Kölner Stahl als „Tor zur Welt“ – Ein Beitrag über die Peter Drösser GmbH

Jeder kennt das Wappen der Hansestadt Hamburg mit seinen drei Türmen und dem geschlossen Tor.
Die Geschichte von Wappen und Entstehung wird begleitet von einer Jahrhunderte lang andauernden Debatte über Festung und Fallgitter, Verschlossenheit und Unabhängigkeit, rote Burg auf weißem Untergrund, Weiß auf Rot, über auf und zu.

Mit dem „Tor zur Welt“ ist ohnehin der Hafen Hamburgs gemeint. So viel steht fest. Aber tatsächlich ist in der Geschichte der Stadt das Tor auf dem Wappen mal auf und mal zu. Seit nunmehr über 180 Jahren sind die Pforten geschlossen.

IMG_3859Nun allerdings, wurde das Wappen aus Stahl nachgebaut, anlässlich des historischen Weihnachtsmarktes auf den Rathausplatz gestellt und erstmals wieder „geöffnet“!

Ein „Tor zur Welt“ ist es allemal, denn Besucher aus aller Welt strömen hindurch, um auch in diesem Jahr wieder die zauberhaft nostalgische Welt zu bewundern, die sich hinter den Türmen auftut. Auf Torflügel wurde von Grund auf verzichtet.
Die hierdurch entstandene, prachtvoll glänzende „Offenheit“ aus über 6 Tonnen feinstem, verzinkten Stahl, entstand in rund 100 Tagen und ragt fast 9 Meter in den Himmel. Hier war außerordentliche Schlosserkunst gefordert. F 27IMG_1189

„Gezaubert“ wurde das großartige Kunstwerk von der Bernhard Paul Traumfabrik im Auftrag der Roncalli Entertainment GmbH und der Hansestadt selbst. Der Stahl und die Verzinkung kamen aus dem Hause Peter Drösser aus Köln.

Die Verbindung Roncalli-Drösser ist bereits seit Jahrzehnten eine gefestigte Geschäftspartnerschaft im rechtsrheinischen Köln. Auch ist der Kölner ProKilo-Markt, wie schon in unserem letzten Bericht erwähnt, immer wieder eine sehr beliebte Einkaufsstätte der verschiedenen Roncalli-Bereiche.

Gemeinsam verbunden sagen wir: Ein großartiges Meisterwerk, danke!Header footer

Mehr über den Markt, erzählt Ihnen Roncalli hier und hier. Übrigens: Roncalli feiert großes Jubiläum im nächsten Jahr und wird in Kürze darüber berichten!

Uns, unsere Märkte und unseren Online-Shop für alles rund um Metalle und Kunststoffe auf Maß für Heim und Handwerk finden Sie hier.

 

Roncalli Weihnachtsmarkt in Hamburg: „Wir zählen auf ProKilo!“

Das Roncalli- Weihnachtswunder

Alle Jahre wieder verwandelt sich der Hamburger Rathausmarkt während der Adventszeit zu einem besonderen Ort der Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Vor der ehrwürdigen Kulisse des Hamburger Rathauses bieten jährlich rund 80 Händler, Kunsthandwerker und Marktkaufleute aus ganz Deutschland ihre Waren auf dem historischen Weihnachtsmarkt an – und ProKilo ist mittendrin.

Als langjähriger Partner von Roncalli stehen wir auch bereit, wenn es wieder heißt, dem köstlichen Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen und Glühwein ein Zuhause zu geben.
Überall auf dem Markt findet man unsere Spuren:
Ob Marktstand, Bühne oder Geländer,
Metalle aller Art auf Maß, als Profil, Blech oder Rohr, ob gekantet, geschnitten, gebohrt oder geschliffen, ProKilo fertigt alles auf individuellen Kundenwunsch zum Kilopreis – dafür sind wir da.

Besuchen Sie auch in diesem Jahr einen der berühmtesten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands und tauchen Sie ein in das unvergessliche Roncalli-Weihnachtswunder…

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Mehr über den Markt, erzählt Ihnen Roncalli hier und hier. Übrigens: Roncalli feiert großes Jubiläum im nächsten Jahr und wird in Kürze darüber berichten!

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Wie das Holz auf den Tisch kam…

… Eine Geschichte über Maserungen, Kanten und Persönlichkeiten aus aller Welt.


Marcus Böhmer – spätestens seit dem 24. Oktober 2015 in Düsseldorf ein Name, wenn es um BManufaktur 10cm_72dpiexquisite, hochwertige, ausgefallene und maßgeschneiderte Massivholzmöbel geht, deren Holzarten aus aller Welt stammen.

Angefangen, hat alles bei einem Taucherurlaub auf Bali. Böhmer verliebt sich in das Holz des Suars, des Regenbaums, dessen Baumkrone an einen Regenschirm erinnert und deren Blätter sich senkrecht zum Regen stellen, um das Wasser auf die Wurzel zu leiten. Doch damit nicht genug.

Als passionierter Schreinermeister besorgt er sich Dolmetscher und Fahrer und zieht über die Insel auf der Suche nach weiteren ausgefallenen Holzarten und einem passenden Händler. Bald gefunden, richtet er eine Lagerhalle ein, in der heute Hölzer aus dem gesamten Gebiet aufschlagen. Per LKW geht es nach Jakarta, von dort 6 Wochen per Schiff nach Rotterdam und schließlich über Duisburg nach Düsseldorf zur Böhmer Manufaktur.

Hier kauft man Möbel mit Geschichte.
Ob Holz einer 120 Jahre alten Eiche, das aus einem alten bayerischen Heustadl stammt, der Azobe, das über 100 Jahre lang Containern als Boden eines holländischen Frachtschiffes diente und mit seinen zahlreichen Furchen und Abschürfungen eine lange, harte Geschichte erahnen lässt oder 25 Jahre altes Pock-Holz, das härteste und schwerste Holz der Welt, das als Bahnschwelle auf Bali Zuhause war – geschliffen oder im Originalzustand – Marcus Böhmer schreinert sie zu kleinen Kunstwerken aus Holz und Metall und schenkt so dem einen oder anderen Raum ein Stück Geschichte und Persönlichkeit.

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„Rund 18 Tonnen einzigartige und hochwertige Hölzer warten auf einen neuen Schliff.“, schwärmt Böhmer. Schon 2 Wochen nach seiner Eröffnung sind die Auftragsbücher voll: Konferenztische, Wohnzimmertische, Couchtische – jedes Möbelstück wird individuell nach eigenen Kundenwünschen angefertigt.

Im Showroom in der Ronsdorfer Straße 74, auf dem Gewerbehof Alte Farbwerke, nachbarschaftlich umgeben von der legendären Theaterkantine und einem unserer ProKilo Standorte, paart sich Moderne mit zeitloser Eleganz. Der Raum wurde in Eigenregie um eine zweite Etage erweitert, ProKilo Stahlträger als Unterkonstruktion sowie ein Treppenaufgang wurden optimal verbaut.

Als Lieferant von Metallen und Kunststoffen aller Art, als Mithelfer beim Aufbau, allseits hilfsbereiter Nachbar und „Bruder“ in Sachen Werkstoffe auf Maß, wünscht ProKilo dem jungen Unternehmer ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr und für die Zukunft viel Späne auf dem Boden.

Alles rund um Metalle und Kunststoffe auf Maß für Heim und Handwerk, den Ladenbau, den Konferenzraum oder das eigene Wohnzimmer finden Sie hier.
Das haben Sie so noch nicht gesehen: Das einzigartige ProKilo Erfolgsrezept

Quicktipps: So bohrst du das perfekte Loch in jedes Material

 
Die Bohrmaschine gehört zu den Must-have-Werkzeugen, wenn es um den Umbau oder die Renovierung der eigenen vier Wände geht, oder? Egal ob ihr neue Lampen, Regale oder Schränke befestigen wollt – auf das richtige Bohrloch kommt es an! Je nach Material kann das Bohren zu einer ziemlichen Herausforderung werden – selbst für echte Handwerker-Profis. Wie aus der Herausforderung ein Kinderspiel wird, verraten wir euch in unseren aktuellen ProKilo Quicktipps!

 

Quick-Tipp 1: Metall bohren

Um das Abrutschen eures Bohrers auf einer glatten Metalloberfläche zu vermeiden, empfehlen wir euch, die Bohrstelle mit einem Hammerschlag auf einen spitzen, gehärteten Metallstift anzukörnen. Damit bietet ihr der Bohrspitze von Anfang an ausreichend Führung für das perfekte Loch.

 

Quick-Tipp 2: Klebestreifen-Tiefe

Eine der bekanntesten Herausforderungen ist die Lochtiefe. Zu tiefe Löcher müssen mit Gips ausgebessert werden. Das kostet Zeit und kann schnell zu seiner Sauerei werden. Unser Tipp: Richte deine gewünschte Tiefe zum Beispiel mit einer Schraubenlänge aus. Dann markierst du einfach am Bohrer mit einem Klebestreifen, wie weit er in das Material eindringen soll. Praktisch: Dadurch kannst du ohne aufwendiges Messen gleichtiefe Löcher bohren.

 

Quick-Tipp 3: Bohren über Kopf

Mit 169 mm ist der Akkubohrschrauber GSR 10,8-2-Li von BOSCH optimal für die Handhabung von Bohr- und Schraubanwendungen über Kopf und an engen Stellen geeignet. Damit der Staub nicht ins Gesicht und in die Augen rieselt, bohre einfach von unten durch einen leeren Joghurtbecher. So fängt der Becher den Bohrstaub komplett auf!

 

Quick-Tipp 4: Licht ins Dunkel bringen

Sorge für ausreichend Licht in deinem Raum. Eine dunkle „Baustelle“ ist nicht nur gefährlich – zu wenig Licht führt auch zu unsauberen Löchern. Wir empfehlen Bohrer mit einem integrierten LED-Licht zur Beleuchtung des Arbeitsbereichs. So könnt ihr auch an dunklen Stellen problemlos bohren!

 

Quick-Tipp 5: Haltbarkeit verlängern

Der Star in der Mission „Wie bohrt man das perfekte Loch“ ist natürlich der Bohrer selbst! Damit ihr möglichst lange etwas von eurem Bohrer habt, gibt es hier noch einen letzten Quick-Tipp von uns: Euer Bohrer lebt länger, wenn ihr ihn für tiefe Bohrungen mit ein paar Tropfen Öl kühlt und häufiger lüftet.

Christian Krupinski – Mitarbeiterinterview

Christian Krupinski – der schnörkellose Weg von „federweich“ zu „stahlhart“

Christian Krupinski ist erst seit gut zwei Jahren bei ProKilo, hat aber schon jede Menge verschiedene Aufgaben erfolgreich gelöst. Was uns der Currywurst-Liebhaber im Mitarbeiter-Gespräch alles verraten hat, könnt ihr hier nachlesen!

 

Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, ich bin Christian Krupinski, 34 Jahre jung, und gelernter Industriekaufmann. Als gebürtiger Castrop-Rauxeler bin ich schon ein wenig rumgekommen: Stationen im Lohnbüro meines Ausbildungsbetriebes nahe meiner Heimatstadt, freiberuflicher Handelsvertreter für Finanzdienstleistungen, Mitarbeiter in einem Autohaus nahe der niederländischen Grenze mit Wohnsitz in den Niederlanden und zuletzt Filialleitung im Dänischen Bettenlager, sechs Jahre am Rande des Ruhrgebiets. Dann hat es mich quasi von „federweich“ zu „stahlhart“ ins Rheinland verschlagen.

Seit wann bist du bei ProKilo und was machst du hier?

Bei ProKilo bin ich seit Juni 2013, also nun seit knapp zwei Jahren. Begonnen habe ich hier als Kundenberater in unserem Markt in Düsseldorf. Mit dem Aufbau unseres Marktes war ich eine Zeit lang als Springer in Wien,Frechen, Düsseldorf, Köln und Wiesbaden für ProKilo aktiv. Seit Beginn diesen Jahres bin ich am Standort Köln wieder „sesshaft“ und hier hauptsächlich als Kundenberater im Kölner Markt tätig, ab und an unterstütze ich aber auch die Kollegen im Büro.

Und was wolltest du als kleines Kind mal werden?

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich das gar nicht mehr so genau. Fußballstar gehörte jedenfalls nie zu meinem Traumberuf – ich bin in diesem Bereich ziemlich talentfrei – und mit den anderen typischen Kinderträumen wie dem Feuerwehrmann oder Lokomotivführer hatte ich es auch nicht so. Ich habe mich als Kind sehr für Autos interessiert und konnte mich stundenlang mit meiner Matchbox-Sammlung beschäftigen. Daher denke ich, dass sich mein „Traumberuf“ wohl seinerzeit um Autos gedreht hat. Entweder in Richtung Autoverkäufer oder Rennfahrer.

Was gefällt dir an deinem heutigen Job bei uns ganz besonders?

Wie aus meinen Antworten auf die ersten beiden Fragen zu erkennen ist, bin ich ein Mensch, der die Abwechslung braucht und Stress und Freiraum zugleich benötigt. Ich denke, diese Faktoren kommen hier gut zusammen. Ich bin in meinen zwei Jahren bei ProKilo schon viel herumgekommen und auch wenn ich nun wieder einen festen Standort habe, so ist doch kein Tag wie der andere. Ich weiß nie genau, welche Aufgaben am nächsten Tag auf mich warten. Ich finde es spannend, Kunden mit teilweise sehr ausgefallenen und interessanten Ideen zu beraten und mitzubekommen, was mit unseren Materialien „angestellt“ wird. Dabei wird mir ein gesundes Maß an Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten gelassen. Das gefällt mir!

ProKilo in drei Worten?

Abwechslungsreich. Kollegial. Menschlich.

Was geht denn für dich so gar nicht?

Unfreundliche, immerzu schlechtgelaunte, humorlose oder arrogante Menschen. Was für mich auch gar nicht geht: Zimt. Aber auch Kümmel – Igitt! Und Mücken im Schlafzimmer, die einem in einer warmen Sommernacht ums Ohr fliegen – furchtbar!

Und was geht einfach immer?

Eine gute Currywurst. Die passt immer noch rein.

Wo würdest du total gern mal Urlaub machen?

Es gibt so viele tolle Orte auf der Welt, aber ich glaube, ganz oben wäre bei mir irgendeine Karibische Insel, glasklares Wasser und ein Sandstrand, an dem ich dann mit einem Cocktail in der Hängematte liege.

Mein größter Traum wäre es, …

Gesund zu bleiben und ein rundum glückliches Leben zu führen.

Und was wünschst du dir für die Zukunft von ProKilo?

Ich würde mir für und mit ProKilo wünschen, dass wir weiter wachsen und noch viele weitere Märkte dazu kommen, aber dass wir trotz der Größe nie das nahezu familiäre Miteinander verlieren, das wir jetzt leben.

Die 4 besten Apps für Handwerker

Die besten Handwerker Apps

In Deutschland gibt es mehr als 45 Millionen Smartphone-Nutzer. Die digitale Revolution beeinflusst uns in fast allen Lebenslagen, natürlich auch innerhalb unserer vier Wände beim Hobbyheimwerken. Und genauso inflationär, wie wir unser Smartphone benutzen, gibt es auch für jede Lebenslage die passenden Apps. Natürlich auch für euch Hobbyhandwerker zu Hause. Weil man bei der immer weiter wachsenden Auswahl schnell den Überblick verliert, haben wir für euch die TOP Apps für Handwerker rausgesucht, die euch als persönlichen Assistenten digital begleiten können!

Bosch Toolbox

Die „Bosch-Toolbox“-App der Robert Bosch GmbH ist der digitale Handwerker-Koffer mit einer umfangreichen Sammlung an digitalen Profi-Werkzeugen für Handwerker und Hobbybastler. Prädikat: Gratis, werbefrei. Wirklich gut gefallen uns sowohl die Aufmaßkamera, mit der Maßangaben direkt in das aufgenommen Foto inte¬griert werden können, als auch der Einheitenrechner.

Dübel-App

Schnelle Dübelauswahl für individuelle Bedürfnisse: Mit der „Hilti Dübelberater‘‘-App bekommst du praktische Hinweise rund um deine Dübelauswahl auf Basis individuell eingegebener Parameter (z.B. Untergrundstärke, Randabstände). Mit der App findest Du am Ort deiner Arbeit leicht den geeigneten Dübel für jede Anforderung.

MyHammer App

Du brauchst Hilfe für größere Umbau- oder Renovierungsarbeiten? Kein Problem! „Mit der MyHammer“- App findest du passende Handwerker-Profis in deiner Nähe oder kannst deine Auftragsarbeiten mobil ausschreiben. Handwerker können daraufhin ihre Angebote bei dir abgeben oder dich direkt kontaktieren. Ideal für die schnelle und unkomplizierte Hilfe.

Fugen App

Die richtige Verarbeitung von Fugen ist nicht ganz einfach. Da ist es gut, wenn man schnell und einfach mithilfe des Smartphones direkt auf der Baustelle nachsehen kann. Die „iFugenCenter“-App bietet dir die passenden Informationen zur richtigen Fugen-Verarbeitung. Auch das integrierte Fugenlexikon unterstützt Hobbyheimwerker dabei, den Überblick zu bewahren und enthält wissenswerte Hintergrundinformationen. Wartungsfugen, Lüften, Sachkundenachweise oder Brandschutzzulassungen sind ebenfalls über die App abrufbar.

Das ist ja der Hammer!

Der „Hammer“ in der deutschen Sprache

Eine Erfindung, die die Menschheit extrem vorangebracht hat? Das Radio? Das Telefon? Das Internet? – Ganz bestimmt. Aber wenn wir uns mal weiter zurück und raus aus dem digital-technischen Sektor bewegen, fällt uns da spontan noch was ganz anderes ein. Etwas, dass so simpel und genau deswegen so unglaublich gut ist: Der Hammer. Nicht nur als Werkzeug weit verbreitet, sondern auch im Volksmund mit starker Symbolik unterwegs.

Hammer-Einfluss, nicht nur in der Werkzeugkammer!

Der Hammer zählt in der stillosen Variante zu den ältesten Werkzeugen der Geschichte. Angefangen mit dem vom Affen in die Hand genommenen Stein, um an Essbares ranzukommen über die bearbeitete Version der Faustkeile bis zum Hammer nach heutiger Definition (mit einem Metallkopf) gehört dieser zum Basis-Werkzeug des Menschen. Seit der Verarbeitung von Metallen wurden Hämmer zum Schmieden benutzt und gelten seitdem auch als Symbol für Stärke und Macht – ein möglicher Grund, warum uns das Ur-Werkzeug in so vielen Zitaten und Redensarten begegnet. Einen kleinen Ausschnitt haben wir für euch zusammengestellt:

 

Wo gehobelt wird, da fallen Späne!“

Fallen euch weitere Sprichwörter oder aus dem Werkzeug-Bereich ein? Wir wollen euch zwar nicht „in die Zange nehmen“, aber vielleicht könnt ihr uns ja noch einige Sprichwörter mit Werkzeug-Bezug nennen, bevor wir unsere Suche „an den Nagel hängen.“ Wir sind gespannt auf eure Einfälle!

Im Gespräch mit Michael Jäschke

Im Gespräch mit Michael Jäschke
Es ist wieder Zeit für ein interessantes Gespräch mit einem netten Kollegen! Diesmal begrüßen wir aus unserem ProKilo-Markt in Düsseldorf unseren Kundenberater: Michael Jäschke! Mit seinen 30 Jahren bringt schon jede Menge Erfahrung in das Team und stellt sich selbstverständlich unseren zehn Blog-Fragen. Was er bislang gemacht hat und was sie über ProKilo denkt, erfährst du jetzt!
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo! Name ist Michael Jäschke und ich bin 30 Jahre jung. Ich bin gelernter Metallbauer und konnte bei meinen vorherigen Arbeitgeber schon Einiges an Berufserfahrung sammeln, was mir hier zu Gute kommt.

Seit wann bist du bei ProKilo und was machst du hier?

Ich bin seit Mai 2014 bei ProKilo und unterstütze unsere Kunden mit meinen Wissen wie und was man so alles aus unseren Sortiment machen kann, verkaufe Ihnen unsere Zuschnitte, Abkantungen usw. – eben alles außer Standard!

Und was wolltest du als kleines Kind mal werden?

Schon als Kind baute ich meine Spielzeuge auseinander und setzte sie, so wie mir es gefiel, wieder zusammen. Also ursprünglich sollte es mal Zweiradmechaniker bzw. Custombike-Builder und Konstrukteur sein.

Was gefällt dir an deinem heutigen Job bei uns ganz besonders?

Dass ich immer noch mit dem besten und stabilsten Material arbeite und meinen Kunden das Wissen, wie man zum Beispiel etwas aus einem Blech kantet weiter geben kann.

ProKilo in drei Worten?

Ideenreich. Zuverlässig. Schnell.

Was geht denn für dich so gar nicht?

Lügen. Unzuverlässigkeit. Dumm-Schwatzerei.

Und was geht einfach immer?

Nette Menschen die einen zum Lachen bringen.

Wo würdest du total gern mal Urlaub machen?

Mit einen umgebauten alten Bundeswehr LKW, zu einem bequemen Camper umgebaut, durch Kanada auf Abenteuerreise gehen oder alternativ mit einem 32er Ford Hot Rod die USA Stück für Stück erkunden. Ich könnte mir aber auch gut vorstellen mit einem selbst gebauten Custombike hoch zum Nordkap zu fahren, wie Markus Walz es schon machte. Und vieles Verrücktes mehr 🙂

Mein größter Traum wäre es, wenn…

Mmmh… Die müssen einfach alle erfüllt werden. Also packe ich es doch gleich an!

Und was wünschst du dir für die Zukunft von ProKilo?

Das wir weiterhin wachsen und stark sind und immer wieder aufs Neue unsere Kunden begeistern können. Hier ist für jeden etwas dabei 🙂

Schluss mit dem Chaos!

Die drei wichtigsten Ordnungsregeln für deine Heimwerker-Werkstatt

Wenn man sich mit großer Leidenschaft in ein handwerkliches Projekt stürzt, kann es währenddessen (und vor allen Dingen danach) in der Hobbywerkstatt ziemlich wild aussehen. Und ist das Projekt erstmal erfolgreich beendet, fehlt oft die Motivation, die Spuren zu beseitigen. Aber ohne Ordnung kann auch kein Platz für kreativen Freiraum entstehen!

Mit diesen drei wichtigen Ordnungstipps beherrscht ihr eure Werkstatt wie ein Profi und beugt gleichzeitig noch einen Materialverschleiß vor!

Tipp 1: Die Werkzeugwand – Wissen, wo der Hammer hängt?

Ihr liebt es, eure Werkzeuge und Maschinen so zu verstauen, dass ihr sie direkt zur Hand habt und auf einen Blick sehen könnt, was ihr zur Auswahl habt? Die Werkzeugwand – das Must-have unter Hobbyhandwerkern – verschafft euch eine platzsparende Übersicht. Unser Tipp: Häufig genutzte Werkzeuge gehören an die Wand; Werkzeuge, die ihr eher selten benutzt, kommen in den Schrank. Schwere Werkzeuge solltet ihr am unteren Bereich der Wand platzieren, auch damit sie bei einem Sturz keinen zu großen Schaden verursachen. Um beim Aufräumen schnell den richtigen Haken für jedes Werkzeug zu finden, zeichnet ihr einfach den Umriss des entsprechenden Werkzeugs mit einem wasserfesten Stift an der Wand nach.

Mit einer Lochwand (am besten aus Metall) lässt sich die Werkzeugwand AUCH einfach und kostengünstig selbst bauen. Wie das geht, könnt ihr hier nachlesen: Ideen für die Werkzeugwand

Werkzeuge richtig verstauen

Größere Werkzeuge, die ihr nicht immer griffbereit haben müsst, verstaut ihr am besten in eine Kommode mit großen Schubladen. Diese sollten hoch genug sein, um auch raumeinnehmendes Elektrowerkzeug darin unterzukriegen. Entsprechende Akkus, Ladegeräte oder Ersatzteile gehören unbedingt direkt neben das jeweilige Werkzeug. Klebeetiketten erleichtern das Suchen. Auf Grund des „kleinteiligen Charakters“ einer Hobbywerkstatt, bekommt der so oft gehörte Satz „Alles hat seinen Platz“ eine spezielle Bedeutung: Für Kleinteile wie Schrauben, Stopfen, Kappen und Co. stellen durchsichtige Kunststoffboxen die perfekten Aufbewahrungsorte dar. Mit einem Sortierkasten, bestehend aus einer Vielzahl unterschiedlich großer Fächer, lässt sich Kleinteiliges am besten überblicken und bewahren.

Natürlich sind Ordnungssysteme auch im Bürobereich einfach unverzichtbar. Hier haben wir für euch tolle Ideen für übersichtliche Schreibtischecken gefunden, die sofort Lust aufs Aufräumen machen: 18 Ideen für Schreibtisch Ordnungssysteme zum Selbermachen

Tipp 3: Pappröhren für Leisten

Leisten oder Stahldrähte fliegen gerne in der Werkstatt herum, versperren den Raum, sind unhandlich und könnten sogar zu echten Stolperfallen werden! Habt ihr ausreichend Platz in eurer Werkstatt zur Verfügung, ist eine liegende Lagerung dafür die materialschonende Variante.

Damit ihr Stahl- und Metallrohre oder Drähte aber auch in einer kleinen Werkstatt übersichtlich und sicher verstauen könnt, empfehlen wir euch, Behälter ganz einfach aus altem Pappröhren zu basteln: Ein idealer Aufbewahrungsort für lange, sperrige Materialien.

Wenn ihr Eure Werkstatt auf Vordermann gebracht habt und Ordnung herrscht, macht das Werkeln gleich doppelt so viel Spaß.

Frühjahrs-Anstrich – aber richtig!

So streicht ihr euren Metallzaun

Der Sommer steht vor der Tür und die hellen, warmen Tage werfen ihr natürliches Scheinwerferlicht auf den Außenbereich. Niederschläge und mäßige Temperaturen aus den Wintermonaten haben sichtbare Spuren an den Außenmöbeln hinterlassen, aber auch an Metallzäunen bilden sich Roststellen: Lack und Anstrich kratzen ab. Höchste Zeit für einen Frühjahrs-Anstrich!

Spätestens jetzt solltet ihr zum Pinsel greifen und eurem Metallzaun wieder in ein neues Gewand verhelfen. Was ihr dabei beachten solltet, haben wir für euch in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengefasst.

Schritt 1: Dreck entfernen

Der erste Schritt ist logisch, wird aber in der Eile oft vergessen. Es macht zwar nicht so viel Spaß, wie das Streichen selbst, ist aber unverzichtbar: Der Metallzaun muss vor dem Streichen sauber gemacht werden. Um den Zaun vom Schmutz und altem Anstrich zu befreien, sind Drahtbürsten und Schleifpapiere die besten Werkzeuge. Verdünner helfen anschließend dabei, Schleifstaub oder Fettreste zu entfernen.

Schritt 2: Der erste Anstrich

Um den folgenden Anstrich vor Korrosion zu schützen, wird der Zaun zuerst grob mit Rostschutzgrund gedeckt. Statt dem Pinsel empfehlen wir, für diesen Schritt eine Rolle zu verwenden. Achtung: Vor dem Auftragen schön verrühren!

Schritt 3: Anrauen

Sobald der Metallzaun getrocknet ist, müsst ihr wieder zum Schleifpapier greifen, um die Oberfläche erneut etwas anzurauen.

Schritt 4: Lackschicht

Fast geschafft: Mit dem Pinsel bekommt der Metallzaun jetzt endlich sein neues Gewand. Zwei Lackschichten müssen es dafür aber schon sein. Achtet darauf, dass die erste Schicht angeschliffen, entstaubt und komplett getrocknet ist, bevor ihr mit der zweiten startet.

Schritt 5: Achtung, frisch gestrichen!

Fertig! Damit sich die ganze Mühe gelohnt hat, solltet ihr unbedingt ein Hinweisschild aufstellen, damit sich keiner an euer frischgestrichenes Projekt lehnt!