QuickTipps: Was du über das Metall-Löten wissen solltest

Wir haben heute ein paar Tipps für dich zum Thema Metall Löten - viel Spaß!
Unsere Quicktipps gehen in die nächste Runde. Diesmal geht es bei uns im das Löten von Metall. Was du alles dazu schnell noch wissen solltest, bevor du loslegst, haben wir dir in übersichtlichen und kurzen Infos zusammengefasst – viel Spaß!

Eine Sache, die Heimwerker und passionierte Bastler auch gut allein zuhause machen können, ist das Löten. Ob kleine Reparaturarbeiten oder kunstvolle Drahtgeflechte – so einen Lötkolben zuhause zu haben, ist durchaus praktisch.

Damit du jetzt auch noch weißt, was du damit anfangen kannst, haben wir dir das mal in Kurzform zusammengetragen.

Was ist eigentlich das Löten?

Beim Löten werden durch Wärmeeinwirkung die Oberflächen zweier Verbindungsteile in einer dünnen Schicht legiert. Das Material verschmilzt also miteinander.

Klingt nach Schweißen? Ein wenig. Allerdings wird beim Schweißen etwa die Verflüssigungstemperatur des Werkstücks deutlich überschritten, während sie beim Löten kaum oder gerade einmal erreicht werden kann.

Wie geschieht das?

Um zwei Oberflächen nun mittels Lötvorgang zu verbinden, werden (meist) ein Lötkolben sowie ein so genanntes (Schmelz)Lot verwendet. Letzteres wird dann unter Wärmeeinfluss zwischen die beiden Metallteile gebracht, um beim darauf folgenden Abkühlen eine feste Verbindung zu erzeugen.

Weichlöten, Hartlöten, Kaltlöten – was ist das?

Bei einem Weichlot handelt es sich um eine Zinn-Blei-Legierung, welche einen niedrigeren Schmelzpunkt hat als das zu verlötende Material. Der Schmelzpunkt liegt hierbei unter 330°C. Die Nähte beim Weichlöten sind darüber hinaus biegsamer und haben eine geringere Festigkeit.

Das Gegenstück zum Weichlöten ist das Hartlöten. Hier ist das Ziel, eine hohe Festigkeit sowie Hitzebeständigkeit der Lötnaht zu erreichen. Verwendet werden hierfür spezielle Silber- und Messinglote, welche höhere Schmelzpunkte aufweisen. Beim Hartlöten benötigt man zudem Flussmittel – im Handel bekommt man aber auch schon silberhaltige Lote mit eine Flussmittel-Ummantelung.

Eine dritte Varianten des Lötens ist das Kaltlöten. Es hat allerdings nicht so viel mit dem tatsächlichen Lötvorgang gemein, denn es handelt sich hierbei schlichtweg um die Verbindung zweier Metalle durch eine metallhaltige, klebrige Paste, welche getrocknet eine hohe Festigkeit aufweist und wie ein Metall bearbeitet werden kann.

Und wie gehe ich nun vor?

Zunächst einmal musst du deinen Werkstoff selbstverständlich von Schmutz und Ablagerungen befreien. Die Oberfläche muss hier wirklich metallisch blank und vor allen Dingen fettfrei sein, sonst hält deine Verbindung im Zweifelsfall nicht.

Währenddessen kannst du den Lötkolben schon einmal auf Arbeitstemperatur bringen und verzinnen. Ist die Arbeitstemperatur erreicht, fließt das Lot optimal.

Nun trägst du das Flussmittel auf die Heftstellen auf. Lötest du Bleche, müssen diese mindestens 10mm überlappen. Hefte das Material gut an, drücke dann die Naht an und schmelze die Lotpunkte auf. Es dürfen nicht mehr als 200mm zwischen den Heftstellen liegen!

Bringe nun da Material um die Lötnaht drumrum auf Arbeitstemperatur – diese liegt etwa 10% über dem Schmelzpunkt des Lotes – und beginne nun, vom Nahtanfang aus den Kupferkolben langsam und gleichmäßig über die Naht zu ziehen. Dabei gibst du möglichst gleichmäßig Lot hinzu. Drück das Kupferstück gut auf die Naht – so liegt diese am Ende gut an.

Löte möglichst in einem durch, dann wird deine Naht gleichmäßiger und stabiler. Bist du damit fertig, lässt du deine Lötnaht erst einmal abkühlen. Dafür nimmst du den Kolben von der Naht und drückst diese weiterhin an, bis das Lot erstarrt ist. Auf keinen Fall deine Lötnähte mit einem nassen Lappen abschrecken – es entstehen sonst Risse!

Ist dein Lot abgekühlt, kannst du dann die Reste des Flussmittels mit einem Lappen und lauwarmem Wasser abreiben. Nutze hier ruhig auch Seife oder Spülmittel. Danach dann die Lötnaht gut abtrocken.

Dein Lötvorgang ist jetzt beendet. Doch nach jedem Löten solltest du deinen Lötkolben gut reinigen. Am besten du bürstest ihn hierfür mit einer Stahlbürste ab – aber immer vom Körper weg bürsten!

Du willst alles übers Löten wissen? Dann lies dich schlau! [Bild: pixabay.com]

ProKilo Top 5: Auf in die Grillsaison mit diesen fünf DIY Ideen!

Für leckerstes Grillfleisch braucht man auch einen perfekten Grill. Wir haben da fünf DIY Ideen zu.
Eigentlich befinden wir uns ja bereits mittendrin: in der leckeren Grillsaison 2015! Nichtsdestotrotz haben wir aber noch mehr als genug Zeit vor uns, in der wir super leckere Würstchen und knackiges Gemüse mit dem gewissen Raucharoma genießen können. Und was braucht man dazu? Richtig! Einen funktionierenden Grill! Wir haben dir in dieser Woche mal fünf verschiedene, witzige und kreative Ideen für den perfekten Grill herausgesucht.

Hmmm, der rauchige Geruch des Grillens ist einfach unwiderstehlich – oder? Wir sind totale Grillfans und haben hier bei ProKilo auch die ein oder andere Grillwurst gemeinsam über den Sommer vertilgt.

Für die perfekte Grillwurst braucht man aber nicht nur einen guten Fleischer, sondern auch einen tollen Grill! Und damit du ein paar Inspirationen für eben diesen bekommst, haben wir dir fünf verschiedene DIY Grills herausgesucht.

1: Kurbel dich zu deinem Glück – für die perfekte Wärmeregulierung

Unser Kunde hatte damals eine tolle Idee: um das Fleisch genau auf den Punkt grillen und die Wärmeeinwirkung auf das Fleisch regulieren zu können, baute er sich ein Kurbelsystem, mit dem das Rost höhenverstellbar wurde.

Wie dieser tolle Grill aussieht und ein paar mehr Daten dazu findest du hier: „Kundenprojekt: ein cooler Grill Marke Eigenbau

2: Ein Grill zum Schwenken – mit Videoanleitung

Wer ein bisschen mehr Platz im Garten hat, für den wäre der folgende Grill eventuell eine Überlegung wert. Ein Schwenkgrill hat neben der Verstellbarkeit des Rostes noch den großen Vorteil, dass Gartenparties mit vielen Freunden künftig kein Problem mehr sind.

Wie du dir einen Schwenkgrill selber baust, siehst du hier – mit Video: „D.I.Y. – Schwenkgrill (1)

3: Kein Platz? Dann bau dir einen Grill aus einer Getränkedose

Während man für den Schwenkgrill sehr viel Platz benötigt, ist der Dosengrill dagegen eine extrem platzsparende Variante. Aus einer kleinen Getränkedose gebastelt, bietet er die Möglichkeit, zumindest für sich selbst auch auf dem kleinsten Balkontisch eine schöne Grillwurst zu grillen.

Wie du den Getränkedose-Grill bauen kannst, erfährst du hier: „DIY – Der Minigrill aus einer Getränkedose

4: Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt ein kleiner… Grill

Dieser Grill ist inzwischen beinahe für jeden Terrassen- oder Gartenbesitzer der Klassiker schlechthin: der gemauerte Grill. Er ist optisch auf jeden Fall ein Highlight und lässt sich toll in die Umgebung integrieren – dieser selbstgebaute Grill hinterlässt auf jeden Fall Eindruck bei den Gästen!

Wie du dir deinen eigenen Grill mauerst, wirst dir hier gezeigt: „Gartengrill selber mauern

5: Gartengrill aus Gabionen – mal was anderes!

Wer nicht gleich mauern will, sondern etwas flexibler bleiben möchte, kann sich seinen Gartengrill aus Gabionen – also Drahtgeflechte mit Ziersteinen als Füllung – bauen. Es geht schnell und der Aufbau ist auch relativ einfach. Und das Ergebnis sieht einfach nur super aus!

Wie du deinen Gartengrill aus Gabionen bastelst: „Gartengrill Bauanleitung – Grillplatz selber bauen

Kundenprojekt: mit den richtigen Spießen zum perfekten Grill-Genuss

So langsam aber sicher darf man sich mal Gedanken über den nächsten Grill-Abend machen, finden wir. Und was benötigt man, um tolle Schaschlik-Spieße zu machen? Ja, genau: erstmal braucht man dafür tolle Spieße! Unser Kunde hat sich ein paar davon einfach selbst gebaut. Hier gibt es jetzt die Bilder dazu.

Unsere Aktion „Zeig, was du kannst – und gewinne“ offenbart uns doch immer wieder die tollsten Projekte!

Dieses Mal lief uns direkt das Wasser im Munde zusammen, als wir uns vorstellten, was man mit dem DIY Projekt unseres Kunden alles Schönes anstellen kann.

Worum es geht? Um des Deutschen liebste Beschäftigung bei tollem Wetter: das Grillen! Und weil nur eine Bratwurst oder nur ein Steak auf Dauer ein bisschen langweilig ist, überlegte sich unser Kunde ein tolles Werkzeug: selbstgemachte Grill-Spieße!

Hergestellt hat er sie übrigens aus 6×6 Edelstahlprofilen und -rohren für den Griff. Die Profile und die Rohre schweißte er aneinander, arbeitete die Spitze und den Griff etwas aus und fertig war der Grill-Spieß!

Hier sind die Fotos dazu:

Eine Draufsicht auf die Grillspieße...

Eine Nahaufnahme der Griffe von vorne...

Eine Nahaufnahme der Griffe von hinten...

Ne super Idee, oder? Grillst du denn klassisch Bratwurst und Steak oder darf auf deinen Grill auch mal etwas Aufgespießtes?

Kundenprojekt: Eine nützliche DIY Halterung für das Fahrrad

Eine Halterung für das Fahrrad an der Wand? Kein Problem - unser Kunde zeigt, wie es geht!
Wir sind endlich im Wonnemonat Mai angekommen und freuen uns, dass es endlich in Richtung Sommer geht! Und was macht man im Sommer so in seiner Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit? Na, klar: Fahrrad fahren! Damit das tolle Bike aber nicht im Weg rumsteht, hat sich unser Kunde eine tolle Konstruktion einfallen lassen.

Gutes Wetter heißt für viele: rauf auf den geliebten Drahtesel und losgeradelt. Wohin? Eigentlich doch erst einmal egal: ob zur Arbeit, in den Wald oder einfach nur eine Fahrradtour durch die Umgebung – es macht Spaß und hält auch noch super fit!

Wenn man dann aber zuhause ankommt, stellt sich schnell die Frage: wohin mit dem sperrigen Sportgerät? Einfach in der Garage nimmt es unnütz Platz weg und steht nur im Weg, draußen wird es am Ende noch geklaut.

Unser Kunde hatte da eine super Idee: er hat sich nämlich einfach gedacht: „Wieso das Ganze nicht an die Wand hängen?“ Damit spart man Platz und hat auch noch einen kleinen Hingucker in der eigenen Garage.

Gesagt, getan. Er machte sich mit unserem Material an die Arbeit und zauberte dann folgendes:

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Coole Idee, oder? Wie verstaust du denn deine Fahrräder?

Kundenprojekt: künstlerische Objekte aus Stahl für Drinnen und Draußen

Eine tolle Künstlerin, die mit Stahl und Acrylglas arbeitet...
Dass Stahl längst nicht mehr nur auf Baustellen zu finden ist, haben wir und unsere Kunden mit ihren tollen Projekten längst bewiesen. Immer mehr werden Metalle Trend in allen möglichen Dekorations- und Heimwerkprojekten. Unsere Kundin Elena Pinci Schneider ist Künstlerin und hat mit unserem Material ganz tolle Arbeiten entwickelt.

Sie ist im schönen Köln als Künstlerin tätig und arbeitet hier am liebsten mit Stahl – klingt erst einmal etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber absolut sehenswert! Elena Pinca Schneider, die man übrigens auch über ihre Homepage erreichen kann, zaubert einfach wirklich tolle Werke aus diesem Metall!

Wie genau das aussieht und was sie dazu zu sagen hat?

Ihre Nachricht an uns:

„Guten Tag,

seit Jahren schon arbeite ich mit Stahl, um künstlerische Objekte herzustellen. Meine Arbeit als Künstlerin bewegt sich im Bereich der Installation, dazu benutze ich die unterschiedlichsten Materialien und Medien; doch das Schweissen von Stahl ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Die fertigen Objekte lasse ich meistens dann in der Natur, um den Prozess des Rostens und die Verwandlung der Stahlarbeiten zu beobachten.
Mein Stahlmaterial (aber auch Acryl und Aluminium) kaufe ich seit Jahren schon bei Prokilo (mein Lieblingsladen – neben Baumärkten für andere Materialien).

Im Anhang finden Sie drei Arbeiten von mir aus Stahl und Acryl, die in den letzten 2 Jahren auf Ausstellungen waren und teils auch schon verkauft sind. Weitere Arbeiten finden Sie auf meiner Website „www.el-art.de“.

Ich hoffe, Ihnen gefallen meine Arbeiten!

Grüße aus Köln“

Die Bilder dazu:

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Das Rosten ist auch etwas, was uns tatsächlich ein wenig fasziniert. Etwa in Hinblick auf den Corten-Stahl, der gewollt rostet ohne marode zu werden. Im Gegenteil: sein „Rost“ schützt ihn sogar – in Form einer Patina!

Wir finden die Projekte von Elena wirklich toll und sind begeistert. Wie sieht es bei dir aus?

Kundenprojekt: Pyramiden aus Messing

Ein echter Blickfang

Metall und Metallfarben sind seit einiger Zeit ein absoluter Trend in Sachen Einrichtung und Wohnaccessoires. Kupfer, Gold und mehr und mehr auch Messing sind aktuell total angesagt und aus Wohnzeitschriften und Interior-Blogs nicht wegzudenken. Außerdem sehr trendy: geometrische Formen. Warum also nicht beides kombinieren?

Gedacht, getan. Und so habe ich aus 20cm Messingröhrchen von ProKilo (danke!!) und etwas Nylonschnur einfache Triangel-Pyramiden geknüpft. Diese hängen wie ein Mobile in der Raumecke und inszenieren diese perfekt.

Zusammen mit den Ornamenten an der Wand, die ich einfach mit schwarzem MaskingTape geklebt habe, wirkt das Metall so modern, filigran und federleicht schwebend. Solche Gegensätze mag ich, denn sie bauen Spannung auf und laden zum zweiten Blick ein. Auch als Dekoobjekt liegend auf den Regal oder Sideboard sind die kleinen Messingpyramiden ein absoluter Blickfang, ihre Einfachheit und Klarheit wirkt auch hier trendy und leicht.

Viel Spaß beim Knüpfen und Dekorieren wünscht unsere Kunden Verena Marmann, Bloggerin von hamburgvoninnen.de

ProKilo Top 6: DIY-Tipps für den Garten oder die Terrasse

Du möchtest deinen Garten noch etwas aufhübschen? Wir haben 5 DIY Ideen!
Nachdem wir nun das Winter-Wetter erfolgreich hinter uns gelassen haben und die Draußen-Saison endlich einläuten können, haben wir gedacht, wir suchen heute für dich mal ein paar DIY Ideen, mit denen du deinen Garten ein wenig aufpimpen kannst.

Draußen zu sitzen macht nur wirklich Spaß, wenn die Aussicht stimmt. Wenn diese bei dir noch nicht ganz so optimal ist, dann haben wir fünf tolle Ideen, die deinen Draußenbereich ein wenig aufhübschen.

Ob eine bepflanzte Leiter, ein vertikaler Erdbeer-Garten oder ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupfer – diese DIYs hat bestimmt noch keiner deiner Freunde!

1: Alte Leiter mal anders!

Du hast noch eine alte Leiter rumstehen, die nicht mehr so stabil für den nächsten Hecken-Schneide-Einsatz ist? Dann hat diese Leiter ab sofort eine neue Aufgabe: sie dient perfekt als Deko-Element! Einfach die Stufen mit Brettern erweitern, hübsch bepflanzen und schon hast du einen tollen Hingucker für draußen.

Wie das Ganze in fertig aussieht sowie eine kleine Bauanleitung siehst du hier: „Ladder flower plant

2: Kochen unter freiem Himmel!

In der Küche kochen kann jeder! Du kannst künftig aber ganz woanders den Kochlöffel schwingen. Wo? Na, draußen! Wie? Mit einer mega-coolen Outdoor-Küche! Etwa so einer, wie sie unser Kunde gebaut hat: mit Herd und Grill kann man künftig nicht nur draußen essen, sondern auch zubereiten!

Wie deine neue Outdoor-Küche aussehen könnte, erfährst du hier: „Kundenprojekt: Mehr Spaß durch eine DIY Outdoor-Küche

3: Bau dir dein eigenes Hochbeet!

Auch du wirst nicht jünger und dieses ständige zu-den-Pflanzen-Runterbücken geht ganz schön auf den Rücken. Und es ist anstrengend. Und total unnötig! Was? Du hast schon richtig gehört! Die Lösung nennt sich nämlich Hochbeet. Bau dir ein solches und kümmere dich künftig in aufrechter Haltung um deine kleinen, grünen Lieblinge!

Eine Bauanleitung für ein schickes Hochbeet findest du hier: „DIY: Ein eigenes Hochbeet bauen

4: Pflanz dir Erdbeeren an – hochkant!

Du hättest so gern Erdbeeren, hast aber in deinem Garten oder auf der Terrasse nur sehr wenig Platz? Dann baue sie doch hochkant an! Das Vertical Gardening ist momentan in aller Munde und jetzt kannst auch du das ganz einfach bei dir zuhause umsetzen. Nimm dir ein PVC-Rohr, schneide Löcher hinein und bepflanze diese – fertig!

Wie solch ein Erdbeer-Rohr aussieht und was du beachten musst, erfährst du hier: „Strawberry Vertical Garden Made From PVC Tubes

5: Ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupferfolie!

Dieses Projekt ist etwas für erfahrenere Heimwerker, aber es sieht einfach nur super aus! Bau dir aus Glas (kannst auch Acrylglas nehmen) und Kupferfolie ein schönes, kleines Gewächshaus für den Balkon, die Terrasse oder auch die Wohnung. Und das Tolle: so klein wie das Gewächshaus ist, passt es einfach überall hin!

Wie du dir dieses kleine Gewächshaus baust? Hier ist eine Anleitung:“DIY Gewächshaus aus Glas

6: Kinderaugen zum Leuchten bringen: ein Baumhaus für die Kids im eigenen Garten

Mit einem Baumhaus wird der Garten für Kinder wahlweise zu einem Piratenschiff auf hoher See, zu einer Hütte in einem verwunschenen Wald oder zur letzten schützenden Zuflucht vor feuerspeienden Drachen und fiesen Monstern (diese unrühmliche Rolle fällt meist den Eltern zu).
Kurz: Ein Baumhaus ist ein Ort, an dem deine Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und in unterschiedliche Rollen schlüpfen können. Älteren Kindern bietet ein Baumhaus einen extra Raum für Privatsphäre und Ruhe vor den Monstern der realen Welt (auch diese Rolle fällt meist den Eltern zu).

Der Bau eines Baumhauses ist nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Tipps, Tricks und eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung, die dir erklärt, wie du auch als unerfahrener Heimwerker in nur elf einfachen Schritten zum Helden deiner Kinder werden kannst, bekommt ihr hier: „Das Traumbaumhaus deiner Kinder“

Das waren sie – unsere Top 6 DIY Ideen für den Garten. Hast du noch ein cooles Projekt entdeckt oder vielleicht sogar selbst gebaut? Dann her damit und ab in die Kommentare mit dir!

Some facts about… Messing!

Wir haben mal alle Fakten zum Metall Messing zusammengetragen...
Neben Kupfer ist auch dieses Metall ein echter Trend in diesem Jahr: Messing! Was du über dieses Metall wissen musst, um beim nächsten Grillabend angeben zu können, haben wir mal in einem kleinen Blogartikel zusammengefasst.

Gerade in der Weihnachtszeit erfreute sich Kupfer großer Beliebtheit. Seit dem neuen Jahr ist jedoch klar: auch Messing erhält mehr und mehr den Einzug in die Top Trend Metalle für Einrichtung und Deko.

Wir haben mal ein bisschen recherchiert und die wissenswertesten Facts über dieses Metall zusammengetragen.

Los geht’s!

Was ist Messing eigentlich?

Beim Messing handelt es sich um eine Kupfer-Zink-Legierung. Diese Grundmetalle lassen sich aber auch durch Aluminium, Eisen, Nickel, Zinn oder andere erweitern, sodass die jeweiligen vorteilhaften Eigenschaften der einzelnen Elemente dem Messing zugeführt werden. Für sogenannte Zerspanungsmessinge wird übrigens ein kleiner Anteil von Blei beigefügt. Insgesamt gibt es aber ca. 60 verschiedene Sorten an Messing.

Der gebräuchliche Zinkanteil in dieser Verbindung liegt dabei übrigens zwischen fünf und fünfundvierzig Prozent. In der Schmelze verbindet sich dieser Anteil optimal mit dem Kupfer und bleibt dann auch nach Erstarren noch gleichmäßig ineinander verteilt. Auch interessant dazu: bei steigendem Zinkgehalt sinkt der Schmelzpunkt, der sich im Übrigen zwischen 900 und 925 °C bewegt.

Zudem hat der steigende Zinkgehalt eine Auswirkung auf die elektrische Leitfähigkeit des Messings. Steigt als der Zinkanteil, sinkt gleichsam die Leitfähigkeit.

Optisch erinnert Messing ein wenig an Gold: die goldig glänzende Farbe variiert allerdings ein wenig in seiner Intensität je nach Mischungsverhältnis.

Um Messing übrigens auszuhärten, hilft keine Wärmebehandlung. Hier sind die Art der Legierung sowie die mechanische Umformung in Form von Walzen, Schmieden oder Ziehen im kalten Zustand gefragt.

Enthält eine Messingsorte mehr als 70 % Kupfer, wird sie übrigens als Tafelmessing oder auch Goldmessing bezeichnet. In der Praxis ist ein Messing aus mindestens 50 Prozent Kupfer Gang und Gebe, andernfalls ist es eher spröde und daher schlecht zu verarbeiten.

Wie wird Messing verwendet?

Bereits im dritten Jahrtausend vor Christi tauchte Messing in Babylonien und Assyrien auf.  Seitdem wurden hauptsächlich Schmuck sowie Kunstgegenständen aus diesem Material hergestellt. Insbesondere Musik-Instrumente wie die Blech- und Holzblasinstrumente enthalten unter anderem Messing. Blech- und Holzblasinstrumente bestehen beispielsweise aus Messing!

Und auch für die Technik hat Messing große Vorteile: Es leitet Elektrizität gut und ist mechanisch sehr stabil. Beispielsweise enthalten Antennen dieses Metall. Und für alle Schiffsbegeisterte unter euch: auch Schiffsschrauben von Binnenschiffen können Messing enthalten.

Messing bei ProKilo kaufen

Natürlich führen wir dieses tolle Metall auch bei uns. Allerdings muss man vorab wissen, dass Messing nicht gerade zu den günstigen Metall gehört. Dennoch ist es eine schöne und hochwertige Grundlage für so einige DIYs.

Du kannst dir bei uns beispielsweise Rundprofile, Flachprofile, Winkel, glattes Blech und noch einiges mehr aus Messing für dein nächstes tolles DIY holen. Eine Übersicht aller Produkte aus Messing findest du übrigens hier: Auf zum Onlineshop!

Und wie immer gilt: wir schneiden dir alles ganz individuell auf Maß!

[Bilder: pixabay.com]

ProKilo Top 5: Nächste Woche ist Ostern!

Du suchst noch Inspiration für Ostern? Dann haben wir die richtigen Deko-Tipps bei Bloggern zusammengesucht!
In nur einer Woche ist Ostern! Höchste Zeit, sich an diesem Wochenende hinzusetzen und noch schnell ein bisschen Oster-Deko zu zaubern! Wir waren in dieser Woche wieder im Internet unterwegs und haben dir mal unsere Top 5 Ideen zu Ostern zusammengefasst. Viel Spaß beim Nachmachen!

Auch, wenn man erwachsen ist, geht der Zauber von Ostern nicht verloren. Man krabbelt zwar vermutlich nicht mehr durch den Garten und schaut unter jedem Strauch, ob man etwas Schönes findet, aber man schmückt dennoch fleißig die Wohnung und feiert den Frühling.

Wie – du hast noch nicht geschmückt? Dann wird es aber höchste Zeit! Setz dich am Wochenende am besten direkt dran und mach es einfach den Bloggern nach!

1: Die Osterei-Vase

Osterglöckchen und Weidenkätzchen gehören an Ostern einfach auf den Tisch. Aber sie einfach nur in eine Glasvase zu stecken, wäre fast schon zu schade drum. Das dachte sich auch Sukie von Deko Kitchen und bastelte sich aus Gipsbinden richtig tolle Vasen in Ei-Form.

Wie die hübschen (nein, nicht kitschigen) Vasen aussehen und wie du sie nachmachen kannst, erfährst du hier: „DIY: Hübsche Oster-Deko-Vasen einfach selber machen

2: Bepflanzte Eierschalen

Auch eine sehr schöne und unkomplizierte Idee hatte Lisa von mein Feenstaub: sie nahm kurzerhand ihre Eierschalen und bepflanzte sie mit Kakteen und Narzissen. Einfach und österlich – super Idee! Die Eierschale färbte sie noch mit Farbspray ein. Wie wäre es da mit Sprays in Metallfarben?

Wie einfach das DIY geht und wie hübsch es sich – vielleicht auch als Oster-Geschenk – an Ostern auf dem Tisch macht, siehst du hier: „{DIY} Osterdeko in zwei Varianten: mit Blumenzwiebeln und Kakteen

3: Puristisch dekoriert mit Kupferdraht

Wer es lieber dezent und unauffällig – aber natürlich nicht minder schön – mag, dem sei der nächste Blogbeitrag auf bloglovin zu empfehlen. Man nehme einen Kupferdraht und bastle sich daraus ein paar Osterhasen-Öhrchen für das Osterei. Klasse!

Das Ergebnis – leider nicht in deutsch, dafür aber selbsterklärend – sieht du hier: „Paashaas

4: Frühlingsgefühle im Glas

Eine nicht nur österlich Idee hatte Renaade auf ihrem Blog TITATONI. Gesagt. Getan. : sie nahm sich alte Einweckgläser und bepflanzte diese mit Moss und Krokussen. Ein paar kleine Ostereier oder ein kleines Deko-Häschen hinein und schon ist der Frühlingshänger für Ostern aufgehübscht!

Wie du da am besten vorgehst, liest du hier: „Urban Jungle Bloggers: Hängender Frühling.

5: Tolle Osterdeko aus Beton

Und da haben wir es wieder: grau in grau! Aber in super hübsch und kreativ – Beton kann nämlich nicht nur kalt wirken! Bei diesem DIY kriegt man richtig Lust, das Ganze nachzubauen. Worum es geht? Um Ostereier zum Aufhängen – aus Beton!

Und so sieht der tolle Deko-Tipp dann aus: „Kreative Osterideen – Betoneier

Das waren sie auch schon wieder – und, was für dich dabei?

[Bild: pixabay.com]

Interview mit Blogger René: Warum Edelstahl und Aluminium seine Lieblingsmetalle sind

Ein neues Interview auf unserem Blog! DIesmal mit Blogger René...
Vor kurzem sind wir über seinen Blog gestolpert: Der Selber Bauer. Dahinter steckt ein sehr sympathischer Heimwerker namens René, der sich spontan zu unserem berühmten ProKilo Blog Interview überreden ließ. Warum er für seine DIYs Edelstahl und Aluminium bevorzugt und wieso er eigentlich nie Zeit hat, erfährst du hier:
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, ich heiße René und komme aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern, sehr nahe der Insel Usedom. Ich bin noch 27 Jahre jung und ein Mensch, der immer eine Aufgabe braucht.

Du bist Blogger und schreibst auf deinem Blog Der Selber Bauer über deine DIY-Projekte rund um dein Eigenheim. Erzähl doch mal ein wenig über deinen Blog und wie du überhaupt auf die Idee kamst zu bloggen?

Naja, die Sache mit dem Blog hat sich irgentwie von selbst ergeben. Eigentlich sollte es eine Art Tagebuch für mich selber sein, um zu sehen, was man über die Jahre schafft. Es gibt jetzt schon Phasen, in denen man sich die Bilder des Blogs ansieht und in Erinnerungen schwelgt – das war auch der Hauptgrund für die Gründung des Blogs.

Wobei ich mittlerweile überrascht bin, welch positives Feedback auf meinen Blog trifft.

Das zeigt mir, dass ich anderen Leuten helfen kann und diese meine Tipps annehmen und damit arbeiten können.

Und was machst du, wenn du mal nicht bloggst? Bleibt da noch viel Zeit für andere Dinge?

Als Familienvater und Arbeitnehmer ist die Zeit sehr begrenzt.

Ich würde gern mehr bloggen oder an Projekten arbeiten, aber das ist nicht immer möglich.

Schön ist es, wenn sich etwas Zeit zum Angeln findet, dass ist ein Hobby, bei dem man schön zur Ruhe kommt und über viele Dinge nachdenken kann.

Welches deiner Projekte auf dem Blog hat dich denn bislang am meisten gefordert?

Am meisten hat mich der Carport gefordert, da gab es viele Dinge zu beachten und zu berechnen.

Das Ausmauern der einzelnen Felder war ziemlich zeitintensiv und die Berechnungen des Holzes waren für mich als Leihen auch nicht so einfach.

Aber insgesamt hat das ganze Projekt sehr gut geklappt und am Ende zählt sowieso nur das Ergebnis.

Wie bist du eigentlich auf ProKilo aufmerksam geworden?

Auf der Suche nach Unterstützung für ein Projekt bin ich über Google auf dieses Aluvogelhaus gestoßen. Das finde ich sehr interessant und werde es bei Zeiten nachbauen.

Und hast du schon mal bei uns eingekauft und wenn ja, was?

Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich meine, mir eine Aluplatte als Unterlage für den Kaminofen gekauft zu haben. Die Preise sind für einen Onlineshop echt bezahlbar.

Mir ist dein Räucherofen aus Edelstahl besonders ins Auge gestochen. Es trauen sich ja nicht sehr viele Heimwerker an die Arbeit mit Metall. Was genau verbindest du denn mit diesem Material? Arbeitest du gern damit?

Edelstahl und Aluminium sind für mich die besten Metalle: kein Rost und keine weitere Bearbeitung nötig. Sie können auf Hochglanz poliert werden und sie sind zeitlos.

Edelstahl kann man selber schweißen, mit einem normalen Schweißgerät und den passenden Elektroden. Was bei Aluminium leider wieder etwas schwieriger ist.

Und beim Thema Räuchern spielt die Hygiene ebenfalls eine große Rolle. Darum Edelstahl.

Welche Arbeit magst du im Bereich DIY und Heimwerken am wenigsten und welche machst du liebend gern immer wieder?

Am wenigsten mag ich Arbeiten, die viel Zeit in Anspruch nehmen, aber kaum Nutzen haben (wie z.B. das Verspachteln von Wänden).

Am liebsten arbeite ich mit Beton, ob im Garten oder beim Wändemauern – es ist erstaunlich, wie vielseitig der Baustoff ist.

Außerdem liebe ich das Arbeiten mit Maschinen, wie z.B. die kleine CNC-Fräse, die ich selber gebaut habe. Das war bisher das schönste Winterprojekt.

Wo würdest du gerne mal Urlaub machen?

Ich finde Skandinavien sehr schon. Norwegen oder Schweden wären meine Reiseziele.

Was sind deine Pläne für die Zukunft?

Ich werde einfach weitermachen wie bisher. Alles, was mir in den Sinn kommt, ausprobieren und ggf. darüber berichten. Ich mache das so, wie ich Lust dazu habe.