ProKilo Top 6: DIY-Tipps für den Garten oder die Terrasse

Du möchtest deinen Garten noch etwas aufhübschen? Wir haben 5 DIY Ideen!
Nachdem wir nun das Winter-Wetter erfolgreich hinter uns gelassen haben und die Draußen-Saison endlich einläuten können, haben wir gedacht, wir suchen heute für dich mal ein paar DIY Ideen, mit denen du deinen Garten ein wenig aufpimpen kannst.

Draußen zu sitzen macht nur wirklich Spaß, wenn die Aussicht stimmt. Wenn diese bei dir noch nicht ganz so optimal ist, dann haben wir fünf tolle Ideen, die deinen Draußenbereich ein wenig aufhübschen.

Ob eine bepflanzte Leiter, ein vertikaler Erdbeer-Garten oder ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupfer – diese DIYs hat bestimmt noch keiner deiner Freunde!

1: Alte Leiter mal anders!

Du hast noch eine alte Leiter rumstehen, die nicht mehr so stabil für den nächsten Hecken-Schneide-Einsatz ist? Dann hat diese Leiter ab sofort eine neue Aufgabe: sie dient perfekt als Deko-Element! Einfach die Stufen mit Brettern erweitern, hübsch bepflanzen und schon hast du einen tollen Hingucker für draußen.

Wie das Ganze in fertig aussieht sowie eine kleine Bauanleitung siehst du hier: „Ladder flower plant

2: Kochen unter freiem Himmel!

In der Küche kochen kann jeder! Du kannst künftig aber ganz woanders den Kochlöffel schwingen. Wo? Na, draußen! Wie? Mit einer mega-coolen Outdoor-Küche! Etwa so einer, wie sie unser Kunde gebaut hat: mit Herd und Grill kann man künftig nicht nur draußen essen, sondern auch zubereiten!

Wie deine neue Outdoor-Küche aussehen könnte, erfährst du hier: „Kundenprojekt: Mehr Spaß durch eine DIY Outdoor-Küche

3: Bau dir dein eigenes Hochbeet!

Auch du wirst nicht jünger und dieses ständige zu-den-Pflanzen-Runterbücken geht ganz schön auf den Rücken. Und es ist anstrengend. Und total unnötig! Was? Du hast schon richtig gehört! Die Lösung nennt sich nämlich Hochbeet. Bau dir ein solches und kümmere dich künftig in aufrechter Haltung um deine kleinen, grünen Lieblinge!

Eine Bauanleitung für ein schickes Hochbeet findest du hier: „DIY: Ein eigenes Hochbeet bauen

4: Pflanz dir Erdbeeren an – hochkant!

Du hättest so gern Erdbeeren, hast aber in deinem Garten oder auf der Terrasse nur sehr wenig Platz? Dann baue sie doch hochkant an! Das Vertical Gardening ist momentan in aller Munde und jetzt kannst auch du das ganz einfach bei dir zuhause umsetzen. Nimm dir ein PVC-Rohr, schneide Löcher hinein und bepflanze diese – fertig!

Wie solch ein Erdbeer-Rohr aussieht und was du beachten musst, erfährst du hier: „Strawberry Vertical Garden Made From PVC Tubes

5: Ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupferfolie!

Dieses Projekt ist etwas für erfahrenere Heimwerker, aber es sieht einfach nur super aus! Bau dir aus Glas (kannst auch Acrylglas nehmen) und Kupferfolie ein schönes, kleines Gewächshaus für den Balkon, die Terrasse oder auch die Wohnung. Und das Tolle: so klein wie das Gewächshaus ist, passt es einfach überall hin!

Wie du dir dieses kleine Gewächshaus baust? Hier ist eine Anleitung:“DIY Gewächshaus aus Glas

6: Kinderaugen zum Leuchten bringen: ein Baumhaus für die Kids im eigenen Garten

Mit einem Baumhaus wird der Garten für Kinder wahlweise zu einem Piratenschiff auf hoher See, zu einer Hütte in einem verwunschenen Wald oder zur letzten schützenden Zuflucht vor feuerspeienden Drachen und fiesen Monstern (diese unrühmliche Rolle fällt meist den Eltern zu).
Kurz: Ein Baumhaus ist ein Ort, an dem deine Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und in unterschiedliche Rollen schlüpfen können. Älteren Kindern bietet ein Baumhaus einen extra Raum für Privatsphäre und Ruhe vor den Monstern der realen Welt (auch diese Rolle fällt meist den Eltern zu).

Der Bau eines Baumhauses ist nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Tipps, Tricks und eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung, die dir erklärt, wie du auch als unerfahrener Heimwerker in nur elf einfachen Schritten zum Helden deiner Kinder werden kannst, bekommt ihr hier: „Das Traumbaumhaus deiner Kinder“

Das waren sie – unsere Top 6 DIY Ideen für den Garten. Hast du noch ein cooles Projekt entdeckt oder vielleicht sogar selbst gebaut? Dann her damit und ab in die Kommentare mit dir!

ProKilo Top 5: Nächste Woche ist Ostern!

Du suchst noch Inspiration für Ostern? Dann haben wir die richtigen Deko-Tipps bei Bloggern zusammengesucht!
In nur einer Woche ist Ostern! Höchste Zeit, sich an diesem Wochenende hinzusetzen und noch schnell ein bisschen Oster-Deko zu zaubern! Wir waren in dieser Woche wieder im Internet unterwegs und haben dir mal unsere Top 5 Ideen zu Ostern zusammengefasst. Viel Spaß beim Nachmachen!

Auch, wenn man erwachsen ist, geht der Zauber von Ostern nicht verloren. Man krabbelt zwar vermutlich nicht mehr durch den Garten und schaut unter jedem Strauch, ob man etwas Schönes findet, aber man schmückt dennoch fleißig die Wohnung und feiert den Frühling.

Wie – du hast noch nicht geschmückt? Dann wird es aber höchste Zeit! Setz dich am Wochenende am besten direkt dran und mach es einfach den Bloggern nach!

1: Die Osterei-Vase

Osterglöckchen und Weidenkätzchen gehören an Ostern einfach auf den Tisch. Aber sie einfach nur in eine Glasvase zu stecken, wäre fast schon zu schade drum. Das dachte sich auch Sukie von Deko Kitchen und bastelte sich aus Gipsbinden richtig tolle Vasen in Ei-Form.

Wie die hübschen (nein, nicht kitschigen) Vasen aussehen und wie du sie nachmachen kannst, erfährst du hier: „DIY: Hübsche Oster-Deko-Vasen einfach selber machen

2: Bepflanzte Eierschalen

Auch eine sehr schöne und unkomplizierte Idee hatte Lisa von mein Feenstaub: sie nahm kurzerhand ihre Eierschalen und bepflanzte sie mit Kakteen und Narzissen. Einfach und österlich – super Idee! Die Eierschale färbte sie noch mit Farbspray ein. Wie wäre es da mit Sprays in Metallfarben?

Wie einfach das DIY geht und wie hübsch es sich – vielleicht auch als Oster-Geschenk – an Ostern auf dem Tisch macht, siehst du hier: „{DIY} Osterdeko in zwei Varianten: mit Blumenzwiebeln und Kakteen

3: Puristisch dekoriert mit Kupferdraht

Wer es lieber dezent und unauffällig – aber natürlich nicht minder schön – mag, dem sei der nächste Blogbeitrag auf bloglovin zu empfehlen. Man nehme einen Kupferdraht und bastle sich daraus ein paar Osterhasen-Öhrchen für das Osterei. Klasse!

Das Ergebnis – leider nicht in deutsch, dafür aber selbsterklärend – sieht du hier: „Paashaas

4: Frühlingsgefühle im Glas

Eine nicht nur österlich Idee hatte Renaade auf ihrem Blog TITATONI. Gesagt. Getan. : sie nahm sich alte Einweckgläser und bepflanzte diese mit Moss und Krokussen. Ein paar kleine Ostereier oder ein kleines Deko-Häschen hinein und schon ist der Frühlingshänger für Ostern aufgehübscht!

Wie du da am besten vorgehst, liest du hier: „Urban Jungle Bloggers: Hängender Frühling.

5: Tolle Osterdeko aus Beton

Und da haben wir es wieder: grau in grau! Aber in super hübsch und kreativ – Beton kann nämlich nicht nur kalt wirken! Bei diesem DIY kriegt man richtig Lust, das Ganze nachzubauen. Worum es geht? Um Ostereier zum Aufhängen – aus Beton!

Und so sieht der tolle Deko-Tipp dann aus: „Kreative Osterideen – Betoneier

Das waren sie auch schon wieder – und, was für dich dabei?

[Bild: pixabay.com]

Heute ist offiziell Frühlingsanfang – 8 DIYs für deinen Garten

8 tolle Frühlings-DIY-Ideen warten auf dich!
Was für ein Tag: es ist Frühlingsanfang, Sonnenfinsternis, Tag des Glücks – und Zeit, sich endlich wieder vom Sofa hoch und raus in den Garten zu bewegen! Wir haben uns mal ein paar Gedanken zum Start in die neue Heimwerker-Saison gemacht und geben dir ein paar DIY-Tipps, mit denen du deine neue DIY-Saison beginnen könntest.

Wir waren heute fast ein bisschen enttäuscht: Dank einer dicken Wolkenschicht haben wir nämlich rein gar nichts von der Sonnenfinsternis mitbekommen. Im Kölner Raum blieb das besondere Ereignis also verborgen.

Was wir aber sehr wohl mitbekommen haben, ist, dass heute Frühlingsanfang ist und davon haben wir doch alle etwas! Es ist nämlich endlich soweit: die neue DIY-Saison beginnt und wir können uns draußen im Garten endlich wieder austoben!

Damit du auch ein paar Ideen bekommst und siehst, was unsere Kunden so Schönes für ihren Außenbereich zaubern, haben wir mal eine kleine Liste von tollen Projekten zusammengestellt:

1: Der Terrassenkamin

Es ist ja noch nicht ganz so warm draußen und die Sonnenstrahlen verschwinden noch recht schnell am Tag. Das ist aber gar kein Grund, um sich nicht trotzdem gemeinsam nach draußen zu setzen! Natürlich brauchst du dabei aber auch nicht frieren, denn es gibt ja so tolle Erfindungen wie den Terrassenkamin. Eine detaillierte Anleitung dafür findest du hier:

Bauanleitung: Bau dir deinen eigenen DIY Terrassenkamin für warme Abendstunden

Hier könnt ihr euch euren eigenen Kamin für draußen bauen!
2: Das Vogelhaus aus Aluminium

Auch, wenn man die Vögel in der Regel erst im Winter so richtig unterstützt – so ein Vogelhaus aus Aluminium wie von unserem Kunden hat schon was und macht sich auch den Rest des Jahres ganz gut als Gartendeko. Mehr Informationen zu diesem tollen Projekt findest du hier:

Kundenprojekt: ein Vogelhaus aus Aluminium!

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3: Das Spielhaus für Kinder

Deine Kleinen sollen nicht nur vorm Computer hocken? Dann bau ihnen doch ein schönes Hochhaus, in dem sie den ganzen Tag lang spielen können. Noch besser: binde sie direkt in die Arbeit am Hochhaus mit ein – so lernen sie gleich auch noch etwas Nützliches. Die Anleitung und ein paar Infos dazu findest du hier:

Bauanleitung: dieses Spielhaus wird Kinderherzen höher schlagen lassen

bild spielhaus selbst.de

4: Die Grillsaison geht los!

Hmmmmm – ihr Duft liegt schon beinahe in der Luft: der Duft von frischen Bratwürsten mit gegrilltem Gemüse und Salaten! Das Wetter lädt langsam aber sicher zur ersten Grillsession ein und was darf dabei nicht fehlen? Richtig! Der Grill! Einer unserer Kunden baute deshalb einen Grill kurzerhand selbst. Nähere Informationen zum Kurbelgrill findest du hier:

Kundenprojekt: ein cooler Grill Marke Eigenbau

Der raffinierte EInfall eines Kunden
5: Ein Gartentisch für mehr Ordnung

Du weißt bei deiner Gartenarbeit immer nicht so richtig, wohin mit all deinen Sachen? So ging es unserer Kundin auch. Ihre Lösung? Sie baute sich einfach einen hübschen Gartentisch aus Aluminium selbst. Ist doch eine tolle Idee! Mehr Informationen dazu kannst du hier finden:

Kundenprojekt: Mit diesem Gartentisch schaffst du mehr Ablagefläche

Das Gartentisch-Projekt unseres Kunden

6: Der sportliche Gartenspaß: Turnreck

Ein bisschen Bewegung draußen tut doch jedem gut. Und damit dein Kind gern draußen ist und sich mit Spaß sportlich betätigt, ist so ein Turnreck doch eigentlich eine gute Idee, oder? Unser Kollege Dominikus Grüter hat ein solches gebaut und zeigt dir hier, wie du es nachbauen kannst:

Bauanleitung: mit deinem neuen Turnreck wirst du fit für den Sommer

So sieht es dann fertig aus! :)

7: Der Kochspaß für draußen

Draußen kann man nicht nur grillen, sondern tatsächlich auch ganze Menüs kochen! Kein ewiges in-der-Küche-Stehen, wenn alle anderen draußen den Sonnenschein genießen, sondern gemütlich bei super Wetter an der eigenen Outdoor-Küche Leckeres zaubern. Toll, oder? Unser Kunde hat sich diesen Traum schon erfüllt:

Kundenprojekt: Erhöhter Spaßfaktor durch eine DIY Outdoor-Küche

So schön unter einem Sonnensegel vor sich hin kochen hat doch was!

8: Das Pool-Terrassen-System

Der Pool ist nur etwas für wirklich warme Temperaturen, doch leider kann man ihn nicht jedes Mal wieder auf- und abbauen. Stattdessen frisst er viel Platz und das ist insbesondere bei nicht pool-tauglichem, aber dennoch Draußen-Wetter durchaus ärgerlich. Unser Kunde baute sich deshalb kurzerhand ein Terrassensystem, das er bei Bedarf über den Pool legen kann und so tote Fläche wieder nutzbar macht:

Bauanleitung: Wie du deinen Pool zu einer Terrasse umfunktionieren kannst

Die Terrassen-Pool-Konstruktion nimmt langsam Gestalt an...

So, das waren nun unsere Tipps für den Außenbereich. Hast du auch noch Vorschläge? Dann ab in die Kommentare damit!

QuickTipp: So lackierst du deinen Metallzaun richtig!

Wir haben drei tolle Tipps für dich, damit du künftig Metall richtig lackierst...
Na, also: in drei Tagen ist der langersehnte Frühlingsanfang und schon die letzten Tage lassen auf wundervolles und sonniges Wetter hoffen. Und mit dem Beginn der schönsten Jahreszeit beginnen auch wieder die DIY- und Heimwerk-Projekte. Draußen wird nun alles auf Vordermann gebracht, die Beete werden bepflanzt und die Gartenmöbel ins rechte Licht gerückt. Damit du nun deine Metallmöbel oder deinen Metallzaun wieder richtig aufhübschen kannst, haben wir heute Quicktipps zum Thema „Metall lackieren“ für dich.

Du kennst das bestimmt: wenn Metallmöbel oder auch dein Metallzaun der Witterung ausgesetzt sind, gibt der Lack auf kurz oder lang nach und es entstehen hässliche, aufgeplatzte Stellen. Doch das sieht nicht nur unschön aus – es ist auch für das Metall nicht so gut, denn ohne Schutz kann es schnell rosten.

Also: bewaffne dich am besten ganz schnell mit einem Pinsel und allen weiteren Utensilien und mach dich an die Arbeit!

Hier sind unsere Tipps, damit du beim Metall Lackieren auch ja nichts falsch machst.

Variante 1: So gibst du Eisen und Stahl einen frischen Anstrich

Wie bei jedem Streichen ist auch beim Lackieren von Metall die perfekte Vorbereitung das A und O. Deine erste Aufgabe ist es also, erst einmal die Oberflächen, die du streichen möchtest, von Fett und Schmutz zu befreien. Dafür kannst du beispielsweise ein Multi-Spray oder auch Universalverdünnung nutzen.

Achte zudem darauf, dass du eventuellen Rost vorab mit einer Drahtbürste gründlich entfernst – sonst hält die Farbe nicht gut.

In einem zweiten Schritt wird nun die Rostschutz-Grundierung bzw. ein Rostschutzumwandler aufgetragen. Diesen lässt du dann gut trocknen, bevor du dann eine Schicht Vorlack aufträgst und auch diesen gut trocknen lässt.

Bist du damit fertig, kannst du auch schon mit dem Farblack beginnen. Trag den Lack auf großen Flächen am besten zügig in Längsrichtung auf, um ihn dann quer zu verteilen und erneut längs zu streichen. Warum? So ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass du keine Laufnasen in deine frischen Lackierung bekommst. Für ein möglichst sauberes und ebenmäßiges Gesamtbild solltest du aber auf jeden Fall schnell arbeiten und die Farbe möglichst nicht antrocknen lassen, bevor du fertig bist.

Variante 2: Das kannst du bei verzinktem Stahl tun

Dein Möbelstück besteht aus verzinktem Stahl? Dann musst du in der Reinigung etwas variieren: erzeuge hierfür eine Lösung aus zehn Litern Wasser, einem halben Liter Ammoniaklösung und zehn Millilitern Spülmittel und reibe dann mit Handschuhen bewaffnet das Metallstück gründlich mit einem Vliesschwamm ab.

Bei der Grundierung musst du nun aufpassen: wichtig ist, dass deine Grundierung und dein Rostschutz auch speziell für dein verzinktes Metall geeignet sind und vor allem auch aufeinander abgestimmt sind. Lass dich also bestenfalls gut beraten und beachte auch die Herstellerangaben gesondert.

Und auch bei der danach verwendeten Lackierung musst du schauen, dass sie auf deine Grundierung abgestimmt ist. Auch hier gilt: lieber einmal genauer nachlesen, bevor du am Ende kein schönes Ergbenis erhältst.

Variante 3: Lass deine NE-Metalle frisch und neu glänzen

NE-Metalle erfordern auch noch einmal eine andere Vorgehensweise als Stahl oder Eisen. Zu dieser Sorte Metall gehören etwa Aluminium, Messing oder Kupfer. Bei diesen Metallen besteht deine Vorarbeit nämlich darin, dass du die Oberfläche mit einem Schleifvlies oder Schleifpapier anraust (Achtung: feines Schleifpapier verwenden!).

Danach kannst du dich ans Lackieren machen: nimm am besten Haftgrund zum Aufsprühen und trage diesen im Kreuzgang auf das Metall auf. Ist dieser getrocknet, nimmst du deinen Farblack und gibst deinem Metall eine schöne neue Optik. Benutzt du hierbei Sprühfarbe, vergiss nicht ordentlich zu schütteln und in einer Entfernung von etwa dreißig Zentimetern zum Werkstück zu sprühen.

Du ahnst es schon: bei Sprühlacken ist es das Beste, du arbeitest draußen. Aber egal, wo du dich befindest: immer schon abdecken!

Wir haben drei tolle Tipps für dich, damit du künftig Metall richtig lackierst...
Bildquelle: Pixabay.com

 

Noch mehr Tipps? Oder Fragen? Ab in die Kommentare damit!

ProKilo Top 5: Die ersten DIY-Ideen für den Außenbereich

Juhu! Die ersten Sonnenstrahlen haben uns in der letzten Woche schon vom Sommer und den langen Tagen und Abenden im eigenen Garten träumen lassen. Höchste Zeit, diesen wieder auf Vordermann zu bringen! Wir haben uns wieder im Internet umgeschaut und folgende Ideen für dich gefunden:
1: Platzsparen angesagt!

Du hast nur einen kleinen Balkon oder einen Mini-Garten? Das ist doch gar kein Problem! Auf So leb ich haben wir drei super schöne Ideen gefunden, wie du dir deinen Außenbereich dennoch grün gestalten kannst – mit hängenden Erdbeergärten und begrüntem Sichtschutz zum Beispiel!

Wie schön das dann aussehen kann und was du dafür tun musst, erfährst du hier: „Unsere drei Lieblings-DIY-Ideen für Balkon und Terrasse aus Leelahs neuem Buch + Verlosung“

2: Terrasse mal anders!

Deine Terrasse könnte nach dem Winter einen neuen Look gebrauchen? Dann schau doch einfach mal bei selbst.de vorbei und lass dich von ihren acht Ideen, eine Terrasse zu gestalten, inspirieren. Von schlicht gepflastert über den Holzterrassenboden bis hin zum Sitzplatz am Teich ist alles dabei!

Du möchtest dir das mal anschauen? Dann einmal bitte hier entlang: „8 Terrassen für Ihren Garten

3: Auf der Terrasse entspannen – bei jedem Wetter!

Natürlich hilft eine hübsch herausgeputzte Terrasse alles nichts, wenn es tagelang nur regnet und du dein neues Werk gar nicht wirklich genießen kannst. Obwohl – da gäbe es durchaus eine Lösung! Wie wäre es denn mit einer schicken Überdachung für deinen Außenbereich?

Wenn du dich ein wenig über unser Terrassendachsystem informieren möchtest, kannst das hier gern tun: „Tipp: Bei ProKilo gibt es jetzt das Terrassendach 2.0

4: Nicht nur für draußen – der Vertical Wall Garden

Eine weitere tolle Idee – und nebenbei auch noch ein großer Trend – bei akutem Platzmangel sind die so genannten Vertical Wall Gardens, zu deutsch „vertikale Wand Gärten“. Ob du sie dir an deiner Terrassenwand, auf dem Balkon oder gar im Innenbereich anlegen möchtest, bleibt dabei ganz allein dir überlassen. Alles, was du dafür benötigst, ist eine freie Wandfläche!

Wenn du dich zum Thema Vertical Wall Gardens inspirieren lassen möchtest, geht es hier entlang: „Creative Indoor Vertical Wall Gardens

5: Ostern steht vor der Tür!

Wahnsinn – da hat man das Gefühl, Weihnachten ist gerade erst vorbei und schon steht Ostern vor der Tür! In nur zwei Wochen kommt der Osterhase angehoppelt und versteckt wieder seine bunten Ostergeschenke im Garten. Damit er es da gemütlich hat, könnte man den Garten ja ein wenig österlicher gestalten.

Tolle DIY Bastel-Ideen zu Ostern für die geliebte Grün-Oase gibt es hier: „Diy: Osterdekoration für draußen und geflochtene Weidenkugeln

So, das war’s für diese Woche – viel Spaß beim Basteln!

QuickTipp: die 3 Arten bei ProKilo ein Geländer auszuwählen

In ihrem Gastbeitrag hier auf dem ProKilo Blog haben HausXXL bereits erklärt, wie wichtig ein gutes Geländer ist und worauf du beim Geländerbau so achten solltest. Und da es bei ProKilo auch Geländer gibt, haben wir da nun noch eine Kleinigkeit zu ergänzen: nämlich eine kurze Erklärung der drei verschiedenen Varianten, wie du mit ProKilo ein tolles Geländer bauen kannst!

Wir haben uns sehr über den doch wirklich passenden Gastbeitrag von HausXXL über die Tipps zum richtigen Geländerbau gefreut.

Da inzwischen das Wetter auch endlich mal mitspielt und sich aktiv in die Frühlingsvorbereitungen stürzt, kann langsam aber sicher auch die Draußen-Heimwerk-Zeit eingeläutet werden. Und was passt da besser, als ein neues Geländer? Richtig! Nichts.

Wie du dir nun mit ProKilo ein tolles, neues Geländer bauen kannst, haben wir dir in kleinen, kurzen und prägnanten Quicktipps zusammengefasst – es gibt nämlich ganze drei Varianten! Also aufgepasst:

Variante 1:

Du benutzt unsere verzinkten Stahlfittinge von Interclamp, die du hier finden kannst. Diese kannst du dann ganz simpel auf ein verzinktes Rohr, welches du auch bei uns maßgenau zugeschnitten kaufen kannst, stecken und mittels einer Madenschraube an diesem Rohr befestigen. So kannst du dann Rohr für Rohr dein Geländer zusammenbauen.

Vorteil: Es geht super einfach und schnell und ist zudem sehr stabil.

Nachteil: Die Optik ist nicht sehr variabel und eher schlicht gehalten.

Unsere Geländer-Steck-Systeme mit Interclamp.

Variante 2:

Du suchst dir aus einer Vielzahl von Edelstahlfittingen deinen passenden Bausatz aus. Mit diesem kannst du dann deine Edelstahlrohre, die du hier bekommst, zusammenkleben und erhältst so Stück für Stück dein eigenes, individuelles Geländer.

Vorteil: Das Geländer hat eine sehr lange Haltbarkeit und durch den Edelstahl eine edle Optik. Pflegst du es 1-2 mal pro Jahr mit einem Edelstahlpflegemittel wie diesem, dann hast du sehr lange Freude an deinem neuen Geländer.

Nachteil: Auch hier ist die Optik nicht sehr variabel.

So könnte dein neues Edelstahl-Geländer aussehen.

Variante 3:

Du suchst dir aus fünf verschiedenen Geländer-Designs das aus, was dir am besten gefällt. Daraufhin bestellen wir dir dieses nach deinen Wünschen und Maßen bei unserem Partner Niros Design. Diese bauen dir dein Geländer dann ganz speziell nach deinen Vorstellungen und montieren es dir dann auch nach Möglichkeit an den gewünschten Ort.

Vorteil: Du hast ein langlebiges, individuelles Geländer in deinem Traumdesign, welches nur für dich hergestellt und vor Ort montiert wird.

Nachteil: Es braucht etwas mehr Zeit in der Herstellung als ein Stecksystem.

Das neue Geländersystem von niros Design

Letzter Tipp

Wenn du direkt mal eine Preisanfrage starten möchtest, dann schau doch einfach mal hier vorbei und füll die Felder aus. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei dir.

Noch Fragen? Dann gerne in die Kommentare damit!

Sicherheit beim Hausbau – Hier lernst du, was du beim Geländerbau beachten musst

Gastbeitrag: Was du bei einem Geländer beachten musst...
Heute haben wir einen kleinen Gastbeitrag für dich von HausXXL mit ganz vielen tollen Tipps rund um den Geländerbau. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und danken den lieben Kollegen von HausXXL für die unkomplizierte und schnelle Zusammenarbeit.

Im Internet kursieren unzählige Bilder von abenteuerlichen Konstruktionen, die dazu dienen, Arbeiten in großen Höhen auszuführen. Geländer sind aber nicht nur notwendige Sicherheitseinrichtungen, sondern zugleich Stilmittel, die den Charakter wie den der Häuser auf haus-xxl.de unterstreichen. Aus diesem Grund haben wir für dich die wichtigsten Punkte bei Geländern einmal zusammengefasst.

Das Geländer bei dir zu Hause sollte vor allem sicher sein

Grundsätzlich dient ein Geländer dazu, Personen vor dem Sturz in die Tiefe zu bewahren. In fast allen Bundesländern hat man sich darauf geeinigt, ab wann ein Geländer notwendig ist und wie hoch es sein darf. Also beachte – ein Geländer an einer Treppe muss, gemessen von der Stufenvorderkante, mindestens 90 cm hoch sein und sobald eine Treppe mehr als drei Stufen hat, muss ein Geländer angebracht werden!

Genauso ist es auch bei Geländern an Balkonen oder Terrassen. Doch da solltest du auf die Unterschiede bei der Höhe über dem Erdboden achten. Die meisten Bundesländer fordern nämlich in ihren Bauvorschriften ab einer Höhe von 12 m ein Geländer mit mindestens 110 cm Höhe.

Ein Geländer bauen – diese Materialien brauchst du

Für ein Geländer brauchst du unterschiedliche Materialien. Am besten wählst du diese passend zur Treppe aus. Oder du setzt mit einem Farbknaller einen echten Kontrast zur Treppe. Dann musst du dich noch entscheiden, ob du eine offene oder geschlossene Fläche haben möchtest. Bei offenen Flächen verwendest du am besten Holz. Beliebt sind aber auch Kombinationen aus Holz und Metall, die du für die Geländerfüllung verwenden kannst. Oder ganz abgefahren, gehen auch gebogene oder kunstvoll verschweißte Ornamente.

Bein einer geschlossenen Fläche sieht ein Geländer aus Natur- oder Kunststein sehr schön aus. Insgesamt wirken geschlossene Flächen aber ziemlich wuchtig. Deshalb ist es besser, sie nur in wirklich großen Räumen zu verwenden. Hast du nur wenig Platz zur Verfügung? Kein Problem – Glas geht immer! Für die Geländerfüllung sieht es nicht nur toll aus, sondern kann auch mit Holz oder Metall kombiniert werden. Dann wird dein Geländer zum echten Hingucker bei dir zu Haus!

Edelstahl-Geländer – Hol dir den Luxus nach Hause

Nobel geht die Welt zu Grunde? Nicht mit dem einem Edelstahl-Geländer. Denn Edelstahl-Geländer sind modern und langlebig. In Kombination mit Glas oder Lochblech wirken sie stilvoll und werten dein zu Hause erst richtig auf. Mittlerweile gibt es sogar Bausätze, mit denen du ein Edelstahl-Geländer ganz einfach an deine Treppe anbringen kannst. Egal ob für den Balkon, die Treppe oder eine Brüstung, ein Geländer sollte immer stabil sein. Also achte stets darauf, dass die Streben gut verschweißt oder verschraubt sind. Denn Sicherheit beim Hausbau geht immer vor!

[Header: Pixabay]

ProKilo QuickTipps: die Grundlagen zum Metall-Aktiv-Gas-Schweißen

Der Februar neigt sich langsam dem Ende und das bedeutet auch: heute ist der letzte Tag unserer QuickTipps zum Thema Schweißen. In unserem heutigen Teil geht es nun um das so genannte MAG-Schweißen. Was es damit auf sich hat und wie es funktioniert, erfährst du hier:

Wir haben dir bereits Tipps und Tricks zum Thema Elektroschweißen verraten. Nun wird es Zeit, dir ein weiteres Schmelzschweißverfahren vorzustellen: das MAG-Schweißen, also Metall-Aktiv-Gas-Schweißen.

Hier wird durch einen konzentrierten Lichtbogen eine sehr hohe Abschmelzleistung erzielt und gleichzeitig schützen die Gase Lichtbogen, Verbindungsstelle und Naht vor der Umgebung – eben ein so genanntes Schutzgas.

Weiterer Vorteil: hiermit lassen sich auch dünne Bleche ab etwa 0,5 mm Dicke stabil miteinander verbinden.

  • Was du benötigst. Für das Schweißgerät brauchst du zunächst einmal einen Gas- sowie einen Netzanschluss. Es gibt ein spezielles Schlauchpaket, welches das Gas zusammen mit der Drahtelektrode dem Brenner zuführt. Durch eine aufgesteckte Düse kann dann das Gas gleichmäßig fließen und du kannst durch die Veränderung des Druckventils die Menge des Gases regulieren.
  • Wie du nun den Schweißvorgang startest. Der Schweißvorgang beginnt, indem du den Schalter an der Pistole betätigst. Dadurch gelangt der im Gerät bereitgestellte Strom zum Brenner und zur Masse-Elektrode. Ergebnis: Der Schweißdraht schmilzt und tropft auf die Schweißstelle – deine Schweißnaht entsteht! Wichtig hierbei: starte am besten immer erst einmal mit den mittleren Einstellungen von Zufuhr des Gases und auch in Sachen Elektrodennachschub. Nachlegen kannst du immernoch.
  • Vorab unbedingt testen. Wichtig ist, dass du nur ein gutes Schweißresultat erzielst, wenn dein Gas gleichmäßig und kontinuierlich fließt. Es ist also empfehlenswert, den Schweißvorgang vorab mit einem Übungsstück zu testen, bevor du dich an dein tatsächlich zu schweißendes Werkstück wagst. So bekommst du Übung, bist bei deiner Arbeit ruhiger und erzielst somit ein besseres Ergebnis.Teste hierbei nicht nur den Gasfluss, sondern auch den Schweißstrom und die Vorschubgeschwindigkeit deiner Drahtelektrode.
  • Ein kleiner Tipp zum Schluss. Damit du keine Probleme mit dem Nachschieben des Schweißdrahtes bekommst, solltest du das Schlauchpaket gerade führen und den Brenner leicht schräg halten. So bekommst du einen möglichst gleichmäßigen Drahtfluss hin.
Heute erfährst du Tricks zum MAG-Schweißen.
Bildquelle: pixabay

 

Wie immer gilt: wenn du noch weitere Tipps hast, dann ab in die Kommentare damit!

ProKilo Top 5: tolle DIY Projekte für den Start in die neue Heimwerker-Saison

Freust du dich auch über die Sonnenstrahlen, das langsam heller werdende Wetter draußen und die heraufkletternden Temperaturen? Wir auch! Und deswegen haben wir uns diesmal in unseren Top5 die Frage gestellt, welche DIY Projekte man wohl zum Start in die neue Heimwerker Saison einplanen könnte. Hier sind unsere Favoriten:
1: Für die kleinen Brummer: ein 5*-Insektenhotel im Weltkugel-Design

Frühling bedeutet auch Insektenzeit – und die kleinen Brummer möchten schließlich auch komfortabel wohnen. Eine tolle Idee dafür hat Julena auf ihrem Blog Julenas Wunderhaftigkeiten: ein Insektenhotel in Form einer super schönen Weltkugel aus Aluminiumblech, Eisenrohren und noch einigen weiteren Materialien.

Wie das Insektenhotel aussieht, was du alles für die Herstellung brauchst und eine detaillierte Bauanleitung erwarten dich hier: „Ein Insektenhotel der anderen Art – von der Idee zur Realisierung!

2: Du brauchst eine neue schöne Lampe?

Auch, wenn es langsam draußen heller wird, ein bisschen Licht im Inneren des Eigenheims ist auch nicht verkehrt. Wir haben uns dabei in die Lampe aus Holzfurnier, Acrylglas und anderen Kleinigkeiten aus dem Baumarkt von den DIY Helden verliebt.

Tolle Bilder, eine detaillierte Bauanleitung und eine Materialliste findest du hier: „Lampe aus Holzfurnier

3: Trend Geometrie: kleine Pflanzen in Kupfer-Figuren

Momentan total im Trend, weil einfach super schön: der geometrische Blumenhänger! Der Clou? Schöne, puristische Figuren werden mit Sukkulenten gefüllt und ergeben so ein luftiges und wohliges Deko-Flair. Fire and Flowers hat dabei den Dreh absolut raus – alles, was du für ihr Projekt brauchst, sind Kupferrohr und Band.

Für deinen persönlichen und individuellen Design-Hänger haben wir die folgende DIY Anleitung für dich gefunden: „Copper Tubing Geometric Hanging DIY

4: Dein Balkon oder deine Terrasse brauchen ein neues Geländer?

Es wird so langsam wärmer und man traut sich wieder vor die Haustür. Mit einem Blick auf das Geländer ist die Freude bei dir aber schon wieder ganz fix verflogen? Wir haben ein schönes Geländersystem für dich, für dass du nicht einmal Schweißen musst – und keine Angst: es hält richtig super!

Mehr Infos dazu und ein paar Bilder findest du hier: „Das ProKilo Edelstahl-Geländer kann einfach jeder zusammenbauen!

5: Kugelleuchten reloaded – diesmal als Blumenvase

Du hast noch alte Lampen-Kugeln aus Glas zuhause und lässt sie nach und nach einstauben? Warum? Mach doch lieber etwas Sinnvolles damit! Was? Also Lisa von Wohn:Projekt hat daraus zum Beispiel Vasen für ihre Frühlingsblüher gemacht und das ist doch gar keine so schlechte Lösung.

Wie du dieses coole Upcycling nachmachen kannst, verrät dir Lisa hier: „DIY: Vasen aus alten Kugel-Leuchten

So, das waren sie auch schon wieder – unsere fünf super Tipps zum Start in deine DIY-Saison. Und, was für dich dabei?

Wir wünschen jedenfalls sehr viel Spaß bei der Umsetzung des ein oder anderen Projekts und freuen uns über Fotos von deinem Werk!

ProKilo Quicktipps: Tipps und Tricks für die richtige Arbeitstechnik beim Schweißen

Unsere Wissensrunde geht munter weiter: nachdem du nun gelernt hast, wie du deinen Arbeitsplatz optimal vorbereitest und was du beim Elektroschweißen so beachten musst, wollen wir dir heute zeigen, wie du deine Arbeitstechnik beim Schweißen noch optimieren kannst.

Perfekte Arbeitsvorbereitung und eine optimale Arbeitsdurchführung sind das A und O eines jeden Arbeitsprozesses.

Nachdem du nun bereits Tipps und Tricks erhalten hast, wie du deinen Arbeitsplatz und dein Werkstück optimal vorbereitest und wie du im Rahmen des Elektroschweißens genau vorgehen musst, widmen wir uns heute mit unseren Tipps dem Schweißprozess selbst.

  1. Was mache ich mit dem Werkstück vorab? Bevor du anfängst, deine Werkstücke zu verschweißen, musst du sie reinigen. Dafür befreist du sie von Rost, Farbe und anderen Rückständen und schleifst sie so glatt wie möglich. An dieser glattgeschliffenen Stelle befestigst du dann, wenn du deine Werkstücke gut aneinander fixiert hast, das Massekabel.
  2. Wie schweiße ich? Zunächst einmal solltest du nur mit Punkten die Nähte deiner Werkstücke verschweißen. Das hat den einfachen Grund, dass du mit dem Punktschweißen die Lage der Teile noch einmal ändern kannst, wenn das nötig ist. Zudem gehst du so auf Nummer Sicher, dass sich dein Werkstück nicht durch die Hitze am Ende noch verzieht. Hast du deine Werkstücke mit Punkten verbunden, musst du die Schweißpunkte zunächst einmal von der Schlacke befreien (die kannst du abklopfen bzw. abschleifen). Ist das erledigt, kannst du deine Nähte dann durchschweißen. Deine Schweißnaht sollte möglichst nur leicht erhaben sein, dann hast du gut geschweißt.
  3. Was ist der perfekte Schweißstrom? Ein perfekter Schweißstrom führt zu einem perfekten Ergebnis. Damit dein Werkstück ordentlich verschweißt wird, solltest du vorab an einem Probestück ein bisschen üben und erst dann an dein tatsächliches Werk gehen. Ist der Schweißstrom nämlich zu schwach, hält deine Verbindung nicht allzu gut. Ist er hingegen zu stark, wird zu viel Material aufgeschmolzen und schlimmstenfalls brennst du damit ein dünneres Werkstück komplett durch. Sammel also unbedingt erst einmal an einem Reststück oder Probestück ein wenig Erfahrung!
  4. Vorsicht beim Zünden des Gerätes! Wenn du dein Schweißgerät zündest, solltest du dringend aufpassen! Halte das Schweißgerät nicht irgendwo auf dein Werkstück, sondern bestenfalls immer in Nähe deiner späteren Schweißnaht. So vermeidest du nicht nur Risse, sondern auch Bindefehler und erzielst eine gleichmäßigere Schweißnaht.
  5. Nach dem Schweißen sauber machen! Wenn du mit dem Schweißen fertig bist, solltest du nicht nur dein Werkstück reinigen. Auch dein Schweißgerät solltest du gut behandeln und dich darum kümmern. Wie? Indem du regelmäßig (am besten nach jedem Schweißvorgang) die Schweißspritzer am Brenner mit einem Düsenreiniger entfernst. Machst du das nicht, kann es passieren. dass sie den Gaszufluss behindern und das führt dann schließlich zu einem unschönen Kurzschluss. Außerdem solltest du das Schlauchpaket deines Schweißgerätes niemals knicken.

Hast du noch weitere Tipps zum Thema Arbeitstechnik beim Schweißen? Dann ab in die Kommentare damit!

So schweißt du richtig!

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