DIY-Sideboard mit TV-Halterung

DIY-Idee: Projekt von Markus

Das Sideboard hat Markus aus 3mm Stahlblech angefertigt. Zudem wurde aus 8mm Flachstahl die Halterung für einen Fernseher gebaut. Markus hat für sein gelungenes Projekt den Service im ProKilo Markt Mülheim/Ruhr gerne in Anspruch genommen.  In der Mitte des Sideboards ist genügend Platz für Elektro-Equipment wie AV-Receiver, Receiver und was Du sonst noch so brachst. Als Kontrast zum rohen Stahlblech wurden Fronten aus Eiche verwendet, welche durch Druck geöffnet werden können. So bleibt genügend Stauraum. Außerdem steht das Sideboard auf 5 Schwerlastrollen. Diese ermöglichen einen einfachen Standortwechsel.

Mach es wie Markus und reiche dein DIY-Projekt ein und gewinne bis zu 750 € für dein nächstes DIY-Projekt.  Hier erfährst du alles zur DIY-Idee des Jahres.

Some facts about… COR-TEN-Stahl!

Was du über Corten-Stahl wissen solltest
Der sogenannte COR-TEN-Stahl wird immer beliebter. Vor allem im Garten- und Landschaftsbau, aber auch im inneren des Hauses ist die Rost-Optik des Stahls in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus gerückt. Ob Pflanzkübel oder Hochbeete, Feuersäulen oder Sichtschutz, Zäune oder Gartenmöbel – die Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig.

Ich denke, ein guter Einstieg wäre es wohl, wenn ich dir zunächst einmal ein paar Inspirationen liefere…

Schöne Gartengestaltung mit Corten-Stahl

Hat schon was, oder? Ich finde: ja. Und das liegt zu einem großen Teil an dem Material, aus dem die Säulen gebaut sind, denn dieser hat ganz bestimmte Eigenschaften, die ihn zu etwas Besonderem werden lassen.

Erst einmal ein bisschen Allgemeines

COR-TEN Stahl gehört zu den wetterfesten Baustählen und ist seit den 70ern auch in Deutschland ein  beliebter Werkstoff im Hochbau, Hallenbau, Straßenbrückenbau, Kranbau, Behälterbau, Mastbau, bei Kaminen und bei Stahlskulpturen. Mit seiner Zugehörigkeit zur Gruppe der wetterfesten Baustähle hat er  gegenüber den „normalen“ Baustählen einen entscheidenden Vorteil: er kann vorwiegend ungeschützt eingesetzt werden, da er einen wesentlich erhöhten Widerstand gegen atmosphärische Korrosion hat.

Die größte Brücke aus wetterfestem Stahl steht übrigens in den USA, genauer in West Virginia. Es handelt sich um die Fachwerkbrücke New River Gorge, die 1977 erbaut wurde und eine beeindruckende Spannweite von 518m aufweist.

Dass COR-TEN Stahl genauso wie andere wetterfeste Baustähle größtenteils korrosionsbeständig ist, liegt an einer Tatsache, die seine ganz besondere Optik ausmacht: er bildet mit der Zeit so genannten Edelrost und erhält dadurch eine natürliche, erdige Rostfärbung, die ihn auch gerade bei Künstlern und Architekten sehr beliebt macht. Wie genau das dann aussehen kann, siehst du hier an einem Projekt, welches von Froebel Metallbau realisiert wurde:

So verändert sich Corten_Stahl bei Wettereinfluss...

Dieser beeindruckende Würfel ist übrigens die Fassade eines Pumpenhauses in Hamm. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, kannst du gern im Fröbel | Blog schnüffeln.

Gehen wir nun etwas mehr ins Detail

Wie bereits erwähnt, ist COR-TEN Stahl wetterfest. Diese Eigenschaft entsteht durch seine sehr geringen Legierungsanteile (unter 1%), bei denen die hauptsächlichen Elemente Kupfer und Chrom sind. Bei einigen wetterfesten Baustählen wird zudem Phosphor zugefügt. Unter anderem auch bei unserem Cor-Ten Stahl. Phosphor steigert die Wetterfestigkeit des Stahls, führt allerdings  dazu, dass man bei Schweißarbeiten besondere Vorsichtsmaßnahmen treffen muss. Dazu später mehr…

Die Wetterfestigkeit des Corten Stahls entsteht durch die Bildung einer Rostschicht, die gleichzeitig wie ein Schutzschild vor dem inneren Verrosten des Stahls schützt.

Diese so genannte Patina (also der Edelrost) entwickelt der Stahl unter natürlicher Bewitterung mit einem Feucht-Trocken-Wechsel in ein bis zwei Jahren. Dann ist die Schicht relativ dicht und fest haftend. Ihr Entwicklungsprozess wird in den folgenden Jahren wesentlich verlangsamt. Auch an der Färbung erkennt man übrigens den Fortschritt des Rostprozesses. Während die Braunfärbung in den ersten Wochen noch relativ hell ist, wird sie im Laufe der Zeit immer dunkler.

Bei Corten Stahl ist es wichtig, auf einen Wechsel aus Feuchtigkeit und Trockenheit zu achten. Die Schutzoberfläche enthält an der ein oder anderen Stelle feine Risse. Hält die Feuchtigkeit also lange an, dringt sie in die Ritzen und fällt den Stahl darunter an. Das Stahlblech beginnt von innen zu verrosten.

Den Prozess der Edelrost-Bildung kann man übrigens auch durch  Laugen und Säuren beschleunigen.

Möchtest du dies tun, wende dich doch bitte an unsere Kollegen im ProKilo Märkte Diese erklären dir dann gern, wie du schneller an dein gewünschtes Ziel kommst.

Und wie lässt sich Cor-Ten Stahl nun verarbeiten?

Diese Frage beantworte ich gern. In diesem Punkt ist COR-TEN Stahl nicht viel anders zu verarbeiten als unlegierte Stähle: Kalt- und Warmumformungen, Brennen, Flammrichten, Bohren oder Fräsen unterliegen hier den gleichen Vorschriften.

Schweißen ist da ein bisschen komplizierter. Es ist so, dass die wetterfesten Baustähle ebenso wie die unlegierten Stähle geschweißt werden können, aber alle phosphorhaltigen Stahllegierungen – so, wie unser COR-TEN Stahl – unterliegen hier besonderen Vorsichtsmaßnahmen, die du in der DIN EN 10155 Anhang C nachlesen kannst.

Wenn du den COR-TEN Stahl schweißen willst, ist es ratsam, im Bereich der Randzonen (etwa durch Schleifen) eine bereits entwickelte Deckschicht (= Rostschicht) in einer Breite von 10-20 mm zu entfernen. Damit verhinderst du, dass Heißrisse durch die niedrigschmelzenden Kupfer-Eisen-Legierungen an der Oberfläche entstehen.

Bezüglich des Materials, mit dem du die wetterfesten Baustähle verbinden kannst, ist nur zu sagen, dass sie sich sowohl untereinander als auch mit anderen schweißgeeigneten, unlegierten Baustählen verschweißen lassen. Allerdings muss hier darauf geachtet werden, dass auch das Schweißgut wetterfest ist. Die gängigen Legierungstypen sind hierbei übrigens CuNi und CuNiCr und sind ganz normal im Handel erhältlich. Wenn du schweißt, kannst du die Nähte auch unterbrechen. Allerdings nur, wenn der COR-TEN Stahl im Folgenden ausschließlich einer indirekten Benetzung ausgesetzt ist.

Was muss ich beim Verschrauben beachten?

Beim Schrauben von wetterfestem Stahl gibt es Einiges zu beachten. Es gibt zwar auch Befestigungstechnik aus wetterfestem Stahl, diese ist aber im Handel eher schwieriger zu ergattern. Wie vorhin erläutern, reagiert wetterfester Baustahl mit hochlegierten Edelstählen und anderen Elementen so, dass eine Kontaktkorrosion entstehen kann.

In der Regel ist das Masseverhältnis zwischen z.B. Edelstahlschraube und COR-TEN-Blech jedoch so ausgewogen, dass man Edelstahlschrauben bedenkenlos nutzen kann. Wichtig ist nur, darauf zu achten, dass die einzelnen Schrauben nicht zu nah beieinander eingearbeitet werden. Verzinkte Schrauben sollte man lieber nicht verwenden. Achtet aber beim Schrauben immer darauf, dass ihr keine Spalten entstehen lasst. Auf jeden Fall müsst ihr die Stoßbereiche eurer Schraubverbindungen beschichten, um Korrosion zu vermeiden.

Beispiele einer Wasserschutzmauer und eines Kunstwerkes...

Was man noch beachten sollte?
  • Wie  erläutert, sollte eine Dauerfeuchtigkeit strikt vermieden werden, denn der wetterfeste Stahl rostet hier genauso schnell wie ein unlegierter Stahl (sprich Stahl in seiner Reinform) – haltet also Wassersäcke, Staub, Laub oder ähnlichen Schmutz von dem Stahl fern, damit er sich nicht absetzen und Feuchtigkeit speichern kann
  • COR-TEN Stahl sollte nach einer ausgiebigen Feuchtzeit (z.B. acht Tage lang) auch eine ausgiebige Trockenzeit erfahren, alles andere erhöht die so genannte Abrostungsrate
  • Chlorid sollte von COR-TEN Stahl ferngehalten werden. Lasst also kein Streusalz an den Stahl kommen und auch die Meeresluft (etwa an der Nordsee) ist Gift für den Stahl
  • Auch Industrieluft ist nicht besonders gut für Corten Stahl: chemischer oder industrieller Rauch sowie eine Schwefeldioxidbelastung mit über 50 µg/m² (in der Stadt muss man dahingehend etwas aufpassen) stehen werkstoffgerechten Bedingungen entgegen
  • Für einen erfolgreichen Rostprozess muss der wetterfeste Baustahl auch gut belüftet sein, um den Edelrost gleichmäßig ansetzen zu können
  • Auch sollte man darauf achten, wenn man Corten verbaut, dass keine großen Risse entstehen. Hier kann sich Wasser sammeln und zu Korrosion führen
  • Bei COR-TEN entsteht eine Kontaktkorrosion, wenn er etwa über einen Elektrolyten wie Wasser mit edleren Metallen (wie z.B. Edelstahl, Blei, Kupfer oder Zinn) eine leitende Verbindung bildet, wohingegen COR-TEN Stahl Materialien wie Aluminium oder Zink angreift – also Vorsicht bei Verschraubungen, es kommt hier stark auf das Massenverhältnis der Metalle zueinander an.

So, das war es erstmal zum Thema COR-TEN Stahl und wie immer gilt: Wenn du noch mehr wissen möchtest oder Fragen hast, dann melde dich!

Kölner Stahl als „Tor zur Welt“ – Ein Beitrag über die Peter Drösser GmbH

Jeder kennt das Wappen der Hansestadt Hamburg mit seinen drei Türmen und dem geschlossen Tor.
Die Geschichte von Wappen und Entstehung wird begleitet von einer Jahrhunderte lang andauernden Debatte über Festung und Fallgitter, Verschlossenheit und Unabhängigkeit, rote Burg auf weißem Untergrund, Weiß auf Rot, über auf und zu.

Mit dem „Tor zur Welt“ ist ohnehin der Hafen Hamburgs gemeint. So viel steht fest. Aber tatsächlich ist in der Geschichte der Stadt das Tor auf dem Wappen mal auf und mal zu. Seit nunmehr über 180 Jahren sind die Pforten geschlossen.

IMG_3859Nun allerdings, wurde das Wappen aus Stahl nachgebaut, anlässlich des historischen Weihnachtsmarktes auf den Rathausplatz gestellt und erstmals wieder „geöffnet“!

Ein „Tor zur Welt“ ist es allemal, denn Besucher aus aller Welt strömen hindurch, um auch in diesem Jahr wieder die zauberhaft nostalgische Welt zu bewundern, die sich hinter den Türmen auftut. Auf Torflügel wurde von Grund auf verzichtet.
Die hierdurch entstandene, prachtvoll glänzende „Offenheit“ aus über 6 Tonnen feinstem, verzinkten Stahl, entstand in rund 100 Tagen und ragt fast 9 Meter in den Himmel. Hier war außerordentliche Schlosserkunst gefordert. F 27IMG_1189

„Gezaubert“ wurde das großartige Kunstwerk von der Bernhard Paul Traumfabrik im Auftrag der Roncalli Entertainment GmbH und der Hansestadt selbst. Der Stahl und die Verzinkung kamen aus dem Hause Peter Drösser aus Köln.

Die Verbindung Roncalli-Drösser ist bereits seit Jahrzehnten eine gefestigte Geschäftspartnerschaft im rechtsrheinischen Köln. Auch ist der Kölner ProKilo-Markt, wie schon in unserem letzten Bericht erwähnt, immer wieder eine sehr beliebte Einkaufsstätte der verschiedenen Roncalli-Bereiche.

Gemeinsam verbunden sagen wir: Ein großartiges Meisterwerk, danke!Header footer

Mehr über den Markt, erzählt Ihnen Roncalli hier und hier. Übrigens: Roncalli feiert großes Jubiläum im nächsten Jahr und wird in Kürze darüber berichten!

Uns, unsere Märkte und unseren Online-Shop für alles rund um Metalle und Kunststoffe auf Maß für Heim und Handwerk finden Sie hier.

 

Roncalli Weihnachtsmarkt in Hamburg: „Wir zählen auf ProKilo!“

Das Roncalli- Weihnachtswunder

Alle Jahre wieder verwandelt sich der Hamburger Rathausmarkt während der Adventszeit zu einem besonderen Ort der Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

Vor der ehrwürdigen Kulisse des Hamburger Rathauses bieten jährlich rund 80 Händler, Kunsthandwerker und Marktkaufleute aus ganz Deutschland ihre Waren auf dem historischen Weihnachtsmarkt an – und ProKilo ist mittendrin.

Als langjähriger Partner von Roncalli stehen wir auch bereit, wenn es wieder heißt, dem köstlichen Duft von gebrannten Mandeln, Lebkuchen und Glühwein ein Zuhause zu geben.
Überall auf dem Markt findet man unsere Spuren:
Ob Marktstand, Bühne oder Geländer,
Metalle aller Art auf Maß, als Profil, Blech oder Rohr, ob gekantet, geschnitten, gebohrt oder geschliffen, ProKilo fertigt alles auf individuellen Kundenwunsch zum Kilopreis – dafür sind wir da.

Besuchen Sie auch in diesem Jahr einen der berühmtesten und schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands und tauchen Sie ein in das unvergessliche Roncalli-Weihnachtswunder…

Roncalli Weihnachtsmarkt Hamburg ProKilo5

Mehr über den Markt, erzählt Ihnen Roncalli hier und hier. Übrigens: Roncalli feiert großes Jubiläum im nächsten Jahr und wird in Kürze darüber berichten!

Uns, unsere Märkte und unseren Online-Shop für alles rund um Metalle und Kunststoffe auf Maß für Heim und Handwerk finden Sie hier.

Wie das Holz auf den Tisch kam…

… Eine Geschichte über Maserungen, Kanten und Persönlichkeiten aus aller Welt.


Marcus Böhmer – spätestens seit dem 24. Oktober 2015 in Düsseldorf ein Name, wenn es um BManufaktur 10cm_72dpiexquisite, hochwertige, ausgefallene und maßgeschneiderte Massivholzmöbel geht, deren Holzarten aus aller Welt stammen.

Angefangen, hat alles bei einem Taucherurlaub auf Bali. Böhmer verliebt sich in das Holz des Suars, des Regenbaums, dessen Baumkrone an einen Regenschirm erinnert und deren Blätter sich senkrecht zum Regen stellen, um das Wasser auf die Wurzel zu leiten. Doch damit nicht genug.

Als passionierter Schreinermeister besorgt er sich Dolmetscher und Fahrer und zieht über die Insel auf der Suche nach weiteren ausgefallenen Holzarten und einem passenden Händler. Bald gefunden, richtet er eine Lagerhalle ein, in der heute Hölzer aus dem gesamten Gebiet aufschlagen. Per LKW geht es nach Jakarta, von dort 6 Wochen per Schiff nach Rotterdam und schließlich über Duisburg nach Düsseldorf zur Böhmer Manufaktur.

Hier kauft man Möbel mit Geschichte.
Ob Holz einer 120 Jahre alten Eiche, das aus einem alten bayerischen Heustadl stammt, der Azobe, das über 100 Jahre lang Containern als Boden eines holländischen Frachtschiffes diente und mit seinen zahlreichen Furchen und Abschürfungen eine lange, harte Geschichte erahnen lässt oder 25 Jahre altes Pock-Holz, das härteste und schwerste Holz der Welt, das als Bahnschwelle auf Bali Zuhause war – geschliffen oder im Originalzustand – Marcus Böhmer schreinert sie zu kleinen Kunstwerken aus Holz und Metall und schenkt so dem einen oder anderen Raum ein Stück Geschichte und Persönlichkeit.

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„Rund 18 Tonnen einzigartige und hochwertige Hölzer warten auf einen neuen Schliff.“, schwärmt Böhmer. Schon 2 Wochen nach seiner Eröffnung sind die Auftragsbücher voll: Konferenztische, Wohnzimmertische, Couchtische – jedes Möbelstück wird individuell nach eigenen Kundenwünschen angefertigt.

Im Showroom in der Ronsdorfer Straße 74, auf dem Gewerbehof Alte Farbwerke, nachbarschaftlich umgeben von der legendären Theaterkantine und einem unserer ProKilo Standorte, paart sich Moderne mit zeitloser Eleganz. Der Raum wurde in Eigenregie um eine zweite Etage erweitert, ProKilo Stahlträger als Unterkonstruktion sowie ein Treppenaufgang wurden optimal verbaut.

Als Lieferant von Metallen und Kunststoffen aller Art, als Mithelfer beim Aufbau, allseits hilfsbereiter Nachbar und „Bruder“ in Sachen Werkstoffe auf Maß, wünscht ProKilo dem jungen Unternehmer ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr und für die Zukunft viel Späne auf dem Boden.

Alles rund um Metalle und Kunststoffe auf Maß für Heim und Handwerk, den Ladenbau, den Konferenzraum oder das eigene Wohnzimmer finden Sie hier.
Das haben Sie so noch nicht gesehen: Das einzigartige ProKilo Erfolgsrezept

Die offizielle Eröffnungsfeier des neuen ProKilo-Marktes in Wiesbaden

Unser Markt in Wiesbaden ist endlich geöffnet!
Endlich! Wie schon auf Facebook angekündigt, gibt es heute nun die Bilder von unserer Eröffnungsfeier des ProKilo-Marktes in Wiesbaden. Nachdem wir dich schon beim Aufbau exklusiv mit Bildern versorgt haben, bist du natürlich auch jetzt der Erste, der diese Fotos zu sehen bekommt. Viel Spaß!

Um 10:30 Uhr kam ich am Freitag im Wiesbadener Markt an und was soll ich sagen? Sie waren bereits alle fleißig dabei: haben noch Luftballons aufgepustet, Geschenke verpackt, dekoriert und den Grill angeheizt. Eine halbe Stunde später ging es dann offiziell los und die Gäste kamen, um den neuen Metall- und Kunststoffmarkt zu feiern. Was an diesem Tag alles passierte, habe ich dir hier in einer kleinen Bildergalerie zusammengestellt:

Unser ProKilo-Dino bewacht den Markt.
Der Markt von außen. Absolutes Wiedererkennungsmerkmal: der Dino! 🙂

Luftballons zur Dekoration...
Dominikus, Daniel D. und Daniel M. beim Vorbereiten der Luftballons…

Roter Teppich und Luftballons im Empfangsbereich...
Dominikus bastelt sie noch an den Eingang – übrigens flogen die Luftballons im Laufe des Tages gen Himmel. Hast du sie vielleicht irgendwo gesehen?

Die kleinen Geschenke für jeden Gast...
Ein kleines Geschenk für jeden Gast und Helfer, das Aline und ich mühsam zusammengebastelt haben. Was drin war? Psssst…

Ein kleines Geschenk für unsere Gäste...
Und so sahen sie dann fertig aus: unsere kleinen Give-Aways. Okay, ich verrate dir unser spezielles Geschenk – in jedem Tütchen befand sich ein Flaschenöffner-Dulli… 😉

Lecker Kölsch gab es natürlich auch...
Lecker Kölsch gab es natürlich auch – wir stehen ja zu unseren Wurzeln! Ach und natürlich das Highlight: Unser Gastgeschenk, mit dem man offensichtlich auch Flaschen öffnen kann.

Grillwurst und Bierchen zur Eröffnung...
Jürgen heizt den Grillwürstchen so richtig ein – hmmm, hat er gut gemacht! 🙂

Prost! Daniel Bopp und Daniel Düster stoßen an...
Und Prost! Auf den neuen ProKilo-Markt stoßen Daniel Bopp und Vertriebsleiter Daniel Düster als Erste an.

Unser LKW-Fahrer mag auch Kölsch.
Doch auch unser LKW-Fahrer Emmanuel ließ sich – wie noch einige andere Gäste – das Kölsch schmecken…

Die Theke mit ihrem "Heiligenschein" - sieht schon cool aus.
Der Markt in Wiesbaden verfügt sogar über eine zweite Etage. Wenn man hier steht, kann man die Kollegen super beobachten. Und den neuen Thresen bewundern.

Grillwürste und Mittagspause...
Zur Mittagszeit lockte dann der leckere Grillgeruch nach draußen, wo die ersten Grillwürste schon auf den Verzehr warteten.

Chris John an der Metallsaege...
Wir hatten auch am Freitag natürlich Kunden im Markt, also musste Chris trotz aller Feierei auch noch an die Arbeit. Sieht sehr professionell aus, was er da macht. 🙂

Stahl-Regal und Metallsäge...
Das ist übrigens ein kleiner Eindruck aus dem Markt. Alles sauber und ordentlich – so, wie es sich gehört. 😉

Wir freuen uns riesig, dass alles so gut geklappt hat. Es war auf jeden Fall ein schöner Tag, eine spaßige Eröffnung – und ein sehr netter Kundenberater, der jetzt voller Vorfreude auf dich wartet. Komm gerne mal bei Chris vorbei!

Noch mehr Bilder gibt es übrigens auf unserer Facebook-Seite – schau gern mal vorbei! 🙂

Interview mit Marc Zahn: Der Softwareentwickler plaudert über Hobby und DIY

Marc Zahn von ich-bin-heimwerker.de stellt sich unseren Fragen...
Seine Projekte sind für jedermann und er nimmt auf seinem Blog auch kein Blatt vor den Mund: Marc Zahn von ich-bin-heimwerker.de ist nicht nur ein wahnsinnig sympathischer Typ, sondern auch ein talentierter Bastler. Dabei baut er nicht etwa Häuser und Garagen, sondern realisiert kleine, aber feine Projekte, die zum Nachmachen einladen und beinahe jedem gelingen dürften. Wir haben den Freizeit-Blogger und Berufs-ITler zum Interview gebeten und das hier ist dabei rausgekommen:
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, ich heiße Marc, lebe in einem Vorort Berlins und bin glücklich verheiratet. Meine Brötchen verdiene ich mir als Softwareentwickler bei einem großen Onlineshop. Beruflich habe ich daher eher wenig mit handwerklicher Arbeit zu tun.

Du schreibst bei ich-bin-heimwerker.de über deine Erfahrungen mit kleinen und großen Heimwerker-Projekten. Erzähl doch mal ein wenig über deinen Blog und wie du überhaupt auf die Idee kamst zu Bloggen?

Ich habe vor etwa zwei Jahren mit dem Bloggen begonnen. Die Auslöser waren mein legendäres Nagellackregal (Was war ich stolz darauf!) und das Verlegen von PVC-Boden in unserer Wohnung.

Ich bin dabei auf etliche Stolpersteine gestoßen und dachte, dass da draußen sicherlich viele andere sind, die dieselben Probleme haben. Dabei kamen dann auch unkonventionelle Lösungen zur Sprache, wie z. B. das Fräsen einer Nut mit einem Akkuschrauber.

Abgesehen davon mag ich das Schreiben. Ich hatte schon früher vor, einen Blog zu starten. Wenn man aber kein Thema hat, für das man brennt, sind die Erfolgsaussichten eher bescheiden. Und sein wir ehrlich: Jeder, der einen Blog schreibt, liebt auch den Ruhm. 😀

In deinem Blog kommt ab und an noch eine weitere Person zum Tragen: deine Frau. Wie kommt sie denn mit dem Heimwerker-Blog-Wahnsinn klar? Baut ihr vielleicht sogar das ein oder andere Projekt mal gemeinsam?

Meine Frau steht da zum Glück hinter mir. Sie achtet auch darauf, dass das Budget eingehalten wird und im Baumarkt nicht der Heimwerker in mir die Kontrolle übernimmt. Jeder, der diesem Hobby verfallen ist, kennt wohl die Situation, in der man „zufällig“ auf ein ganz tolles Werkzeug stößt, dass man unbedingt benötigt. 🙂

Woher holst du dir denn eigentlich Inspirationen für die Projekte, die du auf deinem Blog angehst?

Inspiriationen finde ich querbeet durch alle Medien. Das sind andere DIY-Blogs, Einrichtungsmagazine, aber auch Baumarkt- und Wohnkataloge. Es gibt außerdem unglaublich viel Literatur über Design, Architektur und damit verwandte Themen, die ebenfalls einen reichen Fundus bieten.

Ich habe auf meiner Brainstorming-Liste aktuell ca. 30 verschiedene Projekte, die alle auf ihre Umsetzung warten – und die Liste wird immer länger. Überraschenderweise sind es allerdings die Ideen meiner Frau, die am besten ankommen. Wie kürzlich unser gepimpter Ikea-Spiegel.

Welche DIY-Projekte machen dir denn am meisten Spaß?

Ich bevorzuge Projekte, die in einem überschaubaren Zeitrahmen umsetzbar, aber auch interessant sind. Fußböden verlegen und solche Sachen sind nicht so mein Ding.

Neben Familie, Beruf und anderen Hobbys habe ich einfach nicht so viel Zeit übrig, wie ich gern hätte. Thematisch habe ich keine besonderen Vorlieben – Ich probiere gern Dinge aus, auch wenn es sich von Zeit zu Zeit doch als Schlag ins Wasser herausstellt. Aber oft genug klappt es ja auch und so bleibt die Motivation oben.

In letzter Zeit mache ich öfters sogenannte Ikea-Hacks. Diese sind übrigens eine prima Einsteiger-Alternative zum Selberbauen von kompletten Möbeln!

Was verbindest du mit den Materialien Metall und Kunststoff? Arbeitest du gern mit ihnen?

Prinzipiell bin ich diesen Werkstoffen gegenüber offen. Vor allem Acrylglas bietet ein enormes Potential. Mit Metall bin ich bisher nur in Form von Alu-Profilen in Verbindung gekommen. Das Problem ist, dass sich Metall im Hobbybereich eher schwierig verarbeiten lässt. Es ist halt einfacher, ein Stück Holz durchzusägen als ein Stück Stahl. Ein bereits angedachtes Projekt von mir bekommt aber auf jeden Fall ein Untergestell aus Stahl – nur die Umsetzung steht noch in den Sternen.

Wie bist du auf ProKilo aufmerksam geworden und hast du schon mit unserem Material gearbeitet?

Auf Prokilo bin ich durch Kommentare von Sabine auf meinem und anderen Blogs aufmerksam geworden. Allerdings habe ich bisher noch nicht auf eure Produkte zurückgreifen können. Aber was nicht ist…

Und nun noch ein paar kleine, persönlichere Fragen: Was geht für dich denn gar nicht und was dagegen einfach immer?

„Immer“ gehen für mich viele Dinge: Sonnenschein, ein gutes Buch, ein guter Film, Basteln – da gibt es tausend Sachen. Es gibt nur wenig, was für mich gar nicht geht. Aber wenn ich etwas nennen müsste, dann sind das Leute, die selbst banalste Dinge auf eine Weise erzählen, als ob es dabei um das Überleben der Menschheit ginge.

Wo würdest du gerne mal Urlaub machen?

Puh… Ich bin da wohl das wandelnde Klischee: Karibik, Australien usw.. Aber ich liebe es auch, barfuß am Ostseestrand zu wandeln.

Was sind deine Pläne (insbesondere hinsichtlich deines Blogs) für die Zukunft?

Ich bin seit einiger Zeit dabei, den Blog etwas umzugestalten, um auch Einsteiger stärker anzusprechen. Es gibt kein (ok, kaum ein) besseres Gefühl, als zum Schluss etwas in den Händen zu halten bzw. vor etwas zu stehen, das man Kraft seiner zwei Hände erschaffen hat. Ich habe früher kaum ein Regal waagerecht an die Wand bekommen und hatte auch gar keine Lust, Sachen selber zu machen. Aber als ich dann angefangen hatte, ließ es mich nicht mehr los. Und diese Motivation möchte ich weitervermitteln.

Natürlich soll das nicht heißen, dass es jetzt nur noch Papierflugzeuge und gefaltete Malerhüte zu sehen gibt 😀

Vielen lieben Dank, dass du dir die Zeit genommen hast! Wir sind mehr als gespannt auf deine künftigen Projekte – vielleicht ja sogar mit uns!? Viel Erfolg.

Mittels Gas zum präzisen Schneidergebnis: die Plasmaschneidanlage

Wie funktioniert ein Plasmazuschnitt?
Damit wir dir dein bestelltes Material für deine DIY-Projekte präzise anarbeiten können, brauchen wir das richtige Werkzeug. Die Arbeitsweise von den im MSC befindlichen Wasserstrahl- und Laserschneidanlagen haben wir dir schon in zwei lesenswerten Blogbeiträgen vorgestellt. Heute möchten wir die Schneidanlagen-Runde komplettieren und ein wenig über die Funktionsweise einer Plasmaschneidanlage verraten – du brennst bestimmt schon förmlich darauf!

Beeindruckendes Bild vom PlasmazuschnittEs ist schon wirklich ein beeindruckendes Bild, wenn man einer Plasmaschneidanlage bei der Arbeit zusieht. Die Funken sprühen wie verrückt und die Formen werden ausgeschnitten, als wäre das Material Butter.

Aber was passiert eigentlich genau beim Brennzuschnitt?

Der Plasmazuschnitt

Viele moderne Maschinen arbeiten inzwischen CNC-gesteuert. CNC steht hierbei übrigens für Computer Numeric Control: Über die Eingabe von Schneiddaten weiß das Gerät direkt, was es tun und lassen soll.

Genauso ist es auch bei der Plasma- oder auch Brennschneidanlage. Die Befehle werden von der Steuerung ohne Umwege zu den einzelnen Achsen der Brücke geleitet und die Plasmaschneidanlage schneidet die jeweiligen Formen mittels Gas präzise und mit einer Geschwindigkeit von bis zu 5 m /min in das Material.

So sieht es von Nahem aus...Übrigens: Die Plasmaschneidanlage arbeitet mit einer Genauigkeit von 1-2 mm! Wenn ich mir überlege, wie krumm und schief bei mir schon einfachste Scherenschnitte werden… Lassen wir das. 😉

Welche Gase für welches Material?

Mit einer Plasmaschneidanlage werden im MSC nun diese Materialien folgendermaßen geschnitten:

  • Baustahl wird mit Sauerstoff oder Druckluft geschnitten
  • hochlegierte Stähle erfahren ihren Zuschnitt durch Argon / Wasserstoff, Argon / Wasserstoff / Stickstoff, Argon / Stickstoff oder Druckluft / Stickstoff
  • Leichtmetalle werden mit Argon / Wasserstoff oder Druckluft bearbeitet
  • Buntmetalle erhalten ihre Form mittels Argon / Wasserstoff
  • Verbundwerkstoffe schneidet der Plasmaschneider mit Argon / Wasserstoff, Argon / Wasserstoff / Stickstoff, Druckluft oder Sauerstoff

Die Schneidköpfe bei der Arbeit...

 

Kundenprojekt: Was ein Modellauto und ProKilo gemeinsam haben?

Dass unsere Kunden längst nicht einfältig sind, haben sie ja bereits an der ein oder anderen Stelle eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wie kreativ sie allerdings sein können, erstaunt uns doch immer wieder. Heute stellt sich Daniel Lütke vor, der an unserer Aktion „Zeig, was du kannst – und gewinne“ mit diesem Projekt teilnahm:

Das ist das Auto, an dem Daniel bastelte.
Ein Modellauto? Was das wohl für ein Projekt ist…?

Was sich Daniel und sein Kollege bei diesem DIY gedacht haben

Hallo,

Ich bin Daniel Lütke, 30 Jahre alt, und baue mit meinem Kollegen Teile für ein Modellauto aus Aluminium von ProKilo!

Unsere Fahrzeuge sind von der Firma HPI und nennen sich Baja 5B und 5T. Wir haben aus eurem Aluminium und unserer Fräsmaschine ein komplettes Lenksystem sowie Beleuchtungen gefertigt. Im Vorfeld haben wir schon viel Begeisterung ernten können, weil es nicht sehr viele Optionen in diesem Genre gibt und die Originallösung des Herstellers nicht gut ist.

Hier die ausführliche Beschreibung des Lenksystems:

Nach etlichen Stunden, viel Kopfzerbrechen, der Anschaffung einer CNC-Fräsmaschine und einigen Stunden auf der Piste sind wir mit unserer Vorstellung eines perfekten Lenksystems für die HPI Baja-Reihe fertig geworden. Wir testeten unser System auf festem Straßenuntergrund, sowie auf unbefestigtem Staub- bzw. Sandboden. Am Ende lief es sogar deutlich besser, als wir es uns erhofft hatten.

Die Krönung des Ganzen setzten wir mit unserer passend zum System designten Akkubox. Das Ziel war von Anfang an, ein System auf die Beine zu stellen, in der die Akkubox nicht nur optisch zum Gesamtbild passte, sondern auch sinnig platziert und von der Größenordnung her hinein passte. Dies war uns im Vorfeld besonders wichtig, weil es nicht viele Systeme gibt, die uns überzeugt haben oder wo erst gar keine vorhanden war.

Für all diejenigen, die sowas vorher noch nicht gesehen oder davon gehört haben:

Wir wollten ein System entwickeln, welches deutliche Vorteile gegenüber der originalen Standard-Lenkung hat.

Zu den Vorteilen:

Es ist deutlich verwindungssteifer als das Original, da wir hochwertiges Aluminium anstatt Kunststoff verwenden. Beim Gasgeben, Bremsen oder Lenken bewegt sich die Elektronikbox somit keinen Millimeter!

Durch den Servosaver der Firma „FG“ erreicht der Baja eine sehr hohe Präzision und Sicherheit beim Lenken des Autos, da das Servo voll ausgenutzt wird. Bei der originalen Lenkung wird das Servo mit nur einem Servoarm benutzt, das bedeutet, dass auch nur die halbe Kraft des Servos genutzt wird. Bei dem Safer der Firma „FG“ wird das Servo doppelt genutzt. Durch einen doppelten Servoarm wird gleichzeitig in eine Richtung gedrückt und auf der anderen Seite gezogen -es wird also voll ausgenutzt.

Unsere vordere Platte und die Hauptplatte wurden so konstruiert, dass sie ineinander passen und man die Hauptplatte herausnehmen kann, ohne die Frontplatte zu demontieren.

In der 294 cm³ großen Akkubox findet alles Platz was man so braucht.

Des Weiteren haben wir einen Kippschalter am Akkudeckel angebracht, der das Ein- und Ausschalten gegenüber der nicht so optimalen Lösung von HPI (Speziel beim 5T und 5SC) deutlich vereinfacht. Den Akkudeckel haben wir bewusst aus Kunststoff gebaut, da er sehr leicht zu bearbeiten ist (für Extrawünsche wie einen digitalen Voltometer oder ähnliches) und zum anderen ist er durch seine innen liegende Lamellen Spritzwasser geschützt.

Hier nun ein paar Bilder zu der Arbeit am Pimp-My-Modellauto-Projekt:

Die Fräsmaschine bei der Arbeit.

Saubere Fräsarbeit mit Aluminium.

Fräsarbeiten an ProKilo-Aluminium

Coole Sache! Dieses Projekt ist durchaus etwas aufwendiger gestaltet, sehr kreativ und wirklich beeindruckend! 🙂

Wir finden es klasse, wenn unsere Kunden so tolle Ideen mit uns verwirklichen und ihr Erfindergeist so richtig in Wallung kommt. Dabei entstehen einfach die tollsten und innovativsten Projekte – Modellautos zu optimieren allen voran!

Kundenprojekt: der beleuchtete Couchtisch für ein loungiges Wohnzimmer

Ein beleuchteter Couchtisch für das gemütliche Wohn-Feeling!
Bei dem Wetter wird es so langsam Zeit, sich wieder dem Hausinneren zu widmen und sich die vier Wände, die man sein Heim nennt, ein wenig aufzuhübschen und gemütlich zu gestalten. Das dachte sich auch unser Kunde und baute sich einen Couchtisch aus Acrylglas, der für ein ganz bestimmtes Ambiente sorgt: durch seine Beleuchtung kann er eine Wohnatmosphäre erschaffen, die einfach nur zum Verweilen einlädt. Klasse DIY-Projekt!

Möbel aus Plexiglas (auch Acrylglas) haben schon eine ganz besondere Wirkung: sie können in einem „normalen“ Raum ganz einfach eine gemütliche Lounge-Atmosphäre zaubern und jedem Besucher ein Staunen abverlangen. Im Rahmen unserer Aktion „Zeig, was du kannst und gewinne“ hat uns ein Kunde gezeigt, wie aus Plexiglas und LEDs ein richtig toller Couchtisch entstehen kann. Aber lies selbst:

„Hallo Prokilo-Team,

ich stelle hiermit meinen Designer-Couchtisch vor. Hergestellt wurde er aus Plexiglas opal/weiß von Prokilo. Das Highlight sind die eingebauten LED´s, welche perfekt durch das Plexiglas hindurchleuchten. Es sind über tausende Farbkombination möglich und jeder kann seinen eigenen Farbgeschmack einbringen.

Mit freundlichen Grüßen“

So schön strahlt er in blau und rot...

Grün und Orange ist auch eine schöne Mischung

Wenn man abends gemütlich auf der Couch liegt, sorgt der Design-Couchtisch unseres Kunden für gemütliches, indirektes Licht.

Ich denke, ich finde die Orange-Grün-Kombi am schönsten, wobei ich vielleicht sogar nur das untere Teil des Tisches beleuchten würde.

Und du? Was für ein Couchtisch-Typ bist du denn so: Glas, Holz oder auch lieber was Ausgefallenes?