Schuster bleib bei deinen (Fuß)leisten…

Ich bin selbst schon ein paar Mal umgezogen oder habe bei etlichen Umzügen im Freundeskreis und Familienkreis mit geholfen. Oft wird der Umzug genutzt, um frische Farbe an die Wände zu bringen oder auch den Bodenbelag zu tauschen. Das gilt im Eigenheim, aber auch für viele, die als Mieter ein neues Zuhause beziehen. Ich empfand es immer als besonders ärgerlich neben den hohen Ausgaben für den Bodenbelag auch noch teure Fußleisten zu bezahlen. Hinzu kommen die lästigen Gehrungs-Schnitte und der hohe Zeitaufwand.

Bei mir stand vor kurzem wieder einmal eine Renovierung auf dem Programm. Die erst vor wenigen Jahren angeschafften wirklich teuren weißen Holzfußleisten hatten doch stark unter dem Spieltrieb unserer Kinder gelitten. Die Indoor-Fahrgeschäfte wurden wild durch alle Räume gesteuert. Die Spuren an den Holzfußleisten reichten von Lackflecken bis hin zu völlig beschädigten Stellen. Gerade außen liegende Ecken bieten leider eine große Angrffsfläche.

Auf der Suche nach einer Lösung, die länger als nur fünf Jahre lang, wilde und tobende Kinder erträgt, kam mir die Idee unbehandelten rohen Stahl zu verwenden. Nachdem ich die Dimension der bisherigen Fußleisten gemessen hatte, entschied ich mich für Flachstahl 40×10. Der Flachstahl wurde dann stehend auf Gehrung geschnitten. Anschließend wurden Löcher mit einem Durchmesser von 7mm gebohrt und gesenkt. Der Vorteil daran ist einfach zu erklären, denn so lassen sich die gefertigten Leistenstücke einfach vor den jeweiligen Wandabschnitt setzen und mit einem 6er Steinbohrer direkt an der richtigen Stelle anbohren. Das lästige Anzeichnen entfällt so. Bevor wir die Leisten aber montieren können, müssen sie einmal gereinigt werden. Der rohe „schwarze“ Stahl hinterlässt sonst auch Spuren auf meinen Wänden. Gereinigt werden können die Profile mit Bremsenreiniger zum Beispiel von Weicon. Nun werden noch die Dübel in die Wand geschlagen, die Leiste wieder vor die Wand gesetzt und dann mit dem Akku-Schrauber und einer Schraube mit Senkkopf verschraubt.

Um nicht alle paar Zentimeter Bohrlöcher in der Fußleiste zu haben, habe ich so wenig Löcher, wie möglich gebohrt und mir mit einem Spezial-Klebstoff geholfen. Der Weicon Speed Flex in der Farbe kristall ist hier ideal geeignet, um eine unsichtbare aber dauerhafte Verbindung herzustellen. Einfach mit einer Auspress-Pistole auftragen und vorsichtig andrücken. Bitte achtet darauf nicht zu viel Klebstoff zu verwenden, sonst quillt der überflüssige Klebstoff hinter den Fußleisten hervor. So lassen sich in kurzer Zeit zeitgemäße und verhältnismäßig günstige Fußleisten anbringen.

Um die rohe Stahl-Optik zu erhalten habe ich die Fußleisten nach der Montage mit Bienenwachs eingerieben. So besteht innen liegend ein guter Schutz vor Korrosion. Wenn rundherum beim Putzen keine Wasserschlacht veranstalter wird, dann reicht eine Behandlung auch gut 5 Jahre aus. Ich freue mich auf eure Rückfragen und wünsche viel Spaß beim Nachbauen!

Some facts about… Kupfer!

Was du über Kupfer wissen solltest? Ich verrate es dir...
Wir hatten sie schon länger nicht mehr: die kleine Werkstoffkunde! Dabei ist es doch  immer eine spannende und hilfreiche Sache. Und als ich in die letzten Tage durch das Internet surfte und hier und da schöne Geschenk-Ideen und Deko-Ideen für Weihnachten und Nicht-nur-Weihnachten fand, stellten wir fest, dass wir keine aktuellen Material-Tipps zum Thema Kupfer hatten – obwohl es seit einiger Zeit in Mode gekommen und überall zu sehen ist.

Es gibt momentan so viele schöne Deko-Varianten mit Kupfer – vom Kerzenständer über die Vase bis hin zum wunderschönen Anhänger für Fenster oder ähnliches. Es ist ja auch kein Wunder: es ist ein Metall mit einer unheimlich edlen Optik und es strahlt – obwohl es ein Metall ist – durch seine Farbgebung eine erstaunliche Wärme aus.

Doch weißt du eigentlich, was es mit Kupfer genau auf sich hat? Was dieses Metall so ausmacht und welche Eigenschaften es so hat?

Damit du bei der nächsten Party angeben und Infos auspacken kannst, die sonst keiner hat, sagen wir dir heute, was es mit dem edlen Metall so auf sich hat. Hier sind unsere kleine Materialkunde zu Kupfer:

1. Kupfer ist natürlich

Ab und an findet man Kupfer als Nugget, also durch Schmelze erstarrt, oder in Dendriten, also verzweigten Strukturen, in der Natur. Allerdings ist das eher selten. Vielmehr gewinnt man Kupfer aus Kupfererzen wie etwa Kupferkies, Kupferglanz oder ähnlichem.

2. Die Gruppe der Halbedlen

Schaut man sich das Periodensystem der Elemente an, dann befindet sich Kupfer in der gleichen Gruppe wie auch Gold und Silber. Sie haben viele Dinge gemeinsam. Doch trotz ihrer edlen Optik gehören diese Elemente – und so eben auch Kupfer – nicht zu den Edelmetallen, sondern zu den Halbedelmetallen.

3. Kupfer bringt Farbe ins Spiel

Neben dem Metall Gold ist Kupfer das einzige metallische Element, das „farbig“ ist – das macht für viele auch seinen ästhetischen Mehrwert aus. Kupferfarben oder goldfarben klingt ja irgendwie auch schöner an als zum Beispiel stahlfarben. 😉

4. Kupfer hält ewig

Das ist kein Witz: wer sich Kupfer anschafft, sollte dies fürs Leben tun. Nicht nur wegen dem momentan doch recht hohen Preis, sondern vielmehr weil Kupfer das eben nun einmal kann: es hat eine sehr lange Lebensdauer und ist somit ein absolut zuverlässiger Partner.

5. Es schimmert grünlich – warum?

Ähnlich wie Cortenstahl können auch Kupfer und Kupfer-Legierungen eine Patina ansetzen. Das hast du vielleicht schon einmal bei Kirchendächern gesehen – die laufen dann mit der Zeit grünlich an. Das ist dann aber kein Grünspan, sondern einfach nur eine Patina, also eine Art Schutzschicht für das Metall.

6. Kupfer ist teuer

Leider kostet Kupfer nicht nur das berühmte Kupfergeld, sondern ist wirklich nicht preiswerter geworden. Daher ein kleiner Tipp von mir an dich: nimm lieber Kupferspray, wenn du es nur für Dekozwecke haben möchtest. Es ist zwar nicht kratzfest, aber für die Optik ausreichend und nicht so teuer. Es gibt aber auch schöne DIY-Ideen mit Produkten aus Kupfer, die nur einen kleinen Materialaufwand bedeuten. Dann ist es natürlich schöner mit dem „Original“ zu arbeiten.

7. Kupfer leitet sehr gut

In Bezug auf die elektrische oder auch thermische Leitfähigkeit macht man Kupfer so schnell nichts vor – es ist ein optimaler Leiter und wird daher gern zum Beispiel bei Heizungen oder in Kabeln angewendet. Aufgrund seiner gleichzeitigen Wärmebeständigkeit eignet es sich einfach optimal für solche Zwecke.

8. Kupfer ist antibakteriell

Klingt ein bisschen komisch, aber es ist so: Kupfer ist ein antibakterielles Metall. Es eignet sich also sehr gut für beispielsweise Trinkwasserrohre und ist zudem noch umweltverträglich.

9. Verschiedene Härten – ein Metall

Grundsätzlich gilt: Kupfer ist ein relativ weiches Metall und gut formbar. Möchtest du Kupfer für Designzwecke nutzen (willst du also eine Vase herstellen oder so), dann ist es am besten, du nimmst ein weiches Kupfer. Aber das Metall gibt es auch noch in mittelhart und hart. Letzteres wird etwa für Rohre eingesetzt.

10. Kupfer ist uralt

Von diesem Metall wird vermutet, dass es eines der ersten Metalle – wenn nicht sogar das erste Metall – ist, welches überhaupt vom Menschen verarbeitet wurde.

11. Profile, Rohre und Bleche aus Kupfer

Bei den Profilen sind Flachprofile, Rundprofile oder Vierkanprofle im Handel erhältlich. Im Bereich Rohre werden Rundrohre im Handel vertrieben. Bei den Blechen sind es ebene Platten die in vorgegebenen Standard-Formaten produziert werden. Kupfer auf Wunschmaß geschnitten, gibt es in den ProKilo Fachmärkten vor Ort oder im Onlineshop zum Versand direkt nach Hause.

Kupferrohre sehen einfach schön aus!

So. Mehr weiß ich dann auch nicht. Du vielleicht? Dann her mit deinen Infos und rein damit in die Kommentare!

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Bauanleitung: In wenigen Schritten zu deinem eigenen DIY Adventskalender

Bau dir deinen eigenen Adventskalender!
Du hast noch keinen Adventskalender? Dann lass dir noch schnell etwas einfallen, denn der erste Dezember rückt immer näher! Was du machen könntest? Da haben wir eine super Idee, wie du ganz einfach und schnell noch einen Adventskalender selber machen kannst. Ein selbstgebauter Kalender für Individualisten…
Dieses Material benötigst du:
Dieses Werkzeug empfehlen wir dir:

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Und so wird es gemacht:
1. Schneide dir dein Material zu

Zunächst schneidest du ein Rundrohrohr aus Aluminium 35 x 2 mm (hier: weiß pulverbeschichtet) auf 2200 mm Länge. Dieses Rohr wird später der Stamm und kann natürlich je nach Raumhöhe auch kürzer oder länger sein. Die Schnittkanten sollten entgratet werden, damit man sich bei den nächsten Arbeitsschritten nicht verletzt. (Kleiner Tipp hier: Du kannst dir deine Alu-Rohre natürlich auch bei uns zuschneiden lassen)

Die Aluminium-Rund-Profile mit einem Durchmesser von 10 mm bilden die „Äste“ deines Adventskalenders. Du schneidest hierfür je zwei Stangen in derselben Länge, insgesamt schneidest du 12 Stangen zu. Für die „Baumkrone“ nehmen wir 200 mm Lange Zuschnitte und dann geht es so weiter: 2 St. 200 mm („Baumkrone“), 2 Stück 300 mm, 2 Stück 400 mm, 2 Stück 500 mm, 2 Stück 600 mm und 2 Stück 700 mm. Die Alu-Rundprofile entgratest du ebenfalls.

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3. Bohre die Löcher für die Äste

Jetzt wird gebohrt. Aber vorher müssen die Bohrlöcher noch millimetergenau angezeichnet werden und mit einem Körner markiert werden. Das ist ganz wichtig, damit die „Äste“ später im rechten Winkel zu dem Vierkantrohr (dem „Baumstamm“) stehen. Die kurzen Rundprofile bilden die „Baumkrone“ und werden mit einem Abstand von ca. 100 mm vom Rohrende angezeichnet. Dann geht es in 5 Schritten von je 300 mm weiter.  Die untersten Löcher  befinden sich schließlich ca. 600 mm vom Ende des Rohres. Das Rohr kann entweder komplett durchgebohrt werden (Achtung: gerade bohren!) oder du zeichnest die Löcher zusätzlich auf der gegenüberliegenden Seite an und bohrst dann erneut. (Kleiner Tipp auch hier: das können wir gern für dich übernehmen, wenn du dir das nicht zutraust)

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4. Loch an Loch – und hält doch!

Die erste Hälfte der Löcher ist gebohrt. Jetzt drehst du den Baumstamm um 90°. Die Löcher wieder anzeichnen und körnen.  Du beginnst jetzt ca. 120 mm von der „Baumkrone“. Der Lochabstand bleibt bei 300 mm, sodass die untersten Löcher eine Höhe von ca. 580 mm. Auf der gegenüberliegenden Seite des Quadratrohres die selben Löcher anzeichnen und, falls nicht durchgebohrt wird, jetzt von beiden Seiten die Löcher in das Rohr bohren.

5. Alles wird zusammengefügt

Alle Löcher sind gebohrt. Jetzt steckst du, der Länge nach, die Alu Rundprofile in die Löcher und stellst den fast fertigen Baum am besten in einen Weihnachtsbaum-Ständer. Um die Rundprofile später gegen lästiges Verrutschen zu sichern, kannst Du Halshalts-Gummis verwenden. Einfach beidseitig auf die Rundprofile aufziehen und bis an den „Stamm“ heran schieben.

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6.  Die Geschenke kommen an den Baum

Ich habe die Geschenke in silber- und kupferfarbene Kartons versteckt, du kannst aber auch bunte Päckchen für den Farbtupfer nehmen. Mit einem dünnen Draht hängst du nun die Geschenke an die „Äste“ – und fertig ist der Adventskalender-Alu-Baum!

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Kleiner Tipp

Du kannst diesen Adventskalender auch in etwas kleiner bauen und ihn dann beispielsweise mit bunten Stoffsäckchen behängen. Dann passt er auch auf den Schreibtisch. 🙂

[Background Header: Viktor Hanacek]

[Background Header: Viktor Hahttp://picjumbo.com/christmas-tree-in-shopping-mall/nacek]

Quicktipps: So bohrst du das perfekte Loch in jedes Material

 
Die Bohrmaschine gehört zu den Must-have-Werkzeugen, wenn es um den Umbau oder die Renovierung der eigenen vier Wände geht, oder? Egal ob ihr neue Lampen, Regale oder Schränke befestigen wollt – auf das richtige Bohrloch kommt es an! Je nach Material kann das Bohren zu einer ziemlichen Herausforderung werden – selbst für echte Handwerker-Profis. Wie aus der Herausforderung ein Kinderspiel wird, verraten wir euch in unseren aktuellen ProKilo Quicktipps!

 

Quick-Tipp 1: Metall bohren

Um das Abrutschen eures Bohrers auf einer glatten Metalloberfläche zu vermeiden, empfehlen wir euch, die Bohrstelle mit einem Hammerschlag auf einen spitzen, gehärteten Metallstift anzukörnen. Damit bietet ihr der Bohrspitze von Anfang an ausreichend Führung für das perfekte Loch.

 

Quick-Tipp 2: Klebestreifen-Tiefe

Eine der bekanntesten Herausforderungen ist die Lochtiefe. Zu tiefe Löcher müssen mit Gips ausgebessert werden. Das kostet Zeit und kann schnell zu seiner Sauerei werden. Unser Tipp: Richte deine gewünschte Tiefe zum Beispiel mit einer Schraubenlänge aus. Dann markierst du einfach am Bohrer mit einem Klebestreifen, wie weit er in das Material eindringen soll. Praktisch: Dadurch kannst du ohne aufwendiges Messen gleichtiefe Löcher bohren.

 

Quick-Tipp 3: Bohren über Kopf

Mit 169 mm ist der Akkubohrschrauber GSR 10,8-2-Li von BOSCH optimal für die Handhabung von Bohr- und Schraubanwendungen über Kopf und an engen Stellen geeignet. Damit der Staub nicht ins Gesicht und in die Augen rieselt, bohre einfach von unten durch einen leeren Joghurtbecher. So fängt der Becher den Bohrstaub komplett auf!

 

Quick-Tipp 4: Licht ins Dunkel bringen

Sorge für ausreichend Licht in deinem Raum. Eine dunkle „Baustelle“ ist nicht nur gefährlich – zu wenig Licht führt auch zu unsauberen Löchern. Wir empfehlen Bohrer mit einem integrierten LED-Licht zur Beleuchtung des Arbeitsbereichs. So könnt ihr auch an dunklen Stellen problemlos bohren!

 

Quick-Tipp 5: Haltbarkeit verlängern

Der Star in der Mission „Wie bohrt man das perfekte Loch“ ist natürlich der Bohrer selbst! Damit ihr möglichst lange etwas von eurem Bohrer habt, gibt es hier noch einen letzten Quick-Tipp von uns: Euer Bohrer lebt länger, wenn ihr ihn für tiefe Bohrungen mit ein paar Tropfen Öl kühlt und häufiger lüftet.

Kundenprojekt: mit den richtigen Spießen zum perfekten Grill-Genuss

So langsam aber sicher darf man sich mal Gedanken über den nächsten Grill-Abend machen, finden wir. Und was benötigt man, um tolle Schaschlik-Spieße zu machen? Ja, genau: erstmal braucht man dafür tolle Spieße! Unser Kunde hat sich ein paar davon einfach selbst gebaut. Hier gibt es jetzt die Bilder dazu.

Unsere Aktion „Zeig, was du kannst – und gewinne“ offenbart uns doch immer wieder die tollsten Projekte!

Dieses Mal lief uns direkt das Wasser im Munde zusammen, als wir uns vorstellten, was man mit dem DIY Projekt unseres Kunden alles Schönes anstellen kann.

Worum es geht? Um des Deutschen liebste Beschäftigung bei tollem Wetter: das Grillen! Und weil nur eine Bratwurst oder nur ein Steak auf Dauer ein bisschen langweilig ist, überlegte sich unser Kunde ein tolles Werkzeug: selbstgemachte Grill-Spieße!

Hergestellt hat er sie übrigens aus 6×6 Edelstahlprofilen und -rohren für den Griff. Die Profile und die Rohre schweißte er aneinander, arbeitete die Spitze und den Griff etwas aus und fertig war der Grill-Spieß!

Hier sind die Fotos dazu:

Eine Draufsicht auf die Grillspieße...

Eine Nahaufnahme der Griffe von vorne...

Eine Nahaufnahme der Griffe von hinten...

Ne super Idee, oder? Grillst du denn klassisch Bratwurst und Steak oder darf auf deinen Grill auch mal etwas Aufgespießtes?

Kundenprojekt: Eine nützliche DIY Halterung für das Fahrrad

Eine Halterung für das Fahrrad an der Wand? Kein Problem - unser Kunde zeigt, wie es geht!
Wir sind endlich im Wonnemonat Mai angekommen und freuen uns, dass es endlich in Richtung Sommer geht! Und was macht man im Sommer so in seiner Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit? Na, klar: Fahrrad fahren! Damit das tolle Bike aber nicht im Weg rumsteht, hat sich unser Kunde eine tolle Konstruktion einfallen lassen.

Gutes Wetter heißt für viele: rauf auf den geliebten Drahtesel und losgeradelt. Wohin? Eigentlich doch erst einmal egal: ob zur Arbeit, in den Wald oder einfach nur eine Fahrradtour durch die Umgebung – es macht Spaß und hält auch noch super fit!

Wenn man dann aber zuhause ankommt, stellt sich schnell die Frage: wohin mit dem sperrigen Sportgerät? Einfach in der Garage nimmt es unnütz Platz weg und steht nur im Weg, draußen wird es am Ende noch geklaut.

Unser Kunde hatte da eine super Idee: er hat sich nämlich einfach gedacht: „Wieso das Ganze nicht an die Wand hängen?“ Damit spart man Platz und hat auch noch einen kleinen Hingucker in der eigenen Garage.

Gesagt, getan. Er machte sich mit unserem Material an die Arbeit und zauberte dann folgendes:

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Du möchtest dein Fahrrad nicht immer im Weg stehen haben? Dann bau dir eine Fahrrad-Halterung!

Coole Idee, oder? Wie verstaust du denn deine Fahrräder?

ProKilo Top 6: DIY-Tipps für den Garten oder die Terrasse

Du möchtest deinen Garten noch etwas aufhübschen? Wir haben 5 DIY Ideen!
Nachdem wir nun das Winter-Wetter erfolgreich hinter uns gelassen haben und die Draußen-Saison endlich einläuten können, haben wir gedacht, wir suchen heute für dich mal ein paar DIY Ideen, mit denen du deinen Garten ein wenig aufpimpen kannst.

Draußen zu sitzen macht nur wirklich Spaß, wenn die Aussicht stimmt. Wenn diese bei dir noch nicht ganz so optimal ist, dann haben wir fünf tolle Ideen, die deinen Draußenbereich ein wenig aufhübschen.

Ob eine bepflanzte Leiter, ein vertikaler Erdbeer-Garten oder ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupfer – diese DIYs hat bestimmt noch keiner deiner Freunde!

1: Alte Leiter mal anders!

Du hast noch eine alte Leiter rumstehen, die nicht mehr so stabil für den nächsten Hecken-Schneide-Einsatz ist? Dann hat diese Leiter ab sofort eine neue Aufgabe: sie dient perfekt als Deko-Element! Einfach die Stufen mit Brettern erweitern, hübsch bepflanzen und schon hast du einen tollen Hingucker für draußen.

Wie das Ganze in fertig aussieht sowie eine kleine Bauanleitung siehst du hier: „Ladder flower plant

2: Kochen unter freiem Himmel!

In der Küche kochen kann jeder! Du kannst künftig aber ganz woanders den Kochlöffel schwingen. Wo? Na, draußen! Wie? Mit einer mega-coolen Outdoor-Küche! Etwa so einer, wie sie unser Kunde gebaut hat: mit Herd und Grill kann man künftig nicht nur draußen essen, sondern auch zubereiten!

Wie deine neue Outdoor-Küche aussehen könnte, erfährst du hier: „Kundenprojekt: Mehr Spaß durch eine DIY Outdoor-Küche

3: Bau dir dein eigenes Hochbeet!

Auch du wirst nicht jünger und dieses ständige zu-den-Pflanzen-Runterbücken geht ganz schön auf den Rücken. Und es ist anstrengend. Und total unnötig! Was? Du hast schon richtig gehört! Die Lösung nennt sich nämlich Hochbeet. Bau dir ein solches und kümmere dich künftig in aufrechter Haltung um deine kleinen, grünen Lieblinge!

Eine Bauanleitung für ein schickes Hochbeet findest du hier: „DIY: Ein eigenes Hochbeet bauen

4: Pflanz dir Erdbeeren an – hochkant!

Du hättest so gern Erdbeeren, hast aber in deinem Garten oder auf der Terrasse nur sehr wenig Platz? Dann baue sie doch hochkant an! Das Vertical Gardening ist momentan in aller Munde und jetzt kannst auch du das ganz einfach bei dir zuhause umsetzen. Nimm dir ein PVC-Rohr, schneide Löcher hinein und bepflanze diese – fertig!

Wie solch ein Erdbeer-Rohr aussieht und was du beachten musst, erfährst du hier: „Strawberry Vertical Garden Made From PVC Tubes

5: Ein Mini-Gewächshaus aus Glas und Kupferfolie!

Dieses Projekt ist etwas für erfahrenere Heimwerker, aber es sieht einfach nur super aus! Bau dir aus Glas (kannst auch Acrylglas nehmen) und Kupferfolie ein schönes, kleines Gewächshaus für den Balkon, die Terrasse oder auch die Wohnung. Und das Tolle: so klein wie das Gewächshaus ist, passt es einfach überall hin!

Wie du dir dieses kleine Gewächshaus baust? Hier ist eine Anleitung:“DIY Gewächshaus aus Glas

6: Kinderaugen zum Leuchten bringen: ein Baumhaus für die Kids im eigenen Garten

Mit einem Baumhaus wird der Garten für Kinder wahlweise zu einem Piratenschiff auf hoher See, zu einer Hütte in einem verwunschenen Wald oder zur letzten schützenden Zuflucht vor feuerspeienden Drachen und fiesen Monstern (diese unrühmliche Rolle fällt meist den Eltern zu).
Kurz: Ein Baumhaus ist ein Ort, an dem deine Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und in unterschiedliche Rollen schlüpfen können. Älteren Kindern bietet ein Baumhaus einen extra Raum für Privatsphäre und Ruhe vor den Monstern der realen Welt (auch diese Rolle fällt meist den Eltern zu).

Der Bau eines Baumhauses ist nicht so schwer, wie du vielleicht denkst. Tipps, Tricks und eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung, die dir erklärt, wie du auch als unerfahrener Heimwerker in nur elf einfachen Schritten zum Helden deiner Kinder werden kannst, bekommt ihr hier: „Das Traumbaumhaus deiner Kinder“

Das waren sie – unsere Top 6 DIY Ideen für den Garten. Hast du noch ein cooles Projekt entdeckt oder vielleicht sogar selbst gebaut? Dann her damit und ab in die Kommentare mit dir!

ProKilo Top 5: Nächste Woche ist Ostern!

Du suchst noch Inspiration für Ostern? Dann haben wir die richtigen Deko-Tipps bei Bloggern zusammengesucht!
In nur einer Woche ist Ostern! Höchste Zeit, sich an diesem Wochenende hinzusetzen und noch schnell ein bisschen Oster-Deko zu zaubern! Wir waren in dieser Woche wieder im Internet unterwegs und haben dir mal unsere Top 5 Ideen zu Ostern zusammengefasst. Viel Spaß beim Nachmachen!

Auch, wenn man erwachsen ist, geht der Zauber von Ostern nicht verloren. Man krabbelt zwar vermutlich nicht mehr durch den Garten und schaut unter jedem Strauch, ob man etwas Schönes findet, aber man schmückt dennoch fleißig die Wohnung und feiert den Frühling.

Wie – du hast noch nicht geschmückt? Dann wird es aber höchste Zeit! Setz dich am Wochenende am besten direkt dran und mach es einfach den Bloggern nach!

1: Die Osterei-Vase

Osterglöckchen und Weidenkätzchen gehören an Ostern einfach auf den Tisch. Aber sie einfach nur in eine Glasvase zu stecken, wäre fast schon zu schade drum. Das dachte sich auch Sukie von Deko Kitchen und bastelte sich aus Gipsbinden richtig tolle Vasen in Ei-Form.

Wie die hübschen (nein, nicht kitschigen) Vasen aussehen und wie du sie nachmachen kannst, erfährst du hier: „DIY: Hübsche Oster-Deko-Vasen einfach selber machen

2: Bepflanzte Eierschalen

Auch eine sehr schöne und unkomplizierte Idee hatte Lisa von mein Feenstaub: sie nahm kurzerhand ihre Eierschalen und bepflanzte sie mit Kakteen und Narzissen. Einfach und österlich – super Idee! Die Eierschale färbte sie noch mit Farbspray ein. Wie wäre es da mit Sprays in Metallfarben?

Wie einfach das DIY geht und wie hübsch es sich – vielleicht auch als Oster-Geschenk – an Ostern auf dem Tisch macht, siehst du hier: „{DIY} Osterdeko in zwei Varianten: mit Blumenzwiebeln und Kakteen

3: Puristisch dekoriert mit Kupferdraht

Wer es lieber dezent und unauffällig – aber natürlich nicht minder schön – mag, dem sei der nächste Blogbeitrag auf bloglovin zu empfehlen. Man nehme einen Kupferdraht und bastle sich daraus ein paar Osterhasen-Öhrchen für das Osterei. Klasse!

Das Ergebnis – leider nicht in deutsch, dafür aber selbsterklärend – sieht du hier: „Paashaas

4: Frühlingsgefühle im Glas

Eine nicht nur österlich Idee hatte Renaade auf ihrem Blog TITATONI. Gesagt. Getan. : sie nahm sich alte Einweckgläser und bepflanzte diese mit Moss und Krokussen. Ein paar kleine Ostereier oder ein kleines Deko-Häschen hinein und schon ist der Frühlingshänger für Ostern aufgehübscht!

Wie du da am besten vorgehst, liest du hier: „Urban Jungle Bloggers: Hängender Frühling.

5: Tolle Osterdeko aus Beton

Und da haben wir es wieder: grau in grau! Aber in super hübsch und kreativ – Beton kann nämlich nicht nur kalt wirken! Bei diesem DIY kriegt man richtig Lust, das Ganze nachzubauen. Worum es geht? Um Ostereier zum Aufhängen – aus Beton!

Und so sieht der tolle Deko-Tipp dann aus: „Kreative Osterideen – Betoneier

Das waren sie auch schon wieder – und, was für dich dabei?

[Bild: pixabay.com]

Heute ist offiziell Frühlingsanfang – 8 DIYs für deinen Garten

8 tolle Frühlings-DIY-Ideen warten auf dich!
Was für ein Tag: es ist Frühlingsanfang, Sonnenfinsternis, Tag des Glücks – und Zeit, sich endlich wieder vom Sofa hoch und raus in den Garten zu bewegen! Wir haben uns mal ein paar Gedanken zum Start in die neue Heimwerker-Saison gemacht und geben dir ein paar DIY-Tipps, mit denen du deine neue DIY-Saison beginnen könntest.

Wir waren heute fast ein bisschen enttäuscht: Dank einer dicken Wolkenschicht haben wir nämlich rein gar nichts von der Sonnenfinsternis mitbekommen. Im Kölner Raum blieb das besondere Ereignis also verborgen.

Was wir aber sehr wohl mitbekommen haben, ist, dass heute Frühlingsanfang ist und davon haben wir doch alle etwas! Es ist nämlich endlich soweit: die neue DIY-Saison beginnt und wir können uns draußen im Garten endlich wieder austoben!

Damit du auch ein paar Ideen bekommst und siehst, was unsere Kunden so Schönes für ihren Außenbereich zaubern, haben wir mal eine kleine Liste von tollen Projekten zusammengestellt:

1: Der Terrassenkamin

Es ist ja noch nicht ganz so warm draußen und die Sonnenstrahlen verschwinden noch recht schnell am Tag. Das ist aber gar kein Grund, um sich nicht trotzdem gemeinsam nach draußen zu setzen! Natürlich brauchst du dabei aber auch nicht frieren, denn es gibt ja so tolle Erfindungen wie den Terrassenkamin. Eine detaillierte Anleitung dafür findest du hier:

Bauanleitung: Bau dir deinen eigenen DIY Terrassenkamin für warme Abendstunden

Hier könnt ihr euch euren eigenen Kamin für draußen bauen!
2: Das Vogelhaus aus Aluminium

Auch, wenn man die Vögel in der Regel erst im Winter so richtig unterstützt – so ein Vogelhaus aus Aluminium wie von unserem Kunden hat schon was und macht sich auch den Rest des Jahres ganz gut als Gartendeko. Mehr Informationen zu diesem tollen Projekt findest du hier:

Kundenprojekt: ein Vogelhaus aus Aluminium!

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3: Das Spielhaus für Kinder

Deine Kleinen sollen nicht nur vorm Computer hocken? Dann bau ihnen doch ein schönes Hochhaus, in dem sie den ganzen Tag lang spielen können. Noch besser: binde sie direkt in die Arbeit am Hochhaus mit ein – so lernen sie gleich auch noch etwas Nützliches. Die Anleitung und ein paar Infos dazu findest du hier:

Bauanleitung: dieses Spielhaus wird Kinderherzen höher schlagen lassen

bild spielhaus selbst.de

4: Die Grillsaison geht los!

Hmmmmm – ihr Duft liegt schon beinahe in der Luft: der Duft von frischen Bratwürsten mit gegrilltem Gemüse und Salaten! Das Wetter lädt langsam aber sicher zur ersten Grillsession ein und was darf dabei nicht fehlen? Richtig! Der Grill! Einer unserer Kunden baute deshalb einen Grill kurzerhand selbst. Nähere Informationen zum Kurbelgrill findest du hier:

Kundenprojekt: ein cooler Grill Marke Eigenbau

Der raffinierte EInfall eines Kunden
5: Ein Gartentisch für mehr Ordnung

Du weißt bei deiner Gartenarbeit immer nicht so richtig, wohin mit all deinen Sachen? So ging es unserer Kundin auch. Ihre Lösung? Sie baute sich einfach einen hübschen Gartentisch aus Aluminium selbst. Ist doch eine tolle Idee! Mehr Informationen dazu kannst du hier finden:

Kundenprojekt: Mit diesem Gartentisch schaffst du mehr Ablagefläche

Das Gartentisch-Projekt unseres Kunden

6: Der sportliche Gartenspaß: Turnreck

Ein bisschen Bewegung draußen tut doch jedem gut. Und damit dein Kind gern draußen ist und sich mit Spaß sportlich betätigt, ist so ein Turnreck doch eigentlich eine gute Idee, oder? Unser Kollege Dominikus Grüter hat ein solches gebaut und zeigt dir hier, wie du es nachbauen kannst:

Bauanleitung: mit deinem neuen Turnreck wirst du fit für den Sommer

So sieht es dann fertig aus! :)

7: Der Kochspaß für draußen

Draußen kann man nicht nur grillen, sondern tatsächlich auch ganze Menüs kochen! Kein ewiges in-der-Küche-Stehen, wenn alle anderen draußen den Sonnenschein genießen, sondern gemütlich bei super Wetter an der eigenen Outdoor-Küche Leckeres zaubern. Toll, oder? Unser Kunde hat sich diesen Traum schon erfüllt:

Kundenprojekt: Erhöhter Spaßfaktor durch eine DIY Outdoor-Küche

So schön unter einem Sonnensegel vor sich hin kochen hat doch was!

8: Das Pool-Terrassen-System

Der Pool ist nur etwas für wirklich warme Temperaturen, doch leider kann man ihn nicht jedes Mal wieder auf- und abbauen. Stattdessen frisst er viel Platz und das ist insbesondere bei nicht pool-tauglichem, aber dennoch Draußen-Wetter durchaus ärgerlich. Unser Kunde baute sich deshalb kurzerhand ein Terrassensystem, das er bei Bedarf über den Pool legen kann und so tote Fläche wieder nutzbar macht:

Bauanleitung: Wie du deinen Pool zu einer Terrasse umfunktionieren kannst

Die Terrassen-Pool-Konstruktion nimmt langsam Gestalt an...

So, das waren nun unsere Tipps für den Außenbereich. Hast du auch noch Vorschläge? Dann ab in die Kommentare damit!

ProKilo Top 5: Die ersten DIY-Ideen für den Außenbereich

Juhu! Die ersten Sonnenstrahlen haben uns in der letzten Woche schon vom Sommer und den langen Tagen und Abenden im eigenen Garten träumen lassen. Höchste Zeit, diesen wieder auf Vordermann zu bringen! Wir haben uns wieder im Internet umgeschaut und folgende Ideen für dich gefunden:
1: Platzsparen angesagt!

Du hast nur einen kleinen Balkon oder einen Mini-Garten? Das ist doch gar kein Problem! Auf So leb ich haben wir drei super schöne Ideen gefunden, wie du dir deinen Außenbereich dennoch grün gestalten kannst – mit hängenden Erdbeergärten und begrüntem Sichtschutz zum Beispiel!

Wie schön das dann aussehen kann und was du dafür tun musst, erfährst du hier: „Unsere drei Lieblings-DIY-Ideen für Balkon und Terrasse aus Leelahs neuem Buch + Verlosung“

2: Terrasse mal anders!

Deine Terrasse könnte nach dem Winter einen neuen Look gebrauchen? Dann schau doch einfach mal bei selbst.de vorbei und lass dich von ihren acht Ideen, eine Terrasse zu gestalten, inspirieren. Von schlicht gepflastert über den Holzterrassenboden bis hin zum Sitzplatz am Teich ist alles dabei!

Du möchtest dir das mal anschauen? Dann einmal bitte hier entlang: „8 Terrassen für Ihren Garten

3: Auf der Terrasse entspannen – bei jedem Wetter!

Natürlich hilft eine hübsch herausgeputzte Terrasse alles nichts, wenn es tagelang nur regnet und du dein neues Werk gar nicht wirklich genießen kannst. Obwohl – da gäbe es durchaus eine Lösung! Wie wäre es denn mit einer schicken Überdachung für deinen Außenbereich?

Wenn du dich ein wenig über unser Terrassendachsystem informieren möchtest, kannst das hier gern tun: „Tipp: Bei ProKilo gibt es jetzt das Terrassendach 2.0

4: Nicht nur für draußen – der Vertical Wall Garden

Eine weitere tolle Idee – und nebenbei auch noch ein großer Trend – bei akutem Platzmangel sind die so genannten Vertical Wall Gardens, zu deutsch „vertikale Wand Gärten“. Ob du sie dir an deiner Terrassenwand, auf dem Balkon oder gar im Innenbereich anlegen möchtest, bleibt dabei ganz allein dir überlassen. Alles, was du dafür benötigst, ist eine freie Wandfläche!

Wenn du dich zum Thema Vertical Wall Gardens inspirieren lassen möchtest, geht es hier entlang: „Creative Indoor Vertical Wall Gardens

5: Ostern steht vor der Tür!

Wahnsinn – da hat man das Gefühl, Weihnachten ist gerade erst vorbei und schon steht Ostern vor der Tür! In nur zwei Wochen kommt der Osterhase angehoppelt und versteckt wieder seine bunten Ostergeschenke im Garten. Damit er es da gemütlich hat, könnte man den Garten ja ein wenig österlicher gestalten.

Tolle DIY Bastel-Ideen zu Ostern für die geliebte Grün-Oase gibt es hier: „Diy: Osterdekoration für draußen und geflochtene Weidenkugeln

So, das war’s für diese Woche – viel Spaß beim Basteln!