mandeln und eine Runde auf dem Karussell, oder?

Beeindruckend, oder?

Wir finden es richtig toll! Und wenn es dir auch so geht, machen wir bei ProKilo jetzt mal ausnahmsweise einen kleinen Aufruf: Pascal Raviol freut sich nämlich immer über Unterstützung!

Wenn du ihn und seine Arbeit fördern willst – oder einfach nur mehr über ihn erfahren willst -,  dann klick mal hier. :)

Das ProKilo Edelstahl-Geländer kann einfach jeder zusammenbauen!

Unser Geländersystem ist einfach und sieht trotzdem super aus!
Der Eingangsbereich eines Hauses ist eines der wichtigsten Dinge, denn er ist nicht nur für den ersten Eindruck verantwortlich, sondern heißt die Hausbesucher zudem “herzlich willkommen”. Das hat sich auch einer unserer Kunden gedacht und hat mit Material von ProKilo ein schönes Edelstahl-Geländer gebaut, das ihn und seine Familie fortan zuverlässig in den Keller des Hauses geleitet.

Ein schönes und langlebiges Treppengeländer muss längst nicht mehr geschweißt werden. Vielmehr gibt es bei ProKilo clevere Steckfittings, die mittels hochwertigem Spezial-Kleber fast besser halten als eine Schweißnaht.

Das Geländersystem, welches auch am Balkon angebracht werden kann, besteht dabei aus Edelstahl und sieht durchaus nicht immer gleich aus – durch verschiedenste Fittings kann das Geländer ganz individuell erstellt und auf Maß eingebaut werden. Wie schön das aussehen kann, zeigt ein ProKilo-Kunde mit seinem Geläander, mit dem er sich bei “Zeig, was du kannst – und gewinne” beteiligte:

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Mehr Infos findest du übrigens auch hier.

Hast du schon mit unserem Geländersystem gebaut und hast vielleicht Tipps und Anregungen?

Tobias Dorgeist: vom Traumjob Pilot bis Traumarbeit dank Teamwork

In unserem dieswöchigen Mitarbeiter-Interview: Tobias Dorgeist
Er ist noch nicht so lange bei uns, ist aber schon bekannt wie ein bunter Hund: unser lieber Azubi Tobias Dorgeist sorgt hier immer wieder für Stimmung im Büro. Natürlich macht er aber auch seinen Job sehr gut und genau deswegen wollen wir ihn dir in unserem Mitarbeiterinterview mal genauer vorstellen:
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, mein Name ist Tobias Dorgeist und ich bin 19 Jahre alt. Ursprünglich komme ich aus dem schönen Münsterland, wo ich an einem wirtschaftlichen Gymnasium mein Abitur im Jahr 2013 gemacht habe. Da ich jedoch nicht mein ganzes Leben ein Kleinstädtler bleiben wollte, zog es mich in die Großstadt. Als für mich klar war, dass ich zuerst eine Ausbildung und dann ein Studium absolvieren möchte, packte ich meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Köln. Beschäftigt bin ich beim Drösser Stahlhandel, doch zurzeit bringe ich mich im tollen Team von ProKilo ein.

Seit wann bist du bei ProKilo und was machst du hier?

Aktuell bin ich mitten im 6. Monat bei ProKilo.

Zu meinem Aufgabengebiet zählt hauptsächlich das Tagesgeschäft – wenn ihr also eine Anfrage fürs ProKilo-Team habt, kann es gut möglich sein, dass ihr mich direkt am Telefon habt (bzw. eine E-Mail von mir bekommt ;)).

Darüber hinaus kümmere ich mich mit meinem Kollegen und Tischnachbarn Michael Over um diverse Auswertungen. Dazu zählen beispielsweise die Schlosserbegleitscheine, die wir von Volker Klein (unserem Mann für fast alles (unser Schlosser)) bekommen.

Außerdem freue ich mich natürlich immer über Sonderaufgaben, damit ich so viel wie möglich in meiner Ausbildung erfahre und lerne.

Und was wolltest du als kleines Kind mal werden?

Oh, das ist ganz leicht zu beantworten: Als wir in den Urlaub geflogen sind, war ich hin und weg vom Fliegen! Ich wollte unbedingt Pilot werden!

Was gefällt dir an deinem heutigen Job bei uns ganz besonders?

Mir persönlich gefällt das gute Teamwork am besten, denn wie wir es alle aus der Schule kennen, kann man doch am besten im Team arbeiten…

Ansonsten finde ich die unterschiedlichen Herausforderungen super. Auch, wenn man nicht auf alles immer die richtige Antwort weiß, gibt man trotzdem sein Bestes, um schnell zu einer richtig guten Lösung zu kommen.

ProKilo in drei Worten?

Hilfsbereit, offen, einfach

Was geht denn für dich so gar nicht?

Unhöflichkeit und Käse – fies, dieses Zeug!

Und was geht einfach immer?

Ausschlafen am Wochenende ist so etwas schönes! Und natürlich Sport treiben . Und ja: auch ein leckeres Kölsch.

Wo würdest du total gern mal Urlaub machen?

An einem abgelegenem Strand in Thailand, wo man den ganzen Tag in der Sonne liegen und Kitesurfen kann.

Mein größter Traum wäre es, wenn…

Eigentlich habe ich keinen „größten Traum“… Hauptsache man ist glücklich und hat Spaß.

Und was wünschst du dir für die Zukunft von ProKilo?

Ich wünsche ProKilo auch weiterhin viel Erfolg und hoffe das wir noch mehr Menschen vom ProKilo-Prinzip überzeugen können.

Vielen Dank für das lustige Interview, hat Spaß gemacht!

Bauanleitung: dieses Spielhaus wird Kinderherzen höher schlagen lassen

Bau deinen Kindern ihr eigenes Hochhaus!
Welches Kind träumt nicht von einem eigenen kleinen Haus zum Spielen? Einem Haus, in dem es klettern und rumtoben kann und das ganz und gar seins ist? Wer in seinem Garten den nötigen Platz hat, sollte seinem Kind diesen Wunsch ruhig erfüllen. Und wir liefern hier nützliche Tipps sowie eine Bauanleitung für das Kinder-Traumparadies aus Holz und Edelstahl!

Ich habe es als Kind geliebt, auf Bäumen herum zu klettern und Butzen zu bauen.

Am traurigsten war immer der Moment, an dem man das mühsam erschaffene Haus aus Decken, Kissen und Muttis Lieblingsjacke wieder abbauen musste.

Hätte ich damals so ein schönes Hochhaus zum Spielen gehabt, wäre mir die ein oder andere Träne mit Sicherheit erspart geblieben. Umso besser gefällt mir die Idee, der künftigen Kinderschar etwas Gutes zu tun und dich nun davon zu überzeugen, das der Bau eines solchen Spiel-Paradieses durchaus eine Überlegung wert ist.

Wer darf hier spielen?

Das schöne an so einem Kinder-Spielhaus ist, dass schon die Allerkleinsten hier gefahrenlos drin spielen können. Da das Haus auf Stelzen steht, sollte man die Kinder natürlich nicht unbeaufsichtigt lassen, aber man kann sich entspannt zurücklehnen, während sich die Kinder so richtig austoben können.

Aber nicht nur die ganz Kleinen, sondern auch die großen Kleinen haben eine Riesenfreude an einem solchen Spielhaus: Mit einer Rutschstange aus Edelstahl kann man auf jeden Fall gut die Zeit verbringen und ein Haus auf Stelzen bietet zudem einen tollen Rückzugsort.

Welches Spielhaus ist das richtige?

Prinzipiell sind beim Bauen von Spielhäusern natürlich keine Grenzen gesetzt. Egal, was du dir so vorstellst – bau es einfach!

Du solltest aber immer auch darauf achten, was dein Kind eigentlich möchte. Frag es am besten erst einmal und fange dann an, das Spielhaus deiner Träume – ähm, das deines Kindes natürlich 😉 – zu entwerfen.

Wenn dir gerade der nötige Baum für ein Baumhaus im Garten fehlt oder du dem vorhandenen Bäumchen lieber nicht so einen Stress zumuten willst, kannst du auch gut ein Stelzenhaus bauen.

Hier findest du die Bauanleitung:

Ein buntes Hochhaus aus Holz und Edelstahl bauen!Hier findest du die Bauanleitung für das Hochhaus als PDF. Die vollständige Bauanleitung erhältst du unter Selbst ist der Mann.

Bei diesem Projekt wurden Edelstahlrohre und Rohrabschlusskappen für die Sprossen der Hauptleiter verbaut.

Edelstahlrohre kannst du dir ganz einfach in unserem Onlineshop maßgenau konfigurieren.

Die passenden Rohrabschlusskappen aus Edelstahl gibt es hier.

Und wie immer gilt: Bei Fragen, Anregungen oder Tipps haben wir immer ein offenes Ohr! 🙂