ProKilo Quicktipps: Tipps und Tricks für die richtige Arbeitstechnik beim Schweißen

Unsere Wissensrunde geht munter weiter: nachdem du nun gelernt hast, wie du deinen Arbeitsplatz optimal vorbereitest und was du beim Elektroschweißen so beachten musst, wollen wir dir heute zeigen, wie du deine Arbeitstechnik beim Schweißen noch optimieren kannst.

Perfekte Arbeitsvorbereitung und eine optimale Arbeitsdurchführung sind das A und O eines jeden Arbeitsprozesses.

Nachdem du nun bereits Tipps und Tricks erhalten hast, wie du deinen Arbeitsplatz und dein Werkstück optimal vorbereitest und wie du im Rahmen des Elektroschweißens genau vorgehen musst, widmen wir uns heute mit unseren Tipps dem Schweißprozess selbst.

  1. Was mache ich mit dem Werkstück vorab? Bevor du anfängst, deine Werkstücke zu verschweißen, musst du sie reinigen. Dafür befreist du sie von Rost, Farbe und anderen Rückständen und schleifst sie so glatt wie möglich. An dieser glattgeschliffenen Stelle befestigst du dann, wenn du deine Werkstücke gut aneinander fixiert hast, das Massekabel.
  2. Wie schweiße ich? Zunächst einmal solltest du nur mit Punkten die Nähte deiner Werkstücke verschweißen. Das hat den einfachen Grund, dass du mit dem Punktschweißen die Lage der Teile noch einmal ändern kannst, wenn das nötig ist. Zudem gehst du so auf Nummer Sicher, dass sich dein Werkstück nicht durch die Hitze am Ende noch verzieht. Hast du deine Werkstücke mit Punkten verbunden, musst du die Schweißpunkte zunächst einmal von der Schlacke befreien (die kannst du abklopfen bzw. abschleifen). Ist das erledigt, kannst du deine Nähte dann durchschweißen. Deine Schweißnaht sollte möglichst nur leicht erhaben sein, dann hast du gut geschweißt.
  3. Was ist der perfekte Schweißstrom? Ein perfekter Schweißstrom führt zu einem perfekten Ergebnis. Damit dein Werkstück ordentlich verschweißt wird, solltest du vorab an einem Probestück ein bisschen üben und erst dann an dein tatsächliches Werk gehen. Ist der Schweißstrom nämlich zu schwach, hält deine Verbindung nicht allzu gut. Ist er hingegen zu stark, wird zu viel Material aufgeschmolzen und schlimmstenfalls brennst du damit ein dünneres Werkstück komplett durch. Sammel also unbedingt erst einmal an einem Reststück oder Probestück ein wenig Erfahrung!
  4. Vorsicht beim Zünden des Gerätes! Wenn du dein Schweißgerät zündest, solltest du dringend aufpassen! Halte das Schweißgerät nicht irgendwo auf dein Werkstück, sondern bestenfalls immer in Nähe deiner späteren Schweißnaht. So vermeidest du nicht nur Risse, sondern auch Bindefehler und erzielst eine gleichmäßigere Schweißnaht.
  5. Nach dem Schweißen sauber machen! Wenn du mit dem Schweißen fertig bist, solltest du nicht nur dein Werkstück reinigen. Auch dein Schweißgerät solltest du gut behandeln und dich darum kümmern. Wie? Indem du regelmäßig (am besten nach jedem Schweißvorgang) die Schweißspritzer am Brenner mit einem Düsenreiniger entfernst. Machst du das nicht, kann es passieren. dass sie den Gaszufluss behindern und das führt dann schließlich zu einem unschönen Kurzschluss. Außerdem solltest du das Schlauchpaket deines Schweißgerätes niemals knicken.

Hast du noch weitere Tipps zum Thema Arbeitstechnik beim Schweißen? Dann ab in die Kommentare damit!

So schweißt du richtig!

[Header: morguefile]

ProKilo Quicktipps: die Grundlagen für das Elektroschweißen

In der letzten Woche startete sie: unsere Wissensreihe zum Thema Schweißen! In unserem letzten Beitrag zeigten wir dir bereits, wie du deinen Arbeitsplatz und dich selbst auf das Schweißen gut vorbereitest. Heute steigen wir mit den Grundlagen zum Elektroschweißen in den tatsächlich Vorgang des Schweißens ein.

Ein perfekt vorbereiteter Arbeitsplatz ist das A und O für eine gute und ergebnisorienterte Arbeit. Dafür haben wir dir letzte Woche bereits hilfreiche Tipps gegeben und dir gezeigt, worauf du in deiner Arbeitsvorbereitung zum Schweißen achten musst.

Doch die Vorbereitung allein schweißt noch nichts zusammen. Dafür musst du tatsächlich selbst tätig werden. Wie genau du nun vorgehen musst, wenn du elektroschweißt, verraten wir dir in unserem heutigen Teil der Quick-Tipps Schweißen:

  1. Welches Gerät benutzt man zum Schweißen? Zum Elektroschweißen brauchst du zunächst einmal ein Schweißgerät, welches den Wechselstrom des Netzes aus hoher Spannung und niedriger Stromstärke in einen Wechselstrom mit niedriger Spannung und hoher Stromstärke wandeln kann. Das können entweder Schweißtransformatoren sein, die zwar klassisch und kostengünstiger, aber etwas groß und unhandlich für den Hausgebrauch sind. Eine gute Alternative, zwar teurer, aber kleiner, sind so genannte Inverter, welche Strom elektronisch gesteuert bereitstellen. Vorteil daran? Der Lichtbogen wird gleichmäßiger.
  2. Wozu braucht man eine Elektrode? Beim Elektroschweißen hast du darüber hinaus einen Pluspol, die Anode, und einen Minuspol, die Kathode. Als diese dienen dir eine Elektrode und das Werkstück, wobei das Werkstück deine Kathode bildet. Eine Schweißelektrode ist dabei nun eine Art Metallstab mit einer Umhüllung, welche beim Schweißvorgang Gase bildet, die den Lichtbogen gleichmäßig halten sowie verhindern, dass die Schweißnaht oxidiert und sich Blasen bilden. Zudem bindet sie Verunreinigungen und unterstützt die gleichmäßige Abkühlung des Werkstücks nach dem Schweißvorgang. Die gängigste Variante der Schweißelektroden sind die Rutil-Elektroden, die du am R auf der Verpackung erkennst.
  3. Wie wird nun geschweißt? Mit einer Klemme verbindest du nun einen Pol mit dem blank liegenden Teil deines Werkstücks, den anderen Pol verknüpfst du mit dem Elektrodenhalter, mit welchem du dann das Elektrodenende an die jeweilige Schweißstelle führen kannst. Durch dieses Vorgehen entsteht ein Kurzschluss, der den Lichtbogen hervorruft. Dieser sorgt dann gemeinsam mit der gebündelten Energie für eine so hohe Temperatur, dass dein Werkstück beginnt zu schmelzen. Dein Werkstoff wird also aufgeschmolzen und deine Elektrode wird abgeschmolzen. Jetzt musst du nur noch dein Werkstück zum Erkalten bringen und schon sind deine Werkstücke miteinander verbunden.
Eine saubere Schweißnaht ist nicht immer einfach...
Bild: MorgueFile

 

Interview mit Bloggerin Verena: Warum sie so fasziniert von Kupfer und Messing ist

Ein kleines Interview mit der lieben Verena von hamburg von innen...
Über Facebook haben wir sie entdeckt: Bloggerin Verena von Hamburg von Innen. Ein toller Blog und eine noch tollere Bloggerin – die wir dir natürlich nicht vorenthalten wollen! Wir haben die sympathische Hamburgerin direkt zum ProKilo Blog Interview gebeten und hier sind ihre spannenden Antworten:
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Moin! Ich bin Verena, Wahl-Hamburgerin, Architektin, Interior-Bloggerin und passionierte Wohnerin.

Du bist Bloggerin und schreibst auf deinem Blog hamburgvoninnen.de über Interior Design, das Leben in der schönen Hansestadt im Norden und von allem, „was schön und gut ist“ (Zitat). Erzähl doch mal ein wenig über deinen Blog und wie du überhaupt auf die Idee kamst zu bloggen?

Richtig, in meinem Blog geht’s im Wesentlichen um Einrichtung und Wohnen in Hamburg. Die Stadt habe ich mir damals nach dem Diplom in Trier bewusst ausgesucht, weil ich mich auf Anhieb in Hamburg verliebt hatte bei einem früheren Besuch. Diese Verliebtheit hält an und so war klar, dass der Blog auch mit Hamburg zu tun haben müsste. Mein Steckenpferd sind Innenarchitektur und Einrichtung und da beides in meinem Job als Architekt zu kurz kommt, lag es nahe einen Blog über meine Leidenschaften zu schreiben… Interior Design und Wohnen und Hamburg.

Und was genau sind für dich Dinge, die schön und gut sind? Was muss der Gegenstand erfüllen, damit du ihn auf deinem Blog aufnimmst?

Der Zusatz „schön und gut“ ermöglicht es mir einfach, auch mal über den Tellerrand zu blicken und über Dinge zu schreiben, die nicht offensichtlich mit meinen Kernthemen zu tun haben. Spitzentrick, oder? Schön und gut finde ich Dinge, die raffiniert sind, ohne kitschig oder überladen zu sein, die ihren Zweck erfüllen und gleichzeitig noch toll aussehen und bei denen ich sehe, dass sich jemand Gedanken gemacht hat. Dabei mag ich klare Linien, geometrische Muster, Handgefertigtes, Pudertöne, weiß, Farben im Allgemeinen und immer auch Metall, gerade besonders Messing.

Auf welchen deiner Beiträge im Blog bist du denn besonders stolz?

Oh, das ist schwierig. Nach über drei Jahren gibt es über 500 Posts, mehr oder weniger gut, ich kann da eine gewisse Entwicklung erkennen. Besonders stolz bin ich eigentlich auf meine kleine Blogreihe zur neuen Küche und natürlich auch zur Serie „Lieblingsecken“, wo meine Leser und ich alle zwei Wochen einen kleinen Einblick in eine Hamburger Wohnung erhaschen kann.

Und an welchem Beitrag hattest du den meisten Spaß?

Hehe, auch das ist nicht so einfach zu beantworten. Fotoshootings machen immer großen Spaß, zum Beispiel das bei „Götterschnitt“, meinen Friseurinnen. Das war richtig großartig, weil ich einen ganzen Vormittag dort fotografierte, im laufenden Geschäft. Ich konnte einige interessante Gespräche belauschen, neugierige Fragen beantworten und unbemerkt ein paar richtig tolle Fotos von Kunden machen, die ich aber natürlich nicht veröffentliche. Und schöne Bilder vom Salon sind obendrein auch noch entstanden. So stell ich mir das vor.

Wie lässt sich deiner Meinung nach Metall in die Einrichtung integrieren?

Bei mir kommt Metall vor allem in der Deko zum Einsatz. Kupfer ist ja immernoch ein großer Trend, Messing zieht langsam nach. Ich habe drei Himmelis (geometrische Figuren aus Stäben, meist als Weihnachtsdeko) aus Messingröhrchen als Fensterdekoration, die ich sehr mag. Metallmöbel wiederum mag ich nicht so gerne. Obwohl unser Couchtisch eine gekantete Stahlplatte hat…ok, es kommt wohl drauf an. 😀

Und was ist mit Kunststoffen?

Bei Kunststoffen bin ich kritisch, da ist es nicht leicht mich zu überzeugen. Aber natürlich habe auch ich Dinge aus Kunststoffen, die Sitzschalen des Eames Plastic Chair oder die Leuchtbuchstaben, die ich so mag sind aus Kunststoff. Ich meide aber zum Beispiel Geschirr u.ä. aus Kunststoff.

Wie bist du eigentlich auf ProKilo aufmerksam geworden?

Tatsächlich habe ich zum ersten Mal von ProKilo gehört, weil Ihr meinen Adventskranz aus Kupfermuffen geteilt habt. Danke nochmals dafür!

Der Adventskranz von hamburg von innen...

Hast du schon einmal bei uns eingekauft? Wenn ja – was?

Nee, ich muss gestehen, das habe ich bisher nicht gemacht.

Was sind deine Pläne (insbesondere hinsichtlich deines Blogs) für die Zukunft?

Ich möchte gerne noch mehr Zeit für den Blog haben und noch mehr Posts schreiben, die einen hohen Mehrwert für meine Leser bieten. Dazu zählt mein Wissen zu teilen in Form von Wohncoachings, Gäste im Blog zu empfangen und auch selbst Gast in anderen Blogs zu sein, wie hier zum Beispiel :).

 

Super, ich danke dir vielmals für das schöne Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

ProKilo QuickTipps: die optimale Vorbereitung für jeden Schweiß-Prozess

Auch, wenn man gewisse Schweißarbeiten lieber einem Fachmann überlassen sollte: man kann mit dem richtigen Equipment und der richtigen Arbeitsdurchführung auch zuhause das ein oder andere Kleinprojekt selbst schweißen. In unserer QuickTipp-Reihe im Februar zeigen wir dir nun jeden Dienstag einen hilfreichen QuickTipp zum Thema Schweißen. Los geht es mit dem perfekt vorbereiteten Arbeitsplatz!

Zuhause mit einem Schweißgerät zu arbeiten, ist nicht bei jedem Heimwerker beliebt: die Funken sprühen wild, es herrscht eine große Hitze und die Verletzungsgefahr ist relativ hoch. So ist das allgemeine Bild, das jedem in den Sinn kommt, der über das Schweißen nachdenkt. Natürlich ist das grundlegend nicht verkehrt: beim Schweißen entsteht tatsächlich Hitze, die Funken fliegen und die UV-Strahlen sowie der helle Lichtbogen können – wenn man unvorsichtig ist – die eigene Gesundheit gefährden.

Damit dir aber keine bösen Unfälle passieren und du künftig ganz beruhigt auch zuhause mal kleine (und bitte wirklich nur kleine!) Schweißarbeiten durchführen kannst, haben wir für dich ein paar Tipps, die – sofern du sie alle einhältst – einen perfekte Arbeitsschutz ergeben:

  1. Schütz dich und deinen Körper! Trage beim Schweißen immer möglichst vollständig abdeckende Bekleidung. Lederhandschuhe und -schürzen sind ein guter Schutz für den eigenen Körper und halten fliegende Funken von ihm fern.
  2. Handschilder versus Schweißerhelm! Außerdem ist natürlich der Schutz deines Gesichts und deiner Augen sehr wichtig! Und nein: hierbei reicht aufgrund der UV-Strahlung keine einfache Schutzbrille aus. Es gibt so genannte Handschilder, die man sich vor das Gesicht halten kann. Sie sind grundlegend okay und auch preiswerter, allerdings musst du sie die ganze Zeit über in der Hand halten. Du hast also nur eine weitere Hand, mit der du dann arbeiten kannst. Ein Schweißerhelm mit Schutzglas-Visier (nach Schutzstufe DIN 9) ist dagegen zwar teurer, allerdings hast du hier die ganze Arbeitszeit über alle Hände frei und kannst in aller Ruhe mit beiden Händen arbeiten.
  3. Der Gast ist König! Nicht nur du solltest dich vor dem Lichtbogen schützen: solltest du einen Zuschauer haben, darf dieser keinesfalls ohne Augenschutz in den Lichtbogen sehen!
  4. Sorge für trockene Verhältnisse! Auch wichtig: dein Arbeitsplatz sollte aus Sicherheitsgründen immer trocken sein und bleiben.
  5. Du brauchst frische Luft! Ebenso wichtig ist ein gut belüfteter und vor allem auch feuerfester Raum. Beim Schweißen entstehen nämlich neben den umher fliegenden Funken auch gesundheitsgefährdende Gase, Dämpfe, Rauch und auch Staub. Wenn du mit einer Elektrode elektroschweißt, kannst du übrigens auch draußen im Freien schweißen. Bei Schutzgas solltest du das nicht tun, denn der Wind könnte das Gas von der Schweißstelle wegleiten.
  6. Sorge immer für guten Halt! Du solltest auch immer darauf achten, dass dein Massepol gut am Werkstück befestigt ist. Sollte das nicht der Fall sein, kann es passieren, dass sich der Schweißstrom beim Abfallen der Zange selbstständig macht und den Weg durch die Arbeitsumgebung sucht. Das ist sehr gefährlich, also guck vorher lieber dreimal, ob der Massepol fest sitzt und hält.
Wie du deinen Arbeitsplatz richtig zum Schweißen vorbereitest?
Bild: MorgueFile

 

Und – fehlt noch ein guter Tipp? Dann ab damit in die Kommentare damit!

ProKilo Top 5: Wie du Metall perfekt in deine Wohnungseinrichtung integrierst

Unsere Top 5 zum Thema: mit Metall dekorieren.
Aktuell ist Metall durchaus sehr angesagt im Bereich Interior und Einrichtungsdesign. Ganz hoch im Kurs stehen dabei Kupfer- und Messingtöne. Wie du den industriellen Schick in deine Wohnung stimmig integrierst, habe ich in meinen Top5 mal für dich recherchiert…

Auf der imm 2015 hat man es gesehen: metallische Objekte und industrielles Design sind in diesem Jahr einfach in!

Wir haben ja bereits in einigen vorherigen Posts darüber berichtet, dass Kupfer mehr und mehr den dekorativen Einzug in die vier Wände schafft. Doch auch andere Metalle sind nunmehr im modernen Wohnzimmer zu finden.

Metall und Gemütlichkeit widersprechen sich, denkst du? Quatsch! Es kommt nur darauf an, wie man beides miteinander kombiniert – und dafür haben wir jetzt fünf Ideen:

1: Die Schrift an der Wand

Statements und fesselnde Worte sind in fast jedem stylischen Heim zu finden. Sie werden in Bilderrahmen gesteckt, auf Kisten gedruckt, als Holzbuchstaben auf das Fensterbrett gestellt – oder im Metalllook an die Wand gehängt!

Das Tolle daran: es ist dir überlassen, ob du die Buchstaben aus echtem Metall haben möchtest – und sie vielleicht bei uns individuell bestellst – oder einfach ein metallfarbenes Spray nimmst und Pappe so lange damit besprühst, bis sie metallisch aussieht.

Wie cool das dann werden kann und was du zum Beispiel schreiben könntest, zeigt dir Infarrantly Creative: „Industrial Metal Letters {Faux Painting}

2: Echtes Metall – oder nicht?

Wie schon erwähnt, sind Kupfertöne momentan total in. Aber Kupfer an sich ist nicht gerade ein besondern preiswertes Metall, genauso wenig wie Messing. Und dennoch sieht man diese Metalltöne momentan einfach überall. Wie kann das sein?

Ganz einfach: Sie sind gesprayt! Es ist doch auch recht praktisch – wenn du alte Deko oder auch Möbel hast, die nicht mehr so gut aussehen, kannst du ihnen mit einem Kupfer- oder Messing-Spray neuen Glanz verleihen!

Welchen Dingen du beispielsweise neues Design einhauchen könntest, erfährst du bei apartment therapy: „Meet Your New Best DIY Friend: Copper Spray Paint

3: Einfach schnell zum Anpinnen

Auch eine tolle Deko-Variante – die übrigens gleichsam sehr gut Ordnung schafft – ist eine Magnetleiste. Sie bringt den industriellen Charme in dein Arbeitszimmer und ist gleichzeitig sehr praktisch.

Und noch etwas Tolles: eine Magnetleiste ist quasi ein Deko-Element, dass du gleich wieder dekorieren kannst: pinne coole Bilder oder Postkarten oder auch kleine, gute Sprüche an die Leiste und veränder sie nach Lust und Laune – so kommt gar nicht erst der fiese Alltagstrott in deinem Arbeitsbereich auf!

Was so eine Magnetleiste aber beispielsweise im Kinderzimmer deines kleinen Rackers bewirken kann, findest du auf solebich: „Kinderzimmer gestalten… mit tollen DIY-Ideen!

4: Es werde Licht!

Ist deine Wohnung so weit mit Metalldeko bestückt, brauchst du natürlich auch etwas, das die neuen Farben und Materialien auffängt. Wie wäre es da mit einer neuen Lampe? Auch die gibt es nämlich im schicken Industrie-Design!

Das Gute an diesen Lampen: sie sind robust. Und sie sehen super aus. Außerdem gibt es sie in allen möglichen Formen und Farben und dadurch passen sie einfach in beinahe jeden Raum super hinein.

Eine kleine Auswahl an schönen Metall-Lampen findest du bei DIEMOEBELBLOGGERIN: „5 klassische Lampen- und Leuchtenformen im Industriestil

5: Grauer Schick in Harmonie

Zum metallischen Deko-Kram passt übrigens Beton richtig gut. Ja – richtig gehört: Beton! Auch das ist nämlich ein momentaner Trend, den du auf sämtlichen Blogs und Einrichtungswebseiten entdecken kannst. Das graue Schick fügt sich super in die Einrichtung ein und harmoniert perfekt mit Metall.

Solche Beton-Deko selbst zu machen, ist gar nicht so schwer. Du musst nur eine passende Form finden, den Beton dort hinein gießen und dann abwarten.

Wie du nun einen Kerzenhalter aus Beton bastelst, erklärt dir übrigens s’Bastelkistle: „{DIY} Beton Kerzenhalter

[Header: DeathtotheStockPhoto]

Chris John: Der Neue in unseren Reihen zeigt sich von seiner romantischen Seite

Unser neuer Kundenberater aus Wiesbaden stellt sich unseren Blog Fragen...
Unser Markt in Wiesbaden ist nun schon ein paar Monate alt und unser lieber Chris John hat den Markt so richtig gut im Griff. Aber wer ist eigentlich Chris John, fragst du dich? Gute Frage! Wir haben den sympathischen Kundenberater einfach mal zum ProKilo Blog Interview gebeten – und über seine romantische Ader gestaunt…
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hi, mein Name ist Chris John, ich bin 89er Baujahr und demzufolge 25 Jahre alt.

Ich habe Anlagenmechaniker für Sanitär,- Heizungs- und Klimatechnik gelernt und meine Ausbildung im Januar 2013 abgeschlossen. Danach arbeitete ich 1,5 jahre auf diversen Großbaustellen in Berlin.

Seit wann bist du bei ProKilo und was machst du hier?

Ich bin seit Mitte September 2014 bei ProKilo angestellt und bin der erste neue Mitarbeiter für unseren neuen Markt in Wiesbaden.

Meine Aufgabe ist die gleiche wie bei jedem ProKilo-Mitarbeiter: Die Kunden richtig beraten und vor allem auch zufrieden stellen.

Und was wolltest du als kleines Kind mal werden?

Feuerwehrmann oder Fußballprofi – die Kindheitsträume schlechthin!

Was gefällt dir an deinem heutigen Job bei uns ganz besonders?

Ganz klar: das mit Abstand beste Arbeitsklima, das ich je genießen durfte!

Hier versteht man sich, hier hilft man sich. Hier fühle ich mich nicht, als wäre ich unter Kollegen, sondern eher wie bei guten Freunden.

ProKilo in drei Worten?

Wir haben’s drauf!

Was geht denn für dich so gar nicht?

Für mich gehen Klinkenputzer und Menschen, die einem Ihren Willen oder Ihre Meinung aufzwängen wollen, gar nicht. Und solche, die nicht wissen, wann Schluss ist.

Und was geht einfach immer?

Spaß an der Arbeit und meine Familie.

Wo würdest du total gern mal Urlaub machen?

Total gern mal Urlaub machen würde ich in Italien: erst einen schönen Wandertag auf dem Ätna und dann einen entspannten Tag am Strand.

Mein größter Traum wäre es, wenn…

… ich meine Verlobte heirate, mit ihr zusammen alt werde und wir unser Eigenheim bauen.

Und was wünschst du dir für die Zukunft von ProKilo?

Eine lange Zusammenarbeit, die genauso gut bleibt, wie sie es bisher ist.

Und unseren Markt in den TOP 5! 😉

Fleißig bei der Arbeit - sogar bei der Eröffnungsfeier!

Dann wünschen wir bei diesem ambitionierten Vorhaben doch glatt viel Erfolg und freuen uns, dass du Teil unseres Teams geworden bist!

Gastbeitrag: Der individuelle Grillrost für jeden Grill-Liebhaber

Familie Krumm stellt sich und ihren Onlineshop grillrost.com vor...
Individuell und auf Maß zugeschnitten – das sind die Hauptargumente von ProKilo. Doch scheinbar sind wir damit nicht allein: auf Grillrost.com kannst du nämlich individuelle und auf deine Wünsche zugeschnittene Grillroste aus Edelstahl anfertigen lassen! Und weil wir auf das kalte Wetter keine Lust mehr haben, macht dir der Gründer des Unternehmens Johannes Krumm den Mund für die Grillsaison wässrig:
Grillroste nach Maß – wie alles anfing
Die Familie Krumm in ihrem Betrieb...
Grillrost.com – das ist die Familie und somit das Familienunternehmen Krumm.

 

Vor ein paar Jahren waren wir bei Verwandten zum Grillen eingeladen.

Den Grill hatte der Gastgeber kurz zuvor selber gemauert und war dementsprechend stolz darauf. Einen passenden Grillrost hatte er allerdings nirgends gefunden, so dass der Grillrost nur eine provisorische Lösung war.

Später beim Essen meinte er zu mir und meinem Bruder, dass wir das doch im Internet anbieten könnten.

Ich war fit am PC, mein Bruder hatte gerade eine Metaller – Lehre begonnen, und so dachten wir uns: „Challenge Accepted“!

Die erste Webseite wurde aufgesetzt, die ersten Bestellungen gingen ein. Die ersten Jahre war es mehr Hobby als lohnend.

Dies änderte sich, als sich uns die Gelegenheit bot, die Domain www.grillrost.com zu erwerben und sich zudem unser Angebot stark erweitert hat.

Mittlerweile ist die ganze Familie involviert, sodass die Spanne zwischen Jüngstem und Ältestem von uns fast 70 Jahre beträgt.

Abseits unserer Standardprodukte fertigen wir auch regelmäßig spezielle Kundenprojekte bzw. versuchen, besondere Kundenwünsche zu erfüllen. Zu diesen Sonderprojekten gehören auch die folgenden drei Kundenwünsche, wobei wir zwei davon so gut fanden, dass wir sie gleich in unseren Shop aufgenommen haben.

Der Herzrost:

Kurz vor dem Valentinstag 2013 kam eine besondere Anfrage eines Kunden. Er wollte seiner Freundin einen Grillrost in Herzform schenken.

Nun, wie du siehst: es war möglich! Die Freundin war glücklich über dieses individuelle Geschenk (und er natürlich ebenfalls):

krumm grillrost.com grillrost herz blog beitrag bild

Rost mit individueller Gravur:

Ebenfalls im Laufe des Jahres 2013 wollte ein Kunde einen Grillrost verschenken und fragte an, ob es denn nicht möglich sei, auf dem Rost eine Plakette oder etwas in der Art anzubringen.

Diesen Vorschlag nahmen wir als Anlass, eine Graviermaschine zu kaufen. So wurde aus dem Wunsch eines Kunden ein Service, den wir nun zu jeder Bestellung kostenlos anbieten.

Gravuren sind auch kein Problem...

Komplettes Grillgestell:

Noch ein Produkt, das es von der Sonderanfertigung zu einem unserer Standardprodukte geschafft hat ist das folgende Grillgestell.

Ein Kunde hatte einen offenen Kamin, den er zum Grillen verwenden wollte. Allerdings hatte der Kamin keine Führungsschienen für einen Grillrost, so dass er mit der Bitte an uns herantrat, ein Grillgestell herzustellen, das man einfach in den offenen Kamin stellen kann.

So war es möglich, im Kamin zu grillen, aber auch das komplette Gestell (z.B. zur Reinigung) wieder zu entfernen.

So sieht das Kamin-Gestell aus - tolle Idee! Und so dann von nahem...

Auch, wenn die Grillsaison noch nicht offiziell begonnen hat, macht dir dieser Text hoffentlich Lust auf den kommenden Frühling und die ersten Grillparties dieses Jahres – und eine kleine Idee für ein Valentinstagsgeschenk war ja auch dabei!

Interview mit Blogger Daniel Bertram: Was der Schreiner von Metall und Kunststoff hält

Was der Schreiner über Metall und Kunststoff so denkt...
Wir hatten sie schon viel zu lange nicht mehr: die ProKilo Interviews! Neues Jahr, neues Glück ist aber hier jetzt endlich auch wieder Programm, denn: wir haben ein nagelneues Interview für dich! Wen wir diesmal vorstellen? Den talentierten Daniel und seinen Blog „Selber machen!! Heimwerken – Reparieren – Renovieren“. Was so ein waschechter Schreiner von Metall und Kunststoff hält und wie er überhaupt auf die Idee kam, einen Blog zu schreiben, verrät er dir jetzt…
Hi! Erzähl doch mal bitte kurz, wer du bist!

Hallo, ich heiße Daniel und ich bin ein blogschreibender Schreiner und DIY-Fan aus dem Ruhrpott.

Du bist passionierter Blogger, schreibst über deine kleinen und großen DIY- und Reparatur-Projekte und gibst deinen Lesern hilfreiche Tipps. Erzähl doch mal ein wenig über deinen Blog und wie du überhaupt auf die Idee kamst zu bloggen?

Die Idee entstand wohl als ich merkte, dass ich immer wieder auf Menschen treffe, die zwar nicht ungeschickt sind, sich aber oft einfach nicht trauen, selber kleinere Reparaturen auszuführen. Schließlich muss es ja heute für alles einen Fachmann geben.

Mit meinem Blog „Selber machen!! Heimwerken – Reparieren – Renovieren“ wollte ich ein wenig die Angst nehmen und anspornen, mal wieder Dinge selber zu machen.

Außerdem kann ich so Tipps, die ich auch durch meinen Hauptberuf gelernt habe, für mich festhalten und anderen weitergeben. Im Laufe der Zeit kamen dann auch immer öfter verschiedene DIY-Projekte und anderer Krimskrams.

Und was machst du, wenn du mal nicht bloggst?

Natürlich vor allem gerne mal was bauen. 😉

Ich bin aber auch gerne draußen mit dem Longboard unterwegs, treffe Freunde oder gehe Surfen. Einfach faul auf der Couch rumliegen ist zwar auch immer gerne eine Option, ergibt sich aber irgendwie nicht so oft.

Welches deiner Projekte auf dem Blog hat dir denn bisher am meisten Spaß gemacht?

Auf jeden Fall mein Wohnzimmer, über dessen Umgestaltung ich eine ganze Post-Reihe schreiben konnte, welches mich aber auch ordentlich Nerven gekostet hat… Aber ich war mit dem Ergebnis doch recht zufrieden.

Wie bist du eigentlich auf ProKilo aufmerksam geworden?

Zunächst einmal habt ihr einen Markt in meiner Nähe, an dem ich gelegentlich vorbeikomme.

Den Blog habe ich dann allerdings eher per Zufall (oder geschicktem Marketing ;-)) auf Google+ gefunden.

Und hast du schon mal bei uns eingekauft und wenn ja, was?

Bisher noch nicht, aber ich weiß ja wo der Laden ist. 😉

Was verbindest du mit den Materialien Metall und Kunststoff? Hast du schon mal mit ihnen gearbeitet?

Beides ist für mich als Schreiner natürlich zunächst nur zweite Wahl, Holz ist halt meins. Doch ich habe schon mit beiden Materialien gearbeitet.

Zum Kunststoff fallen mir zunächst mal Fenster ein, die ich gelegentlich einbaue/ repariere. Kunststoff lässt sich einfach und schnell verarbeiten und leicht schneiden und bohren. Das Material ist sehr vielseitig, und erlaubt viel Kreativität, ist aber je nach Sorte auch nicht besonders umweltverträglich.

Metall setze ich besonders gerne für Verbindungstechnik ein: Schrauben, Bleche, Winkel hab ich immer im Haus. Metall ist relativ unkompliziert und arbeitet nicht so stark.

Außerdem verbinde ich damit stumpfe Bohrer und gute Musik. 😉

Und nun noch ein paar kleine, persönlichere Fragen: Was geht für dich denn gar nicht und was dagegen einfach immer?

Gar nicht gehen für mich: Krieg und Gewalt sowie das TV Programm…

Immer geht allerdings: am Strand den Wellen zuzusehen.

Wo würdest du gerne mal Urlaub machen?

Gerne mal auf Tahiti, diese Insel reizt mich schon länger.

Was sind deine Pläne (insbesondere hinsichtlich deiner Blogs) für die Zukunft?

Viel geplant wird bei mir nicht, eigentlich entwickelt sich vieles spontan.

Nur ein Projekt habe ich mir dieses Jahr vorgenommen und zwar den Eigenbau eines Longboards. Man darf also gespannt sein! 🙂

Vielen Dank für das schöne Interview, lieber Daniel! Ich wünsche dir mit deinem Blog weiterhin viel Erfolg – und vor allem ganz viel Spaß!

ProKilo Top 5: super einfache DIY-Tipps für ein Schlecht-Wetter-Wochenende

Kleine Projekte für dein Wochenende
Wir haben uns gerade mit dem Wetterbericht auseinander gesetzt. Und was sollen wir sagen? Zumindest hier in Köln soll es morgen regnen, regnen, regnen. Damit du dich aber am Wochenende nicht etwa langweilst, haben wir dir fünf tolle kleine Projekte rausgesucht, mit denen du dir in Ruhe die Zeit vertreiben kannst…

Auch, wenn wir kein richtig kaltes Winterwetter haben, so ist es doch verregnet und grau. Spaziergänge und Grillen fallen also prinzipiell als Wochenend-Beschäftigung aus.

Wer sich aber dennoch nicht langweilen möchte, auf Kino oder das Restaurant um die Ecke aber nicht schon wieder Lust hat, kann auch etwas nützliches tun: kleine DIY-Projekte ausprobieren zum Beispiel!

Diese fünf Tipps haben wir dabei für dich:

1: Volle Entspannung beim Vase-Kleben

Katharina zeigt auf ihrem Blog Leelah Loves wie man sich nicht nur eine schöne, farbenfrohe Vase aus Filz bastelt, sondern auch, wie schön man dabei entspannen kann. Perfekt fürs Wochenende! Kleiner Wermutstropfen: leider kein Metall. Aber ich bin mir sicher, man kann die Filz-Teilchen auch durch Metallteilchen ersetzen. 😉

Toller Nebeneffekt dieser Fummelarbeit: Einfach mal abschalten und 1-2 Stunden die Ruhe beim Basteln genießen.

Wie cool die Vase aussieht und was du dafür so an Material brauchst, gibt es hier zu sehen: „diy – Vase aus Filz (+Meditation)

2: Weinkorken mal anders

Auf eine andere tolle Idee – die übrigens viel schneller geht – bin ich bei Marthas Blog DIY Das mach ich selber! gestoßen. Wer noch den ein oder anderen Flaschenkorken übrig hat u, der sollte sich dieses einfache DIY mal genauer ansehen: Tassen- oder Glasuntersetzer aus Korken!

Kleiner Tipp: Ich denke, ich würde die Korken vorher noch halbieren, bevor ich sie zusammenklebe. So haben sie einen stabileren Stand.

Das Projekt inklusive Materialliste und hübschen Bildern gibt es hier: „DIY UNTERSETZER AUS KORKEN! STYLISCH

3: Noch eine Idee für Weinkorken

Du hast immernoch Weinkorken übrig? Kein Problem! Wir haben nämlich auch eine tolle DIY-Idee auf unserem Blog, die sich ganz leicht aus Weinkorken basteln lässt. Heraus kommen kleine Blumentöpfe, die man als Magnete an die Kühlschranktür pinnen kann. Sieht toll aus, ist aber mega leicht!

Super Effekt: Sukkulenten sind nicht nur einfach zu pflegen, sondern bringen mit ihrem kräftigen Grün auch einen tollen Farbkleks mit. Ein DIY nicht nur für Frauen, wie ich finde!

Hier geht es zum Beitrag: „DIY: So einfach bastelst du aus kleinen Korken Blumentöpfe

4: Verkupferte Zweiglein

Noch einfacher wird es mit dem nächsten DIY, das den Trend der Kupfertöne wieder aufgreift: Zweige, die mit Kupfer veredelt werden. Einfach ein paar Äste sammeln, Kupferfolie besorgen und los geht’s! Mega einfach, super effektiv!

Pluspunkte: Zeit und Geld sind hier völlige Nebensache und das DIY lässt sich mit einem kurzen Spaziergang an der frischen Luft verbinden (zum Äste sammeln).

Wie du dieses einfache DIY nun umsetzt und wie du daraus einen Raumerfrischer machen kannst, liest du bei monochrome, das DIY Konzentrat: „Was riecht denn hier so gut?

5: Neues Jahr schafft Ordnung

Ich denke, das kennt wohl jeder: im neuen Jahr will man sich von allem Alten trennen, also fängt man an aufzuräumen. Zettelchen und Notizen fliegen aber eigentlich immer nur von A nach B und im Endeffekt hat man nichts gekonnt. Abhilfe könnte eine Magnetwand schaffen. Die kannst du dir bei uns besorgen und sie dann mit den Tipps von Bloggerin Michelle an deine Einrichtung optimal anpassen.

Wie das genau geht und was Michelle dir rät, kannst du hier nachlesen: „Bauanleitung: Michelle zeigt dir, wie du mit einer einfachen Magnetwand Ordnung schaffst

So, das waren sie auch schon: meine Tipps für dein Wochenende. Ich hoffe, es ist was für dich dabei!?

Wenn du noch andere Ideen hast, dann gern her damit!

Warum wir Social Media machen

Warum Social Media uns gut tut...
Man hört es immer wieder: das Handwerk und viele deutsche Unternehmen stehen den Social Media Kanälen noch recht kritisch gegenüber. Was Social Media aber an Vorteilen hat und woran wir merken, dass wir genau das Richtige tun, möchte ich dir heute mal zeigen.

Natürlich ist Social Media mit Arbeit verbunden. Sogar mit mehr, als es den Anschein macht: man schreibt ja nicht nur mal eben etwas, sondern man recherchiert vorab, man sammelt BIldmaterial. Nachdem man einen Post veröffentlicht hat, muss dieser dann unter die Leute gebracht werden, er muss gepflegt werden und eventuelle Reaktionen (z.B. Kommentare) müssen moderiert und natürlich auch beantwortet werden.

Das reine Verfassen des Beitrags umfasst in der Regel nicht einmal ein Drittel der Arbeit, die ein solcher Blog-Beitrag beinhaltet – natürlich in Abhängigkeit zu der Schreibgeschwindigkeit.

Viel Arbeit also. Und warum soll man sich die machen, fragst du dich vielleicht?

Es ist ganz einfach: weil es nicht nur deinen Kunden, sondern auch dir selbst Spaß macht! Es ist einfach schön, etwas zu produzieren, was im Nachhinein gut ankommt. Es macht Spaß, Projekte für den Blog umzusetzen und wer wissbegierig ist, wird auch die umfangreichen Recherchen zu den einzelnen Beiträgen lieben.

Und das Schönste daran: Social Media ist keine Einbahnstraße.

Wir bei ProKilo haben uns bewusst dafür entschieden, für dich auch im Netz da zu sein, dir Tipps und Tricks an die Hand zu geben und dich auch nach (oder vielleicht auch vor…) deinem Einkauf nicht aus den Augen zu verlieren, sondern an deiner Seite zu bleiben und mit dir gemeinsam die tollsten Projekte zu verwirklichen.

Dass das genau die richtige Entscheidung war, sieht man daran, wie sich die einzelnen Social Media Präsenzen entwickeln.

In unserem Blog bekommen wir mehr und mehr Kommentare, auf Twitter folgen uns mehr und mehr und jede Woche werden unsere Inhalte favorisiert oder retweetet, wie es so schön heißt. Bei Google+ sammeln wir auch immer mehr „Plusse“ und auch dort werden die Kommentare immer mehr.

Ähnlich verhält es sich auch bei Facebook: du trittst gern mal mit uns in Kontakt und diskutierst mit uns – oder erkundigst dich über unser Material per privater Nachricht.

Gerade erst gestern ist etwas passiert, was unsere These unterstützt: Der „Macher“ hinter dem Blog Operation Eigenheim (so beschreibt er sich bei Twitter) hat gestern bei uns bestellt und daraus entstand folgendes, spannendes „Gespräch“, hier ein kleiner Auszug:

Was bei Twitter passierte...Warum zeige ich nun gerade dieses Vorkommnis als Beispiel?

Weil ich denke, dass dieser Blogger ohne unsere Social Media Auftritte vermutlich nicht auf uns aufmerksam geworden wäre. Und das steht stellvertretend für den Sinn, den unsere Social Media Auftritte machen: wir bleiben nicht nur mit dir in Kontakt, sondern werden auch viel eher von anderen gesehen.

Wie oft läuft man schon zufällig an einem ProKilo-Markt vorbei und denkt sich „Oh, da muss ich aber direkt mal einkaufen gehen“. Unser Material ist dafür gemacht, dass es da ist, wenn man es braucht. Aber dafür muss man davon wissen.

Also: auch, wenn es Arbeit macht und man sich zunächst einmal gut einarbeiten muss – es lohnt sich, die sozialen Netzwerke zu nutzen und sich ihnen zu öffnen.